Mi, 10:03 Uhr
11.01.2006
1. Teil fertig
Nordhausen (nnz). Der 1. Bauabschnitt im Zuge der Dorferneuerung im Nordhäuser Ortsteil Steinbrücken am Steinbrücker Ring ist bis auf Restarbeiten wie die Installation der Straßenbeleuchtung und Demontage der alten Holzmasten der Telekom abgeschlossen, sagte jetzt Bauamtsleiter Jens Kohlhause. Was jetzt noch zu tun ist, das hat die nnz erfahren.
Mit der Bepflanzung und Herrichtung der Grünanlagen werde im Frühjahr begonnen. Zwischen der Straße `Zum Wolfental´ und der Straße `Zum Stadtberg´ wurden insgesamt 270 Meter Schmutzwasserleitung und 90 Meter Regenkanal durch den Stadtentwässerungsbetrieb gelegt und 1.600 Quadratmeter Altstadtpflaster sowie 250 Quadratmeter Granitpflaster eingebaut. In diesem Jahr soll die Sanierung des Steinbrücker Rings im westlichen Teil fortgesetzt werden. Für diesen 2. Bauabschnitt seien die Mittel im städtischen Haushalt eingestellt und man warte nun auf den Fördermittelbescheid, so Kohlhause. Der Straßenbau kostet rund 225.000 Euro und wird vom Thüringer Amt für Landesentwicklung und Flurneuordnung zu 60 % gefördert. Die Grundstückseigentümer und die Stadtverwaltung teilen sich die Restfinanzierung entsprechend der Straßenausbaubeitragssatzung.
Neben dem Kanalbau im westlichen Teil des Steinbrücker Rings muss der Stadtentwässerungsbetrieb zur Inbetriebnahme dieser neu erbauten Kanalisation zusätzlich auch in den Straßen ‚Zum Stadtberg’ und ‚Riedgasse’ eine Schmutzwasserkanalisation errichten, erklärt der Technische Leiter des Stadtentwässerungsbetriebes, Toralf Kanowski. Diese führe dann zu einer Pumpstation, von der aus eine Druckleitung das Abwasser zum Gewerbegebiet An der Helme und damit zur Kläranlage nach Nordhausen transportiert, so Kanowski. Die Gesamtinvestitionskosten des Kanalsbaus belaufen sich dann inklusive der Arbeiten im Rahmen der Dorferneuerung auf insgesamt rund 800.000 Euro.
Autor: nnzMit der Bepflanzung und Herrichtung der Grünanlagen werde im Frühjahr begonnen. Zwischen der Straße `Zum Wolfental´ und der Straße `Zum Stadtberg´ wurden insgesamt 270 Meter Schmutzwasserleitung und 90 Meter Regenkanal durch den Stadtentwässerungsbetrieb gelegt und 1.600 Quadratmeter Altstadtpflaster sowie 250 Quadratmeter Granitpflaster eingebaut. In diesem Jahr soll die Sanierung des Steinbrücker Rings im westlichen Teil fortgesetzt werden. Für diesen 2. Bauabschnitt seien die Mittel im städtischen Haushalt eingestellt und man warte nun auf den Fördermittelbescheid, so Kohlhause. Der Straßenbau kostet rund 225.000 Euro und wird vom Thüringer Amt für Landesentwicklung und Flurneuordnung zu 60 % gefördert. Die Grundstückseigentümer und die Stadtverwaltung teilen sich die Restfinanzierung entsprechend der Straßenausbaubeitragssatzung.
Neben dem Kanalbau im westlichen Teil des Steinbrücker Rings muss der Stadtentwässerungsbetrieb zur Inbetriebnahme dieser neu erbauten Kanalisation zusätzlich auch in den Straßen ‚Zum Stadtberg’ und ‚Riedgasse’ eine Schmutzwasserkanalisation errichten, erklärt der Technische Leiter des Stadtentwässerungsbetriebes, Toralf Kanowski. Diese führe dann zu einer Pumpstation, von der aus eine Druckleitung das Abwasser zum Gewerbegebiet An der Helme und damit zur Kläranlage nach Nordhausen transportiert, so Kanowski. Die Gesamtinvestitionskosten des Kanalsbaus belaufen sich dann inklusive der Arbeiten im Rahmen der Dorferneuerung auf insgesamt rund 800.000 Euro.

