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Do, 16:10 Uhr
28.04.2022
Thüringer Finanzministerin nach Sitzung des Stabilitätsrates:

"Sonderwünsche und neue Projekte nicht realisierbar"

Nach der Sitzung des Stabilitätsrates der Minister der Finanzen der Länder und des Bundesministers der Finanzen, Christian Lindner, hat sich die Thüringer Finanzministerin Heike Taubert (SPD) wie folgt geäußert...

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„Ich teile die Einschätzung des Stabilitätsrates, dass die öffentlichen Haushalte kurz- und mittelfristig vor immensen Herausforderungen stehen. Neben den anhaltenden Auswirkungen der Pandemie ergeben sich aus dem Angriffskrieg auf die Ukraine zahlreiche neue Belastungen und Risiken. Diese sind aktuell kaum abschätzbar. Hierzu gehören die Finanzierung der Kosten für die Ukraine-Geflüchteten, die Abfederung der Folgen steigender Energiepreise und die Sicherung der Energieversorgung.“

Der Stabilitätsrat unterstreicht – bei aller Dringlichkeit, angesichts der aktuellen Krisensituationen staatlich zu handeln – die Notwendigkeit, die Tragfähigkeit der öffentlichen Haushalte zu bewahren.

„Mit Blick auf die Aufstellung des nächsten Landeshaushaltes ist also Zurückhaltung geboten. Wir müssen mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, unsere Aufgaben erfüllen. Gleichzeitig muss uns bewusst sein, dass weitere Unwägbarkeiten drohen. Sonderwünsche und neue Projekte, so wünschenswert sie auch sein mögen, werden angesichts der finanziellen Situation des Freistaats nicht realisierbar sein“, sagte die Thüringer Finanzministerin.

Nach Einschätzung des Stabilitätsrates könnte der deutsche Staatshaushalt im laufenden Jahr mit einem strukturellen Finanzierungsdefizit von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) abschließen. Nach Einschätzung des Stabilitätsrates wird sich das Defizit in den Folgejahren abbauen, bis Deutschland im Jahr 2026 die zulässige strukturelle Defizitobergrenze von maximal 0,5 Prozent des BIP wieder einhält.
Autor: red

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Kommentare
DonaldT
28.04.2022, 17:15 Uhr
Pandemiekosten?
Die WHO hat doch die sog. "Corankrise" als Grippe/Influenza eingestuft.
Wieso redet man noch immer von Pandemie?
Wovon will man ablenken?
henry12
28.04.2022, 17:37 Uhr
"Sonderwünsche und neue Projekte nicht realisierbar"
So wird der Alltag auf einmal zum Sonderwunsch.
Was ist dann mit Umweltkatastrophen in Indien, dafür blechen
wir also nicht ? Und warum ? Und warum für die Ukraine ? Versteh ich nicht.
geloescht.20250302
28.04.2022, 18:50 Uhr
Ja, die ewige...
...Thüringer Finanzministerin Heike Taubert.

Seit gefühlten 100 Jahren will sie immer irgendwo sparen...Sogar das Blindengeld wollte sie kürzen und die Wertmarke für den ÖPNV für Schwerbehinderte damals als kleine sozialdemokratische Vertäterschwester in der Thüringer "GroKo" abschaffen, was zu verweigern wohl eine der größten sozialen Leistungen der Althaus-CDU war.

Aber nie war sie knauserig, wenn es um Diäten und Gehälter vom Ministern/Staatssekretären geht.
grobschmied56
28.04.2022, 23:23 Uhr
Was Frau Taubert uns gerade klarmachen...
... will, kann man auch bei B.Travens 'Totenschiff' nachlesen:
'Wer über diese Schwelle geht,
des' Nam' und Seel' sind ausgelöscht,
sie sind verweht!'

Wer naiv genug war, zu hoffen, wir würden irgendwann mal wieder zu einer Art Normalität zurückfinden, der möge nur die Ohren spitzen, bei dem was Taubert und Konsorten uns Tag für Tag auftischen!
Sie werden nicht locker lassen, das dödelige deutsche Volk mit ihrem Krisen-Gewäsch zu ducken und zum Kuschen zu bringen.
Klima-Krise
Klima-Katastrophe
Pandemie-Krise
Wer bietet mehr?
Ach ja, da ist ja auch noch der dritte Weltkrieg in der Ukraine!
Also Leute!
In Urlaub fahren?
normale Preise für Sprit, Gas und Lebensmittel?
normales Leben?
KÖNNT IHR VERGESSEN!
Das haben die REGIERIGEN schon vor Jahr und Tag so beschlossen.
Sie nennen es 'TRANSFORMATION'.
muraschke
29.04.2022, 06:43 Uhr
Nun wird es langsam eng ...
Da wir nun in "großer Geschlossenheit" Russland in die Enge treiben wollen, wird es nun auch für uns immer enger. Man muss sich entscheiden, ob man dem Wahnsinn weiter folgt ... oder die Notbremse zieht.

Jeder, der unter zu hohen Energiepreisen, Inflation, Lücken im Einkaufsregal ... leidet, sollte seinem Bundestagsabgeordneten auf die Füße treten.

Sollte noch Vernunft zu finden sein, die aus der allgemeinen Medienstimmung "Waffen ... noch mehr Waffen!" austreten will, dann darf die sich gern melden.

Schulden? haben wir nicht! Nur Sonder(un)vermögen.
Rob2000
29.04.2022, 08:46 Uhr
Nicht aufregen!
Das Volk wollte es doch so!
Es haben doch alle gewusst was kommt mit dieser Regierung!
Und die die gesagt haben diese spielchen machen wir nicht mehr mit...wurden mediemäßig als nazis und Abschaum hingestellt! Und der größte Fehler der Bevölkerung...ihr glaubt diesen Mist auch noch!
Und jetzt kullern die Tränen!
Paul
29.04.2022, 20:46 Uhr
Das Gesamtversagen....
in diesen Situationen liegt an dieser unfähigen Regierung. Das sind gewollte und geförderte Vorgänge, die von dieser Regierung erwünscht sind. WENN die wirklich WAS tun wollten für das deutsche Volk wäre es zu machen. Aber das NICHTSMACHEN zeigt einmal mehr, was WIR dieser Regierung wert sind: NICHTS !!! Wir sind nur dumme Schafe die grad noch gut genug sind diese Vollidioten auch noch zu wählen! Und KEINER geht dagegen auf die Straße, ja alle schön das Maul halten, hauptsache ich habe einen Job, der dann auch noch beschissen bezahlt wird !
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