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Di, 11:26 Uhr
10.08.2021
Am Donnerstag auf dem Nodhäuser Marktplatz

Veranstaltung zum Jahrestag des Mauerbaus

In diesem Jahr jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 60. Mal. Aus diesem Grund organisiert der AfD-Bundestagsbageordnete Jürgen Pohl am Donnerstag auf dem Markt in Nordhausen eine Bühnenveranstaltung mit weiteren Abgeordneten seiner Partei...

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Als weitere Redner werden ab 17 Uhr auf dem Marktplatz der Bundestagsabgeordnete Marcus Bühl aus Gotha und der Landtagsabgeordnete Jens Cotta aus Sömmerda auftreten. Am Bürgermobil besteht die Möglichkeit, direkt mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und sich über die Arbeit der Fraktionen zu informieren.

Jürgen Pohl sagte im Vorfeld dazu: „Vor 60 Jahren wurde Deutschland und das deutsche Volk durch eine Mauer gespalten. Wir gedenken diesem traurigen und folgenreichen Ereignis. Der Tag soll eine Mahnung sein, dass die Spaltung und Unterdrückung der Bevölkerung durch Ideologen niemals akzeptiert werden darf. Als AfD-Fraktion treten wir wie keine andere Fraktion für Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit ein.“
Autor: red

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Kommentare
Marino50
10.08.2021, 16:38 Uhr
60 Jahre Mauerbau
So ein Schwachsinn. Die Mauer besteht schon 30 Jahre nicht mehr. Jetzt wird dafür eine Veranstaltung durchgeführt. Ein Jubiläum wird begangen für eine Sache, die es gar nicht mehr gibt. Und das ist auch gut so. Die heute darüber reden, hat es damals vor 60 Jahren sicher noch gar nicht gegeben.
diskobolos
10.08.2021, 17:30 Uhr
Ist die AFD nicht die Partei,
die am liebsten eine Mauer um D bauen möchte? Ganz wie ihr Bruder im Geiste Donald. Und komme mir niemand mit dem Argument, dass es damals darum ging, dass niemand aus dem Land rauskam und diesmal um das Reinkommen.
Für denjenigen, der von A nach B will, spiel es keine große Rolle, welches Land das an der Grenze verhindert.
geloescht.20250302
10.08.2021, 17:46 Uhr
Doch Marino50!
Der Mauerbau und seine damit einhergehenden Folgen sowohl in Berlin als auch an der Grünen Grenze sind erinnerungswürdig.

Stört Sie etwa, dass die Anregung von der AfD kommt?

Mich stört, wenn nur von der Berliner Mauer geredet wird. Was beispielsweise in der Rhön abging mit Umsiedelungen und getrennten Familien geht teilweise unter im Vergleich zu Schicksalen in der "geteilten Stadt".

Aber für Grenzsoldaten, die einem Flüchtling in den Rücken schießen sollten, hat es keinen Unterschied gemacht, ob derjenige durch die Spree schwamm oder durch die Werra.
Echter-Nordhaeuser
10.08.2021, 21:28 Uhr
"Veranstaltung zum Jahrestag des Mauerbaus"
Altstadtfest bekommt man nicht auf die Reihe aber so ein Zeug. Macht lieber mal Veranstaltungen für das gute in der DDR war doch nicht alles nur schei....
Unserer Jugend wird nur beigebracht wie schlecht doch alles nur war. Klar war es schlimm genug mit der Grenze aber keiner der DDR Bürger kann nicht sagen er hätte es nicht gewusst was bei illegalen Grenzübertritt passiert.
P. Kortschagin
10.08.2021, 21:42 Uhr
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geloescht.20250302
10.08.2021, 22:53 Uhr
Bruder im Geiste?
Wie alt, Genosse Kortschagin, sind Sie denn, dass Sie es wagen, sich hier über den Begriff "Ehrendienst" lustig zu machen?

Ich wusste, was ich bei der Musterung sagen musste, um glücklicherweise nicht an Grenze, sondern bei dem Luftstreitkräften zu landen.

Wenn Herr Pohl niemanden erschossen hat, ist er auch kein Mauerschütze! Die Mitglieder der MLPD wollen doch auch nicht als Stalinisten bezeichnet werden und Brüder im Geiste Lenins sein, obwohl Ihr nichts anderes als verweichlichte Salonkommunisten seid.
geloescht.20230927
10.08.2021, 23:04 Uhr
@tannhäuser
Vollkommen korrekt.
Amen.
Halssteckenbleib
10.08.2021, 23:18 Uhr
Also die Mauer hat
schon was hergemacht.Die hat so manches fern gehalten.Was immer das auch gewesen ist.Ich habe mich viel sicherer gefühlt.Heutzutage macht alles krank und ist lebensgefährlich...
Herr Schröder
11.08.2021, 06:04 Uhr
Mit der Mauer wären
uns Höcke, Gauland, Weidel und & Co erspart geblieben.

Nun den, es ist Wahlkampf und man hat dem Kind einen Namen gegeben.
Paulinchen
11.08.2021, 09:37 Uhr
Gestern Abend,...
... habe ich mir im TV den Film "Ein Tag im August" angeschaut.
Nun zugegeben, er entspricht den damaligen Tatsachen, ohne dass er (nach meinem Empfinden) Partei ergreift. Die meisten damaligen Protagonisten sehen heute ihre erzwungene und teilweise auch freiwillige Beteiligung an der endgültigen Teilung Deutschlands gespalten oder auch zur damaligen Zeit angemessen.

Dann aber sprach fast zum Schluss, der Ehrenvorsitzende der LINKEN und letzte Ministerpräsident der DDR. Der vermittelte in mir den Eindruck, dass er noch immer auf den Anruf aus Stockholm wartet, damit er den Friedensnobelpreis erhält. Gemäß dem Inhalt des Films, ist es doch genau er gewesen, der den Mauerbau ausgeführt hat. Hat er damit tatsächlich den "Heißen Krieg", wie er es sagt, verhindert? Für mich ist er die Person, welche ebenfalls für die Opfer an der Grenze mit verantwortlich ist. Und das alles duldet noch heute die Partei "Die LINKE"? Seine "ehrenvollen" Ämter hat er doch mit Stolz und Freude, die man ihm in seinem persönlichen Kommentar sehen und hören kann, angenommen und ausgeführt. Für ihn ist doch der 9.11.89 ein Trauertag.
Zugegeben, nach dem Fall der Mauer, hätte ich mir ein anderes, neues Deutschland gewünscht. Eins nach dem Schweizer Vorbild. Aber das ist vielleicht auch nur meine Meinung.....
pseudonym
12.08.2021, 18:42 Uhr
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pseudonym
12.08.2021, 23:13 Uhr
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