Mo, 09:41 Uhr
19.11.2001
Eröffnung im kommenden Jahr
Nordhausen/Limlingerode (nnz). Im kleinen Örtchen Limlingerode wird zur Zeit das Geburtshaus der Dichterin Sarah Kirsch saniert. Über den Stand der Arbeiten hat sich nnz erkundigt.
Das Geburtshaus von Sarah Kirsch, erbaut um 1850, wird zur Zeit in eine Dichterstätte umgewandelt. Das unter Denkmalschutz stehende Haus besitzt im Dorfbild von Limlingerode eine herausragende Stellung. Oberhalb der barocken Kirche und des aus Eichen erbauten Glockenstuhles gelegen, leuchtet das im vergangenen Jahr neu eingedeckte Dach mit hellem Rot in die hügelige Vorharzlandschaft. In diesem Jahr begann die Einheitsgemeinde Hohenstein mit der Außensanierung, zum Beispiel mit der Fachwerkausfachung.
In diesem Monat erfolgte die Öffentliche Ausschreibung der Gemeinde für den Innenausbau. Ab Januar 2002 werden Elektroarbeiten, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärarbeiten, der Innenputz und Fliesenarbeiten ausgeführt. Zu den fünften Limlingeröder Diskursen im Juni 2002 wird das Haus noch nicht fertig sein. Die Diskurse finden wieder im Dorfgemeinschaftshaus statt. Aber im Dezember 2002 soll die Dichterstätte Sarah Kirsch ihr Domizil im Geburtshaus der Dichterin eröffnen können. Eine Bibliothek mit Schwerpunkt Lyrik, ein Veranstaltungsraum und eine Kunstgalerie werden im unteren Stockwerk der Öffentlichkeit vorgestellt. An drei Tagen findet die Premiere statt, davon wird einer ein Tag der offenen Tür sein, so dass die Neugier befriedigt werden kann.
Zur Zeit ist der Verein Dichterstätte Sarah Kirsch bemüht, die Bibliothek zu erweitern und die Ausstattung der Innenräume zu beschaffen. Wenn Bürger über den einen oder anderen intakten Stuhl verfügen, so würden sich die Vereinsmitglieder freuen, wenn ein solcher gespendet würde. Interessenten können sich mit Heidelore Kneffel (03631/990960) in Verbindung setzen.
Autor: nnzDas Geburtshaus von Sarah Kirsch, erbaut um 1850, wird zur Zeit in eine Dichterstätte umgewandelt. Das unter Denkmalschutz stehende Haus besitzt im Dorfbild von Limlingerode eine herausragende Stellung. Oberhalb der barocken Kirche und des aus Eichen erbauten Glockenstuhles gelegen, leuchtet das im vergangenen Jahr neu eingedeckte Dach mit hellem Rot in die hügelige Vorharzlandschaft. In diesem Jahr begann die Einheitsgemeinde Hohenstein mit der Außensanierung, zum Beispiel mit der Fachwerkausfachung.
In diesem Monat erfolgte die Öffentliche Ausschreibung der Gemeinde für den Innenausbau. Ab Januar 2002 werden Elektroarbeiten, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärarbeiten, der Innenputz und Fliesenarbeiten ausgeführt. Zu den fünften Limlingeröder Diskursen im Juni 2002 wird das Haus noch nicht fertig sein. Die Diskurse finden wieder im Dorfgemeinschaftshaus statt. Aber im Dezember 2002 soll die Dichterstätte Sarah Kirsch ihr Domizil im Geburtshaus der Dichterin eröffnen können. Eine Bibliothek mit Schwerpunkt Lyrik, ein Veranstaltungsraum und eine Kunstgalerie werden im unteren Stockwerk der Öffentlichkeit vorgestellt. An drei Tagen findet die Premiere statt, davon wird einer ein Tag der offenen Tür sein, so dass die Neugier befriedigt werden kann.
Zur Zeit ist der Verein Dichterstätte Sarah Kirsch bemüht, die Bibliothek zu erweitern und die Ausstattung der Innenräume zu beschaffen. Wenn Bürger über den einen oder anderen intakten Stuhl verfügen, so würden sich die Vereinsmitglieder freuen, wenn ein solcher gespendet würde. Interessenten können sich mit Heidelore Kneffel (03631/990960) in Verbindung setzen.


