Mo, 18:43 Uhr
14.11.2005
Um Pokal gebellt
Nordhausen (nnz). Am Wochenende musste nicht nur Wacker Nordhausen im Pokal ran. Auch Nordhäuser Hundesportler kämpften um einen Pokal. Während für die Fußballer Greiz der Gegener war, war es Großwechsungen für die Freunde der Vierbeiner.
Um Pokal gebellt (Foto: nnz)
Am Samstag (12.11.) trafen sich Hundsportler aus Nordhausen und Großwechsungen zum traditionellen Pokalkampf auf dem Hundsportgelände in Großwechsungen. Seit 1997 wird diese Tradition gepflegt. Es waren verschiedene Hunderassen wie Riesenschnautzer, Malinoi und Schäferhunde mit ihren Herrchen und Frauchen am Start. In der Prüfung wurden die Fährtenarbeit, die Unterordnung und der Schutzdienst von den SGSV Richtern bewertet. In der Auswertung reichte es auch für die Nordhäuser Hundesportler mit 760 Punkten zu einem Sieg über Großwechsungen, die sich mit 726 Zählern zufrieden geben mussten.
Wir Nordhäuser Hundesportler haben uns sehr über diesen Sieg gefreut, denn dies war das erste mal, dass der Wanderpokal in der achtjährigen Tradition mit nach Nordhausen genommen werden konnte. Allerdings war die Großwechsunger Mannschaft durch Krankheit von Leistungsträgern geschwächt. Als Vereinsvorsitzender des Nordhäuser Schäferhundvereins möchte ich mich bei allen beteiligten für Ihr Arrangement bedanken und den Erkrankten wünschen wir gute Besserung, so Hartmut Kühn zur nnz.
Autor: nnz
Um Pokal gebellt (Foto: nnz)
Am Samstag (12.11.) trafen sich Hundsportler aus Nordhausen und Großwechsungen zum traditionellen Pokalkampf auf dem Hundsportgelände in Großwechsungen. Seit 1997 wird diese Tradition gepflegt. Es waren verschiedene Hunderassen wie Riesenschnautzer, Malinoi und Schäferhunde mit ihren Herrchen und Frauchen am Start. In der Prüfung wurden die Fährtenarbeit, die Unterordnung und der Schutzdienst von den SGSV Richtern bewertet. In der Auswertung reichte es auch für die Nordhäuser Hundesportler mit 760 Punkten zu einem Sieg über Großwechsungen, die sich mit 726 Zählern zufrieden geben mussten.
Wir Nordhäuser Hundesportler haben uns sehr über diesen Sieg gefreut, denn dies war das erste mal, dass der Wanderpokal in der achtjährigen Tradition mit nach Nordhausen genommen werden konnte. Allerdings war die Großwechsunger Mannschaft durch Krankheit von Leistungsträgern geschwächt. Als Vereinsvorsitzender des Nordhäuser Schäferhundvereins möchte ich mich bei allen beteiligten für Ihr Arrangement bedanken und den Erkrankten wünschen wir gute Besserung, so Hartmut Kühn zur nnz.


