Di, 19:07 Uhr
06.12.2005
Aus einem Guß
Nordhausen (nnz). In Nordhausen ist heute offiziell der neue Unternehmerservice vorgestellt worden. Was damit bezweckt werden soll und wer dafür verantwortlich zeichnet, das konnte die nnz im Plenarsaal des Landratsamtes miterleben.
Aus einem Guß (Foto: nnz)
Die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen – die ARGE – will sich nicht nur um die Betreungs- und soziale Komponente der Hilfebedürftigen kümmern, eine Säule ist auch die Vermittlung von Menschen in den ersten Arbeitsmarkt. Diese Seite soll mit dem Unternehmerservice ausgebaut werden. Als Partner gefunden und beauftragt wurde der Verein für Wirtschaftsentwicklung der Region Nordhausen.
Dessen Vorsitzender Landrat Joachim Claus (CDU) begrüßte am späten Nachmittag fast 50 Unternehmer des Landkreises Nordhausen zur ersten Informationsveranstaltung. Claus betonte dabei die Absicht der ARGE, nicht auf den eingefahrenen Wegen weiter zu machen, sondern Neuland zu beschreiten. Ein solch neuer Weg ist der neue Service für Unternehmen. ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller erläuterte zuvor die Aufgaben sowie die Struktur der Arbeitsgemeinschaft und leitete dann an Regionalmanagerin Uta Hirselandt weiter, die die Idee des Projektes vorstellte. Für den Unternehmerservice wurden drei neue Arbeitsstellen geschaffen.
Für die Kunden und Partner stehen künftig Elisabeth Kröner, Inge Gerstenberger und Astrid Goepp zur Verfügung. Frau Goepp (siehe Foto) machte anhand der Präsentation deutlich, dass die Firmen mit der Inanspruchnahme des Service zum Beispiel Arbeitskräfte-Engpässe überbücken könnten. Und dabei kommt es auf die individuelle Betreuung sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer an. Dazu gehört eine gezielte Vorauswahl der Bewerber ebenso wie deren Prüfung auf eine fachliche und persönliche Eignung.
Der Unternehmerservice kümmert sich künftig auch um die Organisation und Abrechnung erforderlicher berufstypischer Anpassungsqualifikationen bei Neueinstellungen. Die Mitarbeiterinnen übernehmen auch die Einwerbung und Beantragung von Eingliederungszuschüssen und Eingliederungshilfe.
Die weiteren Vorteile sollen für die Arbeitgeber auf der Hand liegen. Da werden alle Aspekte der Vermittlung in einer Hand gebündelt, eine ganzheitliche Problemlösung angestrebt, vor Ort wird persönlich beraten und es ist kostenlos. Summa summarum: Der Service aus einem Guß.
Autor: nnz
Aus einem Guß (Foto: nnz)
Die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen – die ARGE – will sich nicht nur um die Betreungs- und soziale Komponente der Hilfebedürftigen kümmern, eine Säule ist auch die Vermittlung von Menschen in den ersten Arbeitsmarkt. Diese Seite soll mit dem Unternehmerservice ausgebaut werden. Als Partner gefunden und beauftragt wurde der Verein für Wirtschaftsentwicklung der Region Nordhausen.
Dessen Vorsitzender Landrat Joachim Claus (CDU) begrüßte am späten Nachmittag fast 50 Unternehmer des Landkreises Nordhausen zur ersten Informationsveranstaltung. Claus betonte dabei die Absicht der ARGE, nicht auf den eingefahrenen Wegen weiter zu machen, sondern Neuland zu beschreiten. Ein solch neuer Weg ist der neue Service für Unternehmen. ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller erläuterte zuvor die Aufgaben sowie die Struktur der Arbeitsgemeinschaft und leitete dann an Regionalmanagerin Uta Hirselandt weiter, die die Idee des Projektes vorstellte. Für den Unternehmerservice wurden drei neue Arbeitsstellen geschaffen.
Für die Kunden und Partner stehen künftig Elisabeth Kröner, Inge Gerstenberger und Astrid Goepp zur Verfügung. Frau Goepp (siehe Foto) machte anhand der Präsentation deutlich, dass die Firmen mit der Inanspruchnahme des Service zum Beispiel Arbeitskräfte-Engpässe überbücken könnten. Und dabei kommt es auf die individuelle Betreuung sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer an. Dazu gehört eine gezielte Vorauswahl der Bewerber ebenso wie deren Prüfung auf eine fachliche und persönliche Eignung.
Der Unternehmerservice kümmert sich künftig auch um die Organisation und Abrechnung erforderlicher berufstypischer Anpassungsqualifikationen bei Neueinstellungen. Die Mitarbeiterinnen übernehmen auch die Einwerbung und Beantragung von Eingliederungszuschüssen und Eingliederungshilfe.
Die weiteren Vorteile sollen für die Arbeitgeber auf der Hand liegen. Da werden alle Aspekte der Vermittlung in einer Hand gebündelt, eine ganzheitliche Problemlösung angestrebt, vor Ort wird persönlich beraten und es ist kostenlos. Summa summarum: Der Service aus einem Guß.

