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Mi, 11:19 Uhr
16.03.2022
AfD: Konzeptlos in drohende Ernährungskrise

„Thüringer Bauern brauchen keine Belehrungen"

Entgegen der Auffassung der Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Susanna Karawanskij (LINKE), angesichts drohender Ernteausfälle der beiden Schwarzmeerländer sowie voraussichtlich ausbleibender Düngemittellieferungen für die Thüringer Landwirtschaft, äußert sich der landwirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Jörg Henke...

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„Wenn die Landesregierung in dieser außergewöhnlichen Lage am ideologischen Konstrukt einer klima- und umweltfreundlichen Landwirtschaft festhält, anstatt die Ernährungssouveränität Thüringens in den Mittelpunkt ihres politischen Handelns zu stellen, wird sie ihrer Verantwortung gegenüber der Bevölkerung für bezahlbare Lebensmittel- und Energiepreise nicht gerecht. Sie vermittelt eher den Eindruck konzeptlos in eine drohende Ernährungskrise zu steuern.

Wir haben bei den Düngemittelpreisen Preissteigerungen, die aktuell 350 Prozent über denen des Vorjahres liegen, die Getreidepreise befinden sich ebenfalls derzeit auf einem Rekordhoch. Beides wirkt sich, neben den weiter steigenden Strom- und Kraftstoffpreisen, längst auf die Lebensmittelpreise aus. Damit es bei einem hohen Selbstversorgungsgrad bleiben kann, brauchen die Thüringer Bauern jetzt konkrete Zusagen für staatliche Hilfen, Steuersenkungen auf Kraftstoff- und Energiepreise sowie ausreichende Düngemittel und keine Belehrungen zu weltfremden ideologischen Wolkenkuckucksheimen.“
Autor: red

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Kommentare
DonaldT
16.03.2022, 11:51 Uhr
Bauern brauchen keine Belehrungen
Genau!
Was sie gebraucht hätten, wäre g u t e r Kalidünger! Aber da hat Ramelow erstmalig versagt, als er Bischofferode in den Sand gesetzt hat.
Dann hat er wieder versagt, als die erneute Öffnung von Roßleben gescheitert ist!
Also sollen die Linken und Co. nun darum bemüht sein, wie geschrieben steht, dafür zu sorgen, dass die Bauern in Thüringen nicht mehr für Flächenstillegungen bezahlt werden!, sondern Geld dafür erhalten, die Versorgung zu sichern.

Aber vermutlich sind die Linken noch daran gewöhnt, dass es Ost-Zeiten immer Beorzugungen gab: Rat des Kreise, Kreisleitungen, Abgeordnete, Stasi.
Also was schert einen da der Rest?, sei es auch das Volk.
neutral
16.03.2022, 14:46 Uhr
Klarstellung Kaliindustrie Thüringen
Kaliwerk Bischofferode wurde 1993 und Roßleben 1997 Geschlossen !!
Da gab es noch keine Rot -Rot-Grüne Regierung.
Ein wenig Geschichte wäre nicht Schlecht
Paulinchen
16.03.2022, 18:35 Uhr
Bemerkenswert, wie...
... diese Partei daran festhält, den Bauern vorzugeben, wann und was sie auf ihren Feldern machen müssen. Da kommen bei mir Erinnerungen an eine Zeit auf, die wir alle wohl nicht unbedingt wieder haben wollen.
Die Partei, die Partei, die hat immer Recht......
Gut nur, dass das Geschichte ist.
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