Kommentare
Flitzpiepe
09.08.2021, 17:39 Uhr
INSA Hintergründe sind interessant
Ich empfehle mal den Wikipedia Artikel zu INSA Consulere aus Erfurt.
Bei solchen Umfragen auf Grundlage von Online-Daten können die natürlich zielgerichtete Ergebnisse auf Wunsch des Auftraggebers abliefern. Klar, dass sich dann die 'AfD durch INSA-Umfrage bestätigt' sieht. Ja was denn auch sonst, wenn man dann noch die Hintergründe um dessen Chef Binkert liest.
Offensichtlicher geht es nicht mehr...
Kama99
09.08.2021, 18:19 Uhr
Warum...
müssen ARD u. ZDF eigentlich jeweils Reporter, z.B. nach Griechenland, an ein und den selben Brandherd schicken? Reicht da nicht ein Team vom ÖR? Kein Wunder das ständig nach Gebührenerhöhung geschrien wird.
Paulinchen
09.08.2021, 18:51 Uhr
Der Gedanke ist gut, aber...
... lässt sich schwer ausführen. Dann kommen wir Zuseher ja genau auf den Gedanken wie Sie @Kama 99. Deshalb machen unsere Reporter da einen anderen Trick, bei dem sie noch zusätzlich kassieren können. Sie arbeiten zum Teil für den ORF. Darüber habe ich mich schon mal vor 3 Jahren gewundert. Man wechselt den Windschutz auf dem Mikrofon und schon ist alles perfekt.
Somit ist es sicher besser, wir vereinen die Reporter in den deutschsprachigen Sendeanstalten und gut ist es für uns alle. Aber das wäre vielleicht zu viel mit dem Sparen und der Eurovision.
Herr Taft
09.08.2021, 19:10 Uhr
Eine Frage der Lesart...
Nach den genannten Zahlen finden also 69% die Berichterstattung unparteiisch und 47% die Berichterstattung über die Migration für korrekt oder zu negativ.
Finde ich jetzt eigentlich beruhigend.
Allerdings sehe ich auch Reformationsbedarf. Wir haben zu viele Rundfunkanstalten, zu viele Spartenkanäle, zu viele "Unterhaltungssendungen"
grobschmied56
09.08.2021, 20:14 Uhr
Ausgesprochen interessant...
... waren Umfragen unter Journalisten und Volontären der ÖRR. Zitat: (Welt)
'Eine Umfrage unter Volontären des Ersten ergab: Satte 92 Prozent wählen grün-rot-rot. Wenn die Präferenzen von Redakteuren so krass von jenen der Gebührenzahler abweichen, ist es praktisch unmöglich, den Sendeauftrag zu erfüllen.'
Aber auch beim 'Spiegel', eher nicht verdächtig, die 'rrräächte' Ecke zu bedienen, war ähnliches zu lesen:
Zitat Spiegel Online (2005):
'Was die politische Überzeugung angeht, sind die Zahlen eindeutig. Nach einer der größten Studien zum Thema, 2005 durchgeführt vom Hamburger Institut für Journalistik unter 1500 Journalisten aller Gattungen, verteilt sich die politische Sympathie der im Meinungsgeschäft Tätigen wie folgt:
Grüne: 35,5 Prozent,
SPD: 26 Prozent,
CDU: 8,7 Prozent,
FDP: 6,3 Prozent
Sonstige: 4'
Zitat Ende.
Wen wundert es da noch, daß sich die Bevölkerung der Bundesrepublik einem Dauer-Bombardement von linken und grünen Phrasen ausgesetzt, den hirnrissigen Maßnahmen der 'REGIERIGEN' beugt, mit Merkel-Maulkorb im FREIEN und an frischer Luft herumläuft, mit BEGEISTERUNG für noch mehr Lockdown, noch höhere Steuern und noch mehr sinnlose Repressalien stimmt.
Zumindest, wenn man den Umfragen der 'Öffentlich-Rechtlichen' glaubt.
Aber das tun wir ja schließlich alle, nicht wahr?
Wir glauben, daß wir die Welt retten können.
Wir sind 1% der Menschheit.
Wir verzichten auf:
- Autofahren
- Fleischessen
- Silvesterfeuerwerk
- Reisen
- Heizen
- Athmen
- Existieren
Dann ist die Welt gerettet! Danke Frau Baerbock, Danke Frau Merkel (oder wo ist da der Unterschied?)
Danke, links-grün-verstrahlte Medien, die mich zunehmend an die gute, alte 'AKTUELLE KAMERA' von 1989 erinnern!
Ich zahle gern die immer weiter steigende Zwangsgebühr (euphemistisch als Demokratieabgabe bezeichnet) für Eure TOLLEN Beiträge!
Betonung auf 'TOLL'. Aber nicht 'TOLL (schön) sondern 'TOLL' (beknackt und beknirscht).
Ihr mich auch!
GROBSCHMIED.
Herr Taft
09.08.2021, 20:43 Uhr
äh...
...wenn ich meinen Vorkommentator also richtig verstehe, sollte im Vorstellungsgespräch nach der politischen Orientierung gefragt werden bei den ÖR ? Nicht nur, dass das mit Recht verboten ist....es ist einfach hirnrissig, da Kompetenz entscheidend seien sollte und nicht politische Orientierung.
Im Umkehrschluss zeigt dass eigentlich nur, dass offensichtliche "Alternativen"-Anhänger nicht kompetent genug für einen Journalismus-Studium sind... was gleichwohl ihre Anhängerschaft begründet.
Wohlgemerkt: Die politische Ausrichtung der Bewerber ist dem Arbeitgeber unbekannt - da er nicht danach fragen darf, genauso wie nach religiöser Orientierung oder sexueller Ausrichtung.
Rob2000
09.08.2021, 20:51 Uhr
Zahlen Zahlen Zahlen
Der deutsche zahlt sich dumm und dämlich. Und die Regierung schmeißt die Kohle aus dem Fenster als wäre es Konfetti.
Permanent wird alles teuer und Straftaten nehmen auch noch zu...irgendwann muss doch hier echt mal die bombe platzen
Halssteckenbleib
09.08.2021, 22:05 Uhr
Ach was..da platzt
keine Bombe.Warum und wozu auch.Ich zahle brav meine GEZ Gebühren und darf mir ein Schmarn nach den anderen rein ziehen. Ins eine Ohr rein und zum anderen wieder raus.Was will ich mehr.Belogen und veralbert wird man von allen Sendern.Alle nicht mehr ernst zu nehmen.Dennoch gibt es viele Menschen die immer wieder an diesen ganzen Müll glauben der gesendet wird.
Herr Taft
09.08.2021, 22:08 Uhr
83ct pro Monat...
der Rundfunkbeitrag wurde seit 2009 nicht mehr erhöht....nun steigt er um 83ct im Monat.... was genau soll man zu dieser Empörung hier noch sagen ?
Alanin
10.08.2021, 05:56 Uhr
Das Problem...
sind nicht die 83 Cent Erhöhung... Das Problem ist das Programm, welches am Interesse einer Vielzahl von Zahlenden vorbei geht...
Ein weiteres Problem liegt darin, dass wir uns in Deutschland weltweit den teuersten öffentlichen Rundfunk leisten... Dabei verursachen aber nicht die hochwertigen Produktionen diese Kosten, sondern vielmehr der übergroße Anteil an Pensionen und Rückstellungen für künftige Pensionen... Dazu noch zig Superintendenten, die jeweils über 400.000 € Kosten...
Des Weiteren kommt der ÖR seinen eigentlichen Rundfunkpflichten nicht nach. Denn der Rundfunk wird über eine Abgabe von allen finanziert, da er eigentlich das Spektrum aller Interessen im Land abbilden soll. Hier brauchen wir noch nicht einmal mit politischen Standpunkten anfangen, hier reicht allein ein Vergleich von Ost & West, oder Jung & alt.
Ein weiterer Aspekt kommt in Thüringen noch hinzu. Hier wird ja im Landtag gefordert, dass "mehr Geld des ÖR" im Land "hängenbleiben" soll. Diese Forderung ist verfassungsrechtlich sehr bedenklich, eben diese indirekte Finanzierung der Länder durch den ÖR ist explizit ausgeschlossen.
Und ja, der ÖR ist ein Staatsfernsehen, sagt sogar die EU...
Ich habe kein Problem mit den 83 Cent. Ich habe ein Problem mit den unwirtschaftlichen Strukturen und der Qualität der Produktionen im allgemeinen.
altmeister
10.08.2021, 07:44 Uhr
Wirtschaftlichkeit ist unwichtig!
Vor wenigen Jahren gab es da einen Bischof in Limburg, welcher sich einen Prachtbau basteln ließ, bei dem die Kosten immens über den Plan geschossen sind, weil er sich so manchen unnötigen Luxus gönnen wollte.
Die Berichterstattung war sehr umfangreich, auch in den öffentlich rechtlichen Medien.
Das Resultat daraus war, der Bischof war weg.
Sehen wir uns das Beispiel der "Renovierung" des WDR Filmhauses in Köln dagegen an, welche sogar wegen offensichtlicher gigantischer Kostenüberschreitung gestoppt wurde, so ist festzustellen, dass in diesem Zusammenhang, statt kritischer Berichterstattung der ÖR, diese maßlose Kostenüberschreitung verteidigt wird.
Das ist leider kein Einzelfall, es kann sich jeder informieren, welche "Edelbauten" sich der ÖR an vielen Stellen gegönnt hat auf Kosten der Zahler, ohne an Wirtschaftlichkeit denken zu müssen.
Konsequenzen?
Keine! Statt dessen ein weiter so.
Wenn das Geld nicht reicht, muss eben die nächste Gebührenerhöhung her.
Gleiches ist im Zusammenhang mit Gehältern und Altersversorgung festzustellen, da wird ordentlich zugelangt, an der Realität vorbei.
Während das Rentenniveau beim Zahler seit Jahren sinkt, das Renteneintrittsalter erhöht wird, die nächste Erhöhung ist schon im Gespräch, wird beim ÖR fleißig, wie gehabt, grenzenlos weiter gemacht.
Kostenorientiert wirtschaften ist nicht angesagt.
Wenn die Stellen nicht reichen, dann wird schnell mal noch ein Ressort erdacht, damit der Filz auch ordentlich weiter gedeihen kann.
Übrigens, Herr Oberstudienrat, es ist doch eine Kleinigkeit festzustellen, welche politische Einstellung eines Bewerbers vorliegt, auch da ist der Filz eng genug.
Rosi21
10.08.2021, 08:00 Uhr
Umfrage?
Komisch, mich hat niemand gefragt!
Micha123
10.08.2021, 08:30 Uhr
Reform des Rundfunks
Diese Thema macht doch schon seit Jahren die Runde. Was hat sich geändert? Nichts.
Mich stört besonders, dass die Intendanten der Sender (TV, Radio), ein Jahreseinkommen von 200.000 bis 400.000 Euro haben. Ich will nicht wissen, wie viele "Vize" Intendanten noch gibt und wie groß der Wasserkopf ist.
Auch diese Leute werden Einkommen von über 100.000 Euro haben.
All diese Damen und Herren zahlen den gleichen Beitrag, wie der einfache Bürger, welcher mit seinem Mindestlohn nur zahlen darf. Teilweise hat er gar keine Zeit die Angebote der Sender zu nutzen und hat auch kaum Interesse daran.
Reform:
Ein TV Sender, welcher hauptsächlich Nachrichten aus Deutschland und der Welt bringt.
5 Regionale Sender - Nord, Mitte, Ost, West, Süd - welche Nachrichten und Dokumentationen aus den Ländern bringen. Also 5 TV Sender.
Ebenso beim Radio... 1 großer Sender und 5 Regionale.
Deutschland ist so reich!
Diese Sender, welche ich oben genannt habe, dafür müssen keine Gebühren gezahlt werden. FREI! Freiheit!
Mittlerweile gibt es unzählige Pay-TV-Sender. Ein jeder Bürger kann sich so sein eigenes Programm schaffen und entsprechend dafür zahlen.
Und die Bedienung solcher Anbieter ist auch schon sehr einfach, dass es Oma und Opa auch hinbekommen.
Ach - die privaten TV Sender gibt es auch noch. Wer sich da Superstars ansehen will, Serien, Filme, der nimmt eben (wie schon immer) Werbung in Kauf.
Ist das alles so schwer?
Weil man eine Maske tragen soll, wegen der Gesundheit, da gehen die Menschen auf die Straße.
Die "GEZ" Zwangsabgabe zahlt jeder und das Volk bleibt ruhig.
Psychoanalytiker
10.08.2021, 09:03 Uhr
Rosi21 ... mich, meine Familie, meine ...
... Freunde und meine Bekannten hat auch keiner gefragt. Hätten sie uns gefragt, hätten sie nicht das Ergebnis 31, sondern (mindestens) 91 Prozent erhalten, die die Sender als "parteiisch" ansehen.
Jeder, der meine Kommentare liest, sollte inzwischen wissen, dass ich Menschen, die wirklich Asyl benötigen gerne hier in Deutschland sehe, Wirtschaftsflüchtlinge, die nur "Deutscheland" rufen und die nur Sozialleistungen abfassen, sich aber gar nicht integrieren wollen (z.B. afrikanische Clans), aber nicht.
Genau diese, meine Einstellung, ist genau das, was (noch? - Annalena Baerbock ist ja noch nicht unsere Kanzlerin!) nach dem Grundgesetz so vorgesehen ist. Da gibt es nämlich einen Artikel (16a), der Asyl regelt, aber keinen Artikel, der Wirtschaftsflüchtlingen das Recht auf Einwanderung gibt.
Vor wenigen Tagen im MDR: Wieder wurden laut dieses Senders Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet. Das "Seenot-Rettungsboot" durfte in einen italienischen Hafen einfahren. So wurde dem Schleusen von Menschen wieder einmal Vorschub gegeben, die Schleuser verdienen am Leid der hoffenden Menschen "Millionen". Aber statt die Schleuser zu Lügnern zu machen und die "Rettung" am Startpunkt des Bootes enden zu lassen, spielt man "Taxi nach Europa" und die Sender und andere Medien nennen dies "Seenotrettung". Tag für Tag, Woche für Woche nennen es Journalisten und Fernsehsender wie der MDR dies "Seenotrettung", obwohl es von Schleusern nichts anderes als gut organisierter "Taxiverkehr übers Mittelmeer" ist. Statt es genau so auszusprechen und aufzuzeigen, wird parteiisch den Zusehern suggeriert, es sei "Seenotrettung", wenn die "Seenotretter" schon auf die Gummiboote an vorbestimmten Orten des Mittelmeers warten.
INSA sollte mal fragen, wie dies unsere Bürger und Bürgerinnen tatsächlich sehen, aber dabei nicht nur die Wähler befragen, die Deutschland zum Einwanderungsland machen wollen .....
geloescht.20250302
10.08.2021, 12:36 Uhr
Es ist einfach zu viel Angebot...
...mit ihrer Ausrede des "vielfältigen" Angebotes wären die Befürworter besser in einer Hotelbar aufgehoben, wo manche Flaschen einstauben, weil der Inhalt entweder zum Mixen nicht taugt und pur eher Brechreiz hervorruft, aber 30 im Eichenholzfass gelagert wurde und deshalb etwas besonders Teures sein MUSS!
Und wer durch die ÖR-TV-Radio-Vielfalt zappen muss, weil er/sie nicht schlafen kann, sollte sich medizinische Hilfe holen und nicht alle Nicht-ÖR-Konsumenten mit ins finanzielle Boot holen.
Erinnert doch irgendwie an die Diskussion zwischen geimpften Vorbildbürgern und den so genannten "Pieks"-Verweigerern, die für den Test zukünftig bezahlen sollen, oder?
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