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Mi, 15:09 Uhr
14.11.2001

Kreisumlage: Stadt bietet Gespräch an

Nordhausen (nnz). In dieser Woche hatte die nnz bereits berichtet, dass es Möglichkeiten einer Einigung im Streit um die Kreisumlage der Jahre 1994 und 1995 geben könnte. Heute gibt es also ein Angebot seitens der Stadt. Mehr dazu in Ihrer nnz.


„Wir wollen den Streit beenden. Deshalb werden Vertreter der Stadt dem Landkreis erneut vorschlagen, auf den gerichtlichen Vergleichsvorschlag einzugehen und zumindest 2 Millionen Mark anstelle der 4,2 Millionen an die Stadt zu zahlen“, kündigte heute die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an. Dieses Vorgehen entspreche auch dem Willen des Nordhäuser Stadtrates, dokumentiert in einem Beschluss vom November letzten Jahres.

Nach nnz-Informationen soll es am Freitag ein Gespräch zu diesem Thema geben. Von der Seite der Kreisverwaltung wird daran der 1. Beigeordnete Matthias Jendricke (SPD) teilnehmen, Landrat Joachim Claus (CDU) sei an diesem Tag verhindert. Jendricke hat bereits heute die Botschaft erhalten, dass er in diese Gespräche „offen und konstruktiv“ gehen soll. Wenn ein Vergleich einen Sinn mache, so Landrat Claus zu nnz, dann solle man auf die Stadt zugehen.

Mit diesem Freitagsgespräch könnten nun die Signale endlich auf Grün gestellt werden, mehr aber auch nicht. Denn, so die stellte die Nordhäuser Oberbürgermeisterin klar, sei eine positive Antwort aus dem Landratsamt nur dann für die Stadt akzeptabel und verbindlich, wenn diese durch Beschlüsse der zuständigen Gremien des Landkreises gedeckt seien. Warten bis zum Kreistag im Dezember ist also angesagt, vielleicht aber kann es ja auch der Kreisausschuß richten?
Autor: nnz

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