Fr, 12:10 Uhr
13.08.2021
Bauminister Deutschland tagen unter Vorsitz Thüringens
Perspektiven für die Entwicklung der Innenstädte
Per Videokonferenz tritt am kommenden Dienstag die 137. Bauministerkonferenz (BMK) zusammen. Im Mittelpunkt der Tagung der für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren der 16 Bundesländer und des Bundes wird die Beschlussfassung des Berichts Perspektiven für die Entwicklung der Innenstädte stehen...
Schon vor der Corona-Pandemie zeigte sich, dass die Innenstädte in Deutschland vor teils enormen Veränderungen stehen. Aus diesem Grund hat die 136. Bauministerkonferenz am 25. September 2020 in Weimar die Einsetzung einer Arbeitsgruppe Entwicklung der Innenstädte auf Ebene der Staatssekretär:innen bei der BMK beschlossen, um die durch die Corona-Pandemie zusätzlich verschärften Herausforderungen herauszuarbeiten und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Der Bericht enthält zentrale strategische Ziele, Handlungsansätze, Strategien und Maßnahmen, wie Innenstädte zukunftsfähig und nachhaltig gestaltet werden können.
Wir wollen Innenstädte künftig vielfältiger nutzen und verstehen sie nicht nur als Orte des Konsums. Innenstädte müssen für alle erlebbar sein und daher eine Freiraum- und Aufenthaltsqualität bieten, die Freizeit, Bildung, Kunst und Kultur mit Handel und Gewerbe vereint, so Bauminister Benjamin-Immanuel Hoff.
Auf Länderebene bestehen bereits erste Bündnisse aus politischen Akteur:innen, Verbänden und Vertreter:innen auch des Kulturbereichs, um dem durch die Corona-Pandemie verstärkten Strukturwandel und den damit einhergehenden Handlungsanforderungen zu begegnen. Als Beispiel ist die Gründung des Thüringer Bündnisses Innenstädte mit Zukunft zu nennen. Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Akteur:innen, die partnerschaftlich als landesweite Allianz kooperieren und sich für eine positive Entwicklung der Innenstädte einsetzen.
Sowohl die digitale Bauministerkonferenz am 17. August als auch die nächste reguläre Bauministerkonferenz am 18. und 19. November in Erfurt finden turnusmäßig unter dem Vorsitz des Freistaates Thüringen statt.
Autor: redSchon vor der Corona-Pandemie zeigte sich, dass die Innenstädte in Deutschland vor teils enormen Veränderungen stehen. Aus diesem Grund hat die 136. Bauministerkonferenz am 25. September 2020 in Weimar die Einsetzung einer Arbeitsgruppe Entwicklung der Innenstädte auf Ebene der Staatssekretär:innen bei der BMK beschlossen, um die durch die Corona-Pandemie zusätzlich verschärften Herausforderungen herauszuarbeiten und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Der Bericht enthält zentrale strategische Ziele, Handlungsansätze, Strategien und Maßnahmen, wie Innenstädte zukunftsfähig und nachhaltig gestaltet werden können.
Wir wollen Innenstädte künftig vielfältiger nutzen und verstehen sie nicht nur als Orte des Konsums. Innenstädte müssen für alle erlebbar sein und daher eine Freiraum- und Aufenthaltsqualität bieten, die Freizeit, Bildung, Kunst und Kultur mit Handel und Gewerbe vereint, so Bauminister Benjamin-Immanuel Hoff.
Auf Länderebene bestehen bereits erste Bündnisse aus politischen Akteur:innen, Verbänden und Vertreter:innen auch des Kulturbereichs, um dem durch die Corona-Pandemie verstärkten Strukturwandel und den damit einhergehenden Handlungsanforderungen zu begegnen. Als Beispiel ist die Gründung des Thüringer Bündnisses Innenstädte mit Zukunft zu nennen. Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Akteur:innen, die partnerschaftlich als landesweite Allianz kooperieren und sich für eine positive Entwicklung der Innenstädte einsetzen.
Sowohl die digitale Bauministerkonferenz am 17. August als auch die nächste reguläre Bauministerkonferenz am 18. und 19. November in Erfurt finden turnusmäßig unter dem Vorsitz des Freistaates Thüringen statt.


