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Mi, 06:45 Uhr
14.12.2005

nnz-Rückspiegel: Gedrängt, gewarnt, gebrannt

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr wurde in Nordhausen Druck auf einen Investor gemacht. Was sonst noch so alles los war, das hat jetzt die nnz erfahren und Sie sind mit einem Klick auf MEHR viel, viel schlauer.


Ohne Ergebnis
Es scheint eng zu werden für die ROSCO-Gruppe. In einem Gespräch im Nordhäuser Rathaus wurde zur Zukunft der Altstadt-Arkaden verhandelt. Die nnz hatte bereits mehrfach und auch heute über die Fortgang der Vorbereitungen für das Einkaufszentrum Altstadt-Arkaden berichtet. Fortgang ist dafür eigentlich der falsche Ausdruck, richtig wäre Stillstand. Und den will man in der Stadtverwaltung nicht länger hinnehmen. Nun gab es das Gespräch im Rathaus und am kommenden Freitag tagt die ROSCO-Gruppe zu ihrem geplanten Projekt eines Kaufhauses am Pferdemarkt in der Nordhäuser Innenstadt. Am Montag wird die Stadt dann über das Resultat der Beratung informiert. Das ist das Ergebnis des heutigen Treffens des Nordhäuser Bau- und Wirtschaftsdezernenten Dietrich Beyse (CDU) mit Dennis Rossing und Ruediger Pinno von der Geschäftsführung der ROSCO-Gruppe...ausführlich in nnz-Archiv


Sie geben nicht auf
Auch gestern versammelten sich wieder Menschen, um gegen Hatz IV und dessen Folgen zu protestieren. Auch gestern waren wieder mehr als 150 Nordhäuserinnen und Nordhäuser zur nunmehr 21. Demo erschienen. In seiner Eröffnungsansprache ging Jürgen Nagel darauf ein, dass es nur eine Frage der Zeit sei, dass die Menschen die Auswirkungen der Hartz 4 Reformen zu spüren bekommen. Viele, die Ihre Bescheide über das ALG II schon haben und andere, die noch darauf warten, werden ab Januar mit der Enttäuschung leben, oder sich zu aktiven Protesten entscheiden müssen. Nach wie vor geht es nicht darum, die Staatsalmosen zu erhöhen, sondern darum, dauerhafte Arbeitsplätze zu schaffen. Aber wenn das nicht möglich sei, dann sollte doch zumindest Jedem die Möglichkeit gegeben sein menschenwürdig zu leben. Allerdings ist das mit den derzeitigen Mitteln gemäß Hartz 4 nicht möglich...ausführlich in nnz-Archiv


Brand in der „Stoli“
Zu einem Wohnungsbrand wurde gestern Abend die Nordhäuser Berufsfeuerwehr gerufen. Ein Verletzter mußte geborgen werden. Gegen 20 Uhr war gestern ein Brand im kombinierten Wohn- und Schlafzimmer einer Wohnung in der Stolberger Straße in Nordhausen ausgebrochen. Die Ursache für das Feuer ist derzeit noch nicht bekannt. Der Wohnungsinhaber erlitt dabei schwerste Verbrennungen und mußte in eine Spezialklinik nach Halle gebracht werden. Durch das Feuer und durch die Löscharbeiten entstand nach Polizeiangaben ein Schaden von rund 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei wird heute weiter zur Ursache des Brandes ermitteln...ausführlich in nnz-Archiv


Alles bestens
Die Führungsriege im Nordhäuser Rathaus hat heute eine positive Bilanz für das zurückliegende Jahr gezogen. Das betrifft vor allem die Landesgartenschau und die kulturellen Angebote. Die Landesgartenschau habe in Nordhausen durchweg positive Spuren hinterlassen. Zu dieser Einschätzung kam heute Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Entgegen anderer Meinungen seien auch Händler oder Gewerbetreibende wie zum Beispiel Gastronomen durchaus zufrieden mit ihren Umsätzen gewesen. Mitunter seien doppelt so viele Gäste gezählt worden, wie in einem „normalen“ Jahr. Es seien vor allem aber die Begleitmaßnahmen zur Landesgartenschau gewesen, die der Stadt ein modernes und frisches Bild gegeben hätten. All das, was in den vergangenen vier Jahren in Nordhausen neu gebaut oder saniert worden sei, hätte ohne die Gelder im Zusammenhang mit der LGS wohl in den kommenden 20 oder 25 Jahren nicht realisiert werden können...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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