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Di, 12:09 Uhr
11.10.2005

nnz-Polizeibericht am Dienstag

Nordhausen (nnz). Glück und Unglück liegen nicht nur im Sprichwort, sondern auch auf den Straßen im Landkreis Nordhausen eng beieinander. Mehrere Beispiele hat die nnz in den Protokollen der Polizeiinspektion Nordhausen gefunden.


Einen Schwerverletzen und rund 8000 € Schaden forderte ein Unfall, welcher sich in den frühen Morgenstunden des Montags in der Harzstraße ereignete. Aus bisher unbekannten Gründen kollidierten gegen 05.15 Uhr im Verlauf einer leichten Kurve ein Seat und ein Mitsubishi miteinander. Am Unfallort konnten keine Spuren festgestellt werden, beide Fahrzeugführer prallten ungebremst gegeneinander. Nach Aussagen des Mitsubishifahrers hatte der Seatfahrer den Mittelstreifen überfahren und befand sich teilweise auf seiner Fahrbahn, außerdem soll er ohne Licht unterwegs gewesen sein. Der Fahrer des Mitsubishi zog sich schwere Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden, der Seatfahrer kam mit einem tüchtigen Schrecken davon.


Zu einem weiteren Unfall kam es um 05.25 Uhr in der Bleicheröder Straße in Obergebra. In einer Kurve kam ein Autofahrer zu weit nach links und stieß frontal mit einem anderen Fahrzeug zusammen. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Fahrer blieben unverletzt. Der Sachschaden wird mit 10.000 € angegeben.


Unaufmerksamkeit war um 10.30 Uhr die Ursache für einen Unfall in der Nordhäuser Parkallee. Ein Autofahrer aus Rottleberode kam vom Beethovenring und wollte auf die Parkallee auffahren. Hierbei übersah er den vorfahrtberechtigten PKW und stieß mit diesem zusammen. Es entstand Sachschaden.


Glück im Unglück hatte ein Autofahrer, der mit seinem VW gegen 17.37 Uhr in Auleben in einen Unfall verwickelt wurde. Kurz vor einer Rechtskurve platzte vermutlich der hintere linke Reifen seines Autos, wodurch er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er kam von der Fahrbahn ab, fuhr über einen Bordstein, riss eine Drahthalterung von einem Strommasten ab und prallte gegen zwei Gartenzäune von Grundstücken. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug zurückgeschleudert. Es überschlug sich zweimal und kam in der Einmündung zum Siedlungsweg zum Stehen. Der 37-jährige Fahrer blieb wie durch ein Wunder unverletzt und kam mit einem gehörigen Schrecken davon. Der entstandene Sachschaden wird mit mehreren Tausend Euro angegeben.
Autor: nnz

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