Fr, 16:04 Uhr
13.08.2021
Das Deutschlandwetter
Im Norden windig und am Oberrhein bis 31 Grad heiß
Am Wochenende kann man sich in vielen Regionen über Badewetter freuen. Gebietsweise ziehen dichtere Wolken durch, sie stören aber nur selten. Ganz im Süden besteht Gewittergefahr. Der Norden kommt insgesamt nicht ganz so gut davon...
Am Samstag hat die Sonne im Süden und in der Landesmitte meist das Sagen. In schwülwarmer Luft können sich jedoch südlich der Donau einzelne kräftige Gewitter entwickeln. Von Berlin bis Freiburg und München werden 25 bis 29 Grad erreicht. Im Rhein-Main-Gebiet sind auch Spitzenwerte bis 31 Grad denkbar. Vom nördlichen Mittelgebirgsraum bis zu den Küsten ziehen bei 20 bis 23 Grad und bei teils böigem Westwind Wolkenfelder durch. Sie bringen aber nur im Nordseeumfeld ein paar Regentropfen.
Am Sonntag gibt es südlich des Mains bis zu 14 Sonnenstunden. Dazu steigen die Temperaturen auf 27 bis 31 Grad. Am Nachmittag können sich ganz im Süden einzelne Gewitter entladen. Weiter nördlich, etwa in einem Streifen von der Eifel und dem Rheinland bis nach Brandenburg, ist es wolkiger. Es bleibt aber trocken und das Thermometer zeigt auch dort sommerliche 23 bis 27 Grad an. Richtung Küste kommt bei 20 bis 24 Grad die Sonne zwar häufiger zum Zuge, doch bei zeitweise lebhaftem Wind ziehen auch ein paar Schauer durch.
Zum Start in die neue Woche ändert sich zunächst wenig. In der Südosthälfte wird es noch mal heiß. Ab Dienstag stürzen die Temperaturen jedoch auch dort ab. Im Wochenverlauf haben Wetterfronten viele Wolken und wiederholt Regenfälle im Gepäck. Mehr als 16 bis 20 Grad sind dann kaum noch drin.
Pollenflugvorhersage für Deutschland
Beifußblüte erreicht Höhepunkt
Im August dominieren die Kräuterpollen. Dabei erreicht der Flug der Beifußpollen seinen Höhepunkt. Insbesondere im Norden sind hohe Konzentrationen zu erwarten.
Zudem beginnt in immer mehr Regionen die sehr allergene Ambrosia zu blühen. In Teilen Ostdeutschlands fällt der Pollenflug bereits mäßig aus. Ferner schwirren viele Wegerichpollen durch die Luft. Der Gräserpollenflug bleibt dagegen überwiegend schwach.
Autor: redAm Samstag hat die Sonne im Süden und in der Landesmitte meist das Sagen. In schwülwarmer Luft können sich jedoch südlich der Donau einzelne kräftige Gewitter entwickeln. Von Berlin bis Freiburg und München werden 25 bis 29 Grad erreicht. Im Rhein-Main-Gebiet sind auch Spitzenwerte bis 31 Grad denkbar. Vom nördlichen Mittelgebirgsraum bis zu den Küsten ziehen bei 20 bis 23 Grad und bei teils böigem Westwind Wolkenfelder durch. Sie bringen aber nur im Nordseeumfeld ein paar Regentropfen.
Am Sonntag gibt es südlich des Mains bis zu 14 Sonnenstunden. Dazu steigen die Temperaturen auf 27 bis 31 Grad. Am Nachmittag können sich ganz im Süden einzelne Gewitter entladen. Weiter nördlich, etwa in einem Streifen von der Eifel und dem Rheinland bis nach Brandenburg, ist es wolkiger. Es bleibt aber trocken und das Thermometer zeigt auch dort sommerliche 23 bis 27 Grad an. Richtung Küste kommt bei 20 bis 24 Grad die Sonne zwar häufiger zum Zuge, doch bei zeitweise lebhaftem Wind ziehen auch ein paar Schauer durch.
Zum Start in die neue Woche ändert sich zunächst wenig. In der Südosthälfte wird es noch mal heiß. Ab Dienstag stürzen die Temperaturen jedoch auch dort ab. Im Wochenverlauf haben Wetterfronten viele Wolken und wiederholt Regenfälle im Gepäck. Mehr als 16 bis 20 Grad sind dann kaum noch drin.
Pollenflugvorhersage für Deutschland
Beifußblüte erreicht Höhepunkt
Im August dominieren die Kräuterpollen. Dabei erreicht der Flug der Beifußpollen seinen Höhepunkt. Insbesondere im Norden sind hohe Konzentrationen zu erwarten.
Zudem beginnt in immer mehr Regionen die sehr allergene Ambrosia zu blühen. In Teilen Ostdeutschlands fällt der Pollenflug bereits mäßig aus. Ferner schwirren viele Wegerichpollen durch die Luft. Der Gräserpollenflug bleibt dagegen überwiegend schwach.

