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Sa, 11:31 Uhr
19.03.2022
Stellungnahme zum Entwurf der Novellierung des EEG

Beteiligung der Verbraucher an Energiewende stärken

Für die Erreichung der deutschen und EU-Klimaziele sowie einer geringeren Abhängigkeit des Imports von fossilen Energien spielt der Ausbau erneuerbaren Energien eine zentrale Rolle...

Die Bundesregierung will laut Entwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klima (BMWK) zur Novellierung des Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) die Ausbauziele und Ausbaupfade der erneuerbaren Energien deutlich anheben. Im Jahr 2030 sollen 80 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien stammen, 2035 fast 100 Prozent. Für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bilden Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit, Bezahlbarkeit und Teilhabe die Leitlinien für die verbraucherpolitische Bewertung des Ausbaus der erneuerbaren Energien.

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„Es ist gut, dass die Bundesregierung Tempo macht beim Ausbau der Erneuerbaren. Aber sie schöpft nicht alle Potenziale aus und stellt die Verbraucher:innen immer noch nicht in den Mittelpunkt der Energiewende. Nötig sind mehr Geld und weniger Bürokratie für Hauseigentümer:innen und Mieter:innen, die Wärme und Strom aus Erneuerbaren beziehen wollen.“, sagt Thomas Engelke, Leiter Team Energie und Bauen im vzbv.

Autor: red

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Kommentare
Echter-Nordhaeuser
19.03.2022, 15:44 Uhr
"Beteiligung der Verbraucher"
Natürlich sind wir Verbraucher beteiligt, ich merke das am Strompreis das reicht mir vollkommen mehr brauche ich nicht.
geloescht.20250302
19.03.2022, 16:12 Uhr
Oh je...
...Frau Engelke war und ist schon nicht lustig, war aber im Privat-TV keine wirkliche finanzielle Gefahr.

Herr Engelke hingegen appelliert rechterhand an unser Umweltgewissen und grabscht gleichzeitig linkerhand nach unseren Brieftaschen.

Die Apologeten der uns Privatverbraucher in den Bettelstand treibenden Energiewende trommeln jetzt, wo die feuchten Träumchen mit der trockenen finanziellen Realität kollidieren, für Entlastungen der Bürger?

Und wer soll diese bezahlen ohne Steuererhöhungen? Jedes Scheckbuch hat auch nur eine begrenzte Anzahl an Seiten und derzeit werden sie mal wieder für echte und falsche Flüchtlinge abgerissen und ausgestellt.
Gehard Gösebrecht
19.03.2022, 18:53 Uhr
Die Klimaziele sind fast erreicht
Bald kann sich keiner mehr leisten, den Verbrenner zu starten um die Wirtschaft am laufen zu halten.
Übrigens können das die Besitzer von E Autos bald auch nicht mehr.
Die Strompreise gehen durch die Decke.
Also dann doch die Klimaziele verfehlt.
diskobolos
19.03.2022, 19:21 Uhr
Um die Energiewende geht es jetzt doch gar nicht mehr
Im Moment ist Versorgungssicherheit das Thema. Nach einem heutigen DLF-Beitrag von Frau Kemfert vom DIW und verschiedenen Äußerungen von Herrn Habeck zweifele ich daran, dass irgendjemand genau weiß, ob wir im nächsten Winter nicht doch frieren müssen.
Halssteckenbleib
19.03.2022, 22:50 Uhr
Beteiligung der Verbraucher das
ist doch schon immer so.An allem was verbraucht wird ist der Verbraucher beteiligt.Oder habe ich da was verpasst?Da hilft kein aufregen und meckern.Strom zum Beispiel hat gegenüber zu früher genau 50 Hertz.Benzin und Diesel verbrennt besser als früher.Gas ist glaubig auch heute noch gasförmig.Was will man mehr...
Paulinchen
20.03.2022, 10:13 Uhr
Gehe ich recht in der Annahme...
... dass alle Energieerzeuger und Träger, an dem was sie verkaufen, auch ne Menge Geld verdienen?
Wer sich seine 4 Wände selbst gebaut hat, der hatte doch das Ziel, nach der Tilgung des Kredites irgendwo auch etwas zu sparen am Ende. Und wenn es nur die Hälfte der normalen Wohnubgsmiete ist. Nur hat der Häuslebauer nicht unter der gesamten Bevölkerung das Geld dafür eingerieben. Weshalb müssen wir eigentlich die Windmühlen, die Solarpanele und die anderen notwendigen Utensilien alle durch Steuern bezahlen? Es macht doch nur Sinn, wenn man am Ende der Errichtung der Energieumstellungstechnik den Endabnehmern auch einen Preisnachlass garantiert. Aber gegenwärtig ist es umgekehrt. Wir zahlen für die Umstellung, damit wir am Ende höhere Kosten haben. Warum greifen die nicht selbst in ihre Taschen, welche sich an unseren bezahlten Verbrauchskosten bereichert haben. Also auch die Aktionäre und Vorstände. Erst investieren und dann kassieren! Wenn ich mir ein Brot kaufe, dann bezahle ich erst nach der Übernahme und nicht im Voraus. Der Bäcker zahlt seine Technik und Zutaten für das Brot doch auch selbst im Voraus und nicht die Kunden. Wer ein Unternehmen gründet und betreiben will, der muss sich vorher sehr genau überlegen, was er will und ob es wirklich keine Probleme nach der Inbetriebnahme gibt. Nur die Regierung unseres Landes ist planlos und offenbar auch ahnungslos, was sie wie, ändern will und woher das Geld kommt, wenn es nicht von der Bevölkerung abkassiert wird. Irgendwie ist unsere Regierung ein mieses und schlechtes Unternehmen. Der Privatunternehmer wäre schon vor der Inbetriebnahme seines Unternehmens pleite. Gut nur, dass der private Unternehmer intelligenter ist.
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