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Mo, 12:30 Uhr
21.03.2022
Bund der Vertriebenen

Die Waffen nieder!

Der Krieg in der Ukraine weckt bei den Ältesten unter uns schlimme Erinnerungen an erfahrenes Leid und Not aller Betroffenen. Die Landsmannschaft der Schlesier will deswegen nun auch Spenden für die Ukraine sammeln und hofft das die Waffen bald schweigen...

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Die Bitten und Hoffnungen in dieser schweren Zeit ließen sich deshalb in einem einfachen Satz zusammenfassen: „Die Waffen nieder!“ und verhandeln statt schießen. Es ist für uns selbstverständlich, die humanitären Leistungen unserer Regierung zur Linderung der Not der Flüchtlinge mit einer Spendenaktion zu begleiten.

300,- Euro hat unsere Landsmannschaft bereits auf das Spendenkonto „Nothilfe Ukraine“ des BdV Kreisverbandes Nordhausen bei der Kreissparkasse Nordhausen:

IBAN: DE14 8205 4052 0305 0005 00
BIC: HELADEF1NOR eingezahlt.

Wir sammeln weiter Spenden und freuen uns über jegliche zusätzliche Unterstützung aus der Bevölkerung.
Klaus Klimpke
Presseverantwortlicher
Landsmannschaft Schlesien
Autor: red

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Kommentare
Gehard Gösebrecht
21.03.2022, 15:53 Uhr
Der Friede muss bewaffnet sein!
Das hat uns der Russe als Besatzer auf die Spruchbänder in der DDR schreiben lassen.
Und jetzt setzen die westlichen Länder diese Parolen nach russischen Vorbild um.
Nicht die Waffen nieder, sondern mehr Waffen.
Viel mehr davon!
Leser X
21.03.2022, 16:00 Uhr
Markige Sprüche
Ob Sie dann auch noch so reden, wenn Ihnen diese Dinger um die Ohren fliegen? Markige Sprüche kann jeder.
Gehard Gösebrecht
21.03.2022, 17:11 Uhr
Oh, da habe ich jemanden getroffen
Ja, ich habe für ein Land das es heute nicht mehr gibt die Waffe in der Hand gehabt und glücklicherweise musste ich dabei nicht auf einen Menschen schießen.
Aber markige Sprüche?
Ich habe keine Angst vor dem Tod wenn es schnell geht.
Zwei Drittel meines Lebens sind vorbei.
Ich gebe mich keinen Illusionen mehr hin.
Leser X
21.03.2022, 17:48 Uhr
Unglaublich
Da scheint wohl jemand keine jungen Leute in der Verwandtschaft zu haben, die ihrer Zukunft beraubt werden könnten...
Gehard Gösebrecht
21.03.2022, 18:08 Uhr
Nicht doch
Fragen Sie mal die Ukrainer.
Die wollen lieber aufrecht sterben als auf Knien leben zu müssen.
Und die denken dabei nur an ihre Kinder.
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