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Di, 19:54 Uhr
06.12.2005

Eingeladen

Nordhausen (nnz). Über die nnz hatte das Präsidium von Wacker Nordhausen heute Marco Weißhaupt eingeladen. Ob es zu einem Gespräch kam, das hat die nnz erfahren.


Das Rumpf-Präsidium des FSV Wacker (Präsident Zeitler, Vize Schulze und Schatzmeister Fritschler) traf sich nach mehrere Versuchen vor zwei Stunden mit Marco Weißhaupt. In einem konstruktiven Gespräch wurden die Vorfälle der letzten Wochen ausgewertet, die zu viel Unruhe im Verein und im Umfeld geführt hatten. Beide Seiten bedauerten, diesen Dialog nicht schon früher geführt und dadurch Missverständnisse vermieden zu haben.

Marco Weißhaupt zeigte sich entsetzt von den Ereignissen beim Buttstädt-Spiel und distanzierte sich ausdrücklich von den Pöbeleien und Beleidigungen einzelner Zuschauer gegenüber dem Präsidium. Alle Beteiligten wollen ihren Augenmerk wieder auf die sportlichen Interessen des Vereins lenken und schnellstmöglich die derzeitigen Irritationen ausräumen.

Marco Weißhaupt macht seinen Verbleib im Verein von Gesprächen abhängig, die er in den nächsten beiden Tagen führen will. Am Donnerstagabend teilt er seine endgültige Entscheidung vor dem Training der Mannschaft mit.
Autor: nnz

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