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Di, 19:43 Uhr
22.03.2022
Aus der Arbeit der Bundespolizei

Schusswaffenandrohung am Erfurter Hauptbahnhof

Gestern Nacht um 23.30 Uhr wurde die Bundespolizei zum Erfurter Hauptbahnhof gerufen, da ein Fahrgast in einer Regionalbahn durch sein Auftreten auf sich aufmerksam machte. Im weiteren Verlauf musste gegenüber dem Mann der Schusswaffengebrauch angedroht werden...

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Ein Fahrgast fiel durch Beschimpfungen gegenüber dem eingesetzten Personal der DB Sicherheit auf. Noch vor Eintreffen der Bundespolizei verließ der Mann den Regionalzug, der später nach Sangerhausen fuhr, und überquerte die Gleise im Erfurter Hauptbahnhof. Zudem ergriff er Schottersteine und drohte damit diese in Richtung des Bahnpersonals zu werfen. Der Mann konnte zunächst durch die Bahnhofshalle die Flucht aus dem Bahnhof ergreifen.

Auf dem Bahnhofsvorplatz stellten ihn Beamte der Bundespolizei fest. Unvermittelt zog der Mann ein Einhandmesser hervor und bedrohte die Einsatzkräfte. Wiederholten Aufforderungen das Messer fallen zu lassen folgte der Mann nicht. In der Folge mussten die Beamten ihre Schusswaffe in die sogenannte entschlossene Haltung bringen und deren Gebrauch androhen. Erst dann ließ die Person von einer weiteren Handlung ab. Nachdem das Messer fallen gelassen wurde, erfolgte der sofortige Zugriff und die Festnahme des Mannes.

Der 31-jährige Tunesier wurde zur Dienststelle gebracht, wo die erforderlichen strafprozessualen Maßnahmen durchgeführt worden sind. Die Nacht verbrachte der Polizeipflichtige im Gewahrsam am Erfurter Hauptbahnhof. Am heutigen Nachmittag erfolgte die Vorführung des Beschuldigten beim Amtsgericht. Die Freiheitsentziehung wurde hierbei richterlich bestätigt. Die Bundespolizei verbrachte den Mann im Nachgang in die Justizvollzugsanstalt Goldlauter.

Erst tags zuvor fiel der polizeilich bekannte Mann durch ein weiteres Gewaltdelikt auf. Im Bereich des Haltepunktes Dornburg schlug er einer Zugbegleiterin in das Gesicht, sodass diese infolge der Verletzung ihren Dienst abbrechen musste.
Autor: red

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Kommentare
Piet
22.03.2022, 20:17 Uhr
Und
Das am Tag gegen den Rassismus. Selbstredend.
Alex Gösel
22.03.2022, 23:22 Uhr
Werter Piet,
das wusste der Tunesier bestimmt nicht, sonst hätte der die Aktion bestimmt verschoben!
DonaldT
23.03.2022, 08:18 Uhr
Gewaltandrohung von Tunesier
Nicht erst auf Kosten der Steuerzahler einsperren, gleich abschieben.
Echter-Nordhaeuser
23.03.2022, 08:25 Uhr
"Einzelfall"
Das wird wieder als Einzelfall abgetan der bekommt ein Paragraphen, er wird wohl traumatisiert sein und dann ist er wieder auf freiem Fuß. Siehe den Herren in Nordhausen der die Frauenbergkirche ausgeräumt hat.
Frank Tabatt
23.03.2022, 09:01 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – gehört nicht zum Thema des Beitrages
Paulinchen
23.03.2022, 09:08 Uhr
Tunesien...
... das Land, welches als Reiseziel von den Deutschen genutzt wird.....
Da dürfte es mit dem Heimflug auch kein Problem sein oder?
Kobold2
23.03.2022, 10:06 Uhr
Einzelfall
Wie bei der anderen Person, von der in diesem Artikel berichtet wird, oder wie in Kassel, Hanau, Halle u.v.a.m.......
free Gigi
23.03.2022, 12:43 Uhr
wie wäre
der Vorfall wohl in den United States ausgegangen?
Kobold2
23.03.2022, 12:57 Uhr
Ist es nicht peinlich,
seinen Standpunkt so zu bestätigen?
Im Artikel ist von 2 Personen die Rede und man stürzt sich erwartungsgemäß nur wieder auf den einen, um pauschal alles in einen Topf zu werfen.
Aber man hat ja keine Vorurteile und ist auch überhaupt nicht fremdenfeindlich.....

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Anm. d. Red.: Nein, in dem Artikel ist von einem Mann die Rede.
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