Mi, 08:04 Uhr
28.12.2005
Abgezählt
Nordhausen (nnz). Exakt 2.000 Besucher wurden bei der Anne-Frank-Ausstellung in Nordhausen gezählt. Das löste natürlich Freude in der Stadtverwaltung aus...
2.000 Interessierte besuchten die diesjährige Anne Frank Ausstellung, sagte jetzt Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose. Sie freue sich, dass die Multimedia – Ausstellung so gut vor allem von den Jugendlichen angenommen worden sei denn für sie sei die Ausstellung in ihrer modernen Form besonders gut geeignet gewesen. Zum Beispiel haben gleichaltrige Schüler ca. 50 Führungen durch die Ausstellung vorgenommen. Diese Jugendlichen wurden zuvor in einem zweitägigen Seminar auf ihre Begleiterrolle vorbereitet. Das Konzept ,,Jugendliche begleiten Jugendliche’’ wurde auch schon erfolgreich bei der Anne Frank Ausstellung im Jahr 2002 angewandt.
Außerdem fanden rund um die Ausstellung eine Reihe von Rahmenveranstaltungen statt. Wie zum Beispiel zwei Videoabende und zwei Stadtführungen über die jüdische Kultur in Nordhausen durch die Stadt- und Gästeführergilde. Viel Zuspruch habe auch der Vortragsabend von Dr. Manfred Schröter zum Thema ,,Leben und Verfolgung der Juden in Nordhausen’’ und die Podiumsdiskussion ,,Anne Frank heute. Jugendliche und Geschichte – ein Widerspruch?’’ gefunden, sagt Klose.
Die Diskussionspartner Matthias Jendricke, Dr. Manfred Schröter, Gisela Hartmann und zwei Schülervertreter des Humboldt – Gymnasiums redeten vor allem über das Thema Antisemitismus und wie damit heute umgegangen werden sollte.
Autor: nnz2.000 Interessierte besuchten die diesjährige Anne Frank Ausstellung, sagte jetzt Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose. Sie freue sich, dass die Multimedia – Ausstellung so gut vor allem von den Jugendlichen angenommen worden sei denn für sie sei die Ausstellung in ihrer modernen Form besonders gut geeignet gewesen. Zum Beispiel haben gleichaltrige Schüler ca. 50 Führungen durch die Ausstellung vorgenommen. Diese Jugendlichen wurden zuvor in einem zweitägigen Seminar auf ihre Begleiterrolle vorbereitet. Das Konzept ,,Jugendliche begleiten Jugendliche’’ wurde auch schon erfolgreich bei der Anne Frank Ausstellung im Jahr 2002 angewandt.
Außerdem fanden rund um die Ausstellung eine Reihe von Rahmenveranstaltungen statt. Wie zum Beispiel zwei Videoabende und zwei Stadtführungen über die jüdische Kultur in Nordhausen durch die Stadt- und Gästeführergilde. Viel Zuspruch habe auch der Vortragsabend von Dr. Manfred Schröter zum Thema ,,Leben und Verfolgung der Juden in Nordhausen’’ und die Podiumsdiskussion ,,Anne Frank heute. Jugendliche und Geschichte – ein Widerspruch?’’ gefunden, sagt Klose.
Die Diskussionspartner Matthias Jendricke, Dr. Manfred Schröter, Gisela Hartmann und zwei Schülervertreter des Humboldt – Gymnasiums redeten vor allem über das Thema Antisemitismus und wie damit heute umgegangen werden sollte.


