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So, 13:02 Uhr
04.07.2021
ifo Institut

Regierung sollte Einwanderung von Fachkräften erleichtern

Die künftige Bundesregierung sollte die Bedingungen für die Einwanderung von Fachkräften aus dem Ausland verbessern. Das fordert Panu Poutvaara, Leiter des ifo Zentrums für Migrationsforschung in einem Aufsatz für den ifo Schnelldienst...

„Die kommende Regierung sollte vor allem Beschäftigungsmöglichkeiten für Zuwandernde während der Arbeitssuche ausbauen. Zudem sollte sie den Visumsprozess und die Terminvergabe für ausländische Fachkräfte verbessern“, sagt Poutvaara.

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„Zuwandernde sollten bei der Arbeitsplatzsuche in Deutschland auch außerhalb ihrer Qualifikationen eine Erwerbstätigkeit aufnehmen dürfen. Dies sollte auch über die vorgesehene Probearbeitszeit möglich sein“, sagt Poutvaara. Bisher sieht das Fachkräfteeinwanderungsgesetz lediglich eine Probearbeitszeit von maximal zehn Stunden pro Woche vor. Zudem müssen während der gesamten Aufenthaltsdauer ihren Lebensunterhalt selbst sichern. „Diese Regelung kann von 100 Prozent auf 50 Prozent reduziert werden. Einen Anspruch auf Sozialleistungen sollte es aber während der Suche weiterhin nicht geben“, sagt Poutvaara.

Visumsprozesse und Terminvergabe sollten bei der Rekrutierung von Fachkräften weiter optimiert und digitalisiert werden. „Online-Interviews mit Antragssteller*innen wären eine sinnvolle Ergänzung, um Botschaften oder Auslandsvertretungen vor Ort zu entlasten und weitere Kapazitäten zu schaffen“, sagt Poutvaara.

Neben dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz sollte die nächste Bundesregierung die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten verbessern. „Eine Möglichkeit wäre, die Zahl der offenen Stellen als zusätzliches Kriterium für die Unterbringung von Geflüchteten einfließen zu lassen“, sagt Poutvaara. Integrationsmaßnahmen sollten vor allem Angebote für geflüchtete Frauen schaffen. Dies würde ihnen erlauben, Beruf und Familie zu verbinden und den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglichen. Inzwischen ist fast jede dritte Asylbewerberin weiblich. Dennoch liegt ein umfassender geschlechtsspezifischer Integrationsansatz aktuell nicht vor.
Autor: red

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Kommentare
Paulinchen
04.07.2021, 14:04 Uhr
Wenn doch nur Fachkräfte dabei wären
In der letzten Woche, wurde uns offenbart, dass unter den illegalen Migranten ca 395.000 ausreisepflichtige sind. Man stelle sich die beiden Städte Erfurt und Weimar vor. Alle Wohnungen sind von diesen "Fachkräften" bewohnt. Wer soll das bezahlen?
Ich habe nichts gegen tatsächlich gebildete Zuwanderung, aber bitte nur, wenn diese genau überwacht und bis zum Ergreifen eines Berufslebens kontrolliert wird. Unser Land muss von der Zuwanderung profitieren und nicht Milliarden dabei in den Sand setzen. Das die Grünen dafür sorgen wollen, dass jeder (!) Flüchtling ab dem ersten Tag seiner Ankunft, mit dem Biodeutschen gleichgestellt werden soll, wenn es um die Sozialleistungen geht, halte ich für unverantwortlich. Am Ende, erlernen unsere Kinder keinen Beruf mehr, weil ohne Bildung, fließen Milch, Honig und Geld in Unmengen. Das Ergebnis wird ein armes Deutschland sein. Bildung muss sich lohnen! Da hilft es nicht, dass man ein Buch veröffentlicht, was im Prinzip nur aus Seiten von anderen Verfassern zusammen geklebt ist.
Es muss dringend die Entwicklungshilfe nach Afrika eingefroren und überarbeitet werden. Nur die Länder erhalten noch Hilfsgelder, welche ihre Landsleute aus Europa zurück nehmen und ihre Aussengrenzen gegen Auswanderer gewissenhaft schützen. Aber das muss hier von allen Volksparteien akzeptiert und durchgezogen werden. Das Thema Flüchtlinge, muss endlich auch zum Wahlkampfthema werden und darf nicht klamm heimlich unter den Tisch fallen. Parallelgesellschaften schaden unserem Land und helfen uns niemals weiter.
Gehard Gösebrecht
04.07.2021, 14:38 Uhr
Vielleicht noch mehr Boote ins Mittelmeer schicken?
Damit die Fachkräfte nicht in Schlauchbooten den Launen der Natur und der Lybischen Küstenwache ausgesetzt sind, sollte Deutschland vielleicht so eine Art Fachkräfte- Shuttle- Service einrichten.
So ist sichergestellt, dass keine Fachkraft der Sozialen Marktwirtschaft verloren geht.
Junge21
04.07.2021, 15:00 Uhr
2 einfache Fragen...
Werden denn diese Fachkräfte in ihren Herkunftsländern nicht viel nötiger gebraucht?
Haben wir nicht genug arbeitslose Menschen im Land,denen der Einstieg in das Arbeitsleben gegeben werden sollte?
Kama99
04.07.2021, 16:40 Uhr
Fachkräfte
Nur noch Einlass gewähren, wenn ein Arbeitsvertrag vom zukünftigen Arbeitgeber vorgelegt wird. Dieser sollte vorher genau geprüft werden ob es diesen Arbeitgeber auch wirklich gibt. Im gleichen Atemzug werden Ausreisepflichtige zurück in ihre Heimatländer geschickt.
geloescht.20250302
04.07.2021, 17:40 Uhr
Vielleicht sollte Berlin...
...wieder einen Sonderstatus bekommen. Und die neuen alliierten Verwalter sind Araber und Afrikaner.

Der Görlitzer Park und diverse Bahnhöfe wimmeln dort vor Fachkräften, die ich mangels Bedarf an deren Angeboten nicht in unseren hiesigen Erholungs- und Grünanlagen brauche.

Drogendreck zählt für mich nicht zur kulinarischen globalen Vielfalt.
Christian Staifen
04.07.2021, 19:28 Uhr
Noch mehr Fachkräfte?
Unser Land wurde mit dieser Massenmigration zu einem unsicheren Land gemacht!
Was denkt ihr passiert wenn unsere Gäste kein Geld mehr durch z.b. Staatspleite bekommen?
Dann ist jeden Tag und überall Würzburg!!
grobschmied56
05.07.2021, 00:42 Uhr
Das IFO-Institut scheint mir...
... allzu pessimistisch zu sein! Allgemein ist man dort scheinbar der Meinung, daß zu wenige ausländische Fachkräfte in Deutschland ankommen und hier eine angemessene Beschäftigung finden.
Das ist so sicher nicht ganz richtig! Vermutlich liegt es an der allzu großen Zurückhaltung unserer Medien und auch etlicher Politiker, welche die Leistungsfähigkeit der in den letzten Jahren zugewanderten 'Schutzsuchenden' erheblich unterschätzen!
Man muß nur die Augen offen halten, dann wird man schnell bemerken, dem ist nicht so.
Eine große Zahl ausländischer Chirurgen hat uns in den letzten Jahren erreicht. Junge Männer, welche mit geradezu virtuoser Fingerfertigkeit verschiedene Arten von operativ präzisen Schnitten ausführen können.
Auch gibt es eine erfreulich große Zahl an Zuwanderern, die sich auf dem Gebiet der Chemie hervorragend auskennen und bei Import und Vertrieb von verschiedenen Substanzen große Eigeninitiative und Tatkraft entwickeln.
Das alles wird von unseren Rundfunk-Anstalten, aber auch von den meisten politischen Parteien viel zu wenig gewürdigt und beachtet.
Nur wenige Politiker - meist aus der Schmuddelecke - thematisieren überhaupt diese beachtlichen Fortschritte bei der Integration der noch nicht so lange hier Lebenden. Meist wird ihnen dann von den Dauerbeleidigten auch noch unterstellt, aus mieser Gesinnung, faschistischer Haltung oder rassistischen Beweggründen zu argumentieren.
Dabei sollte man doch eigentlich dankbar sein, wenn es überhaupt ein wenig Öffentlichkeitsarbeit für unsere beliebten und oft unterschätzten Neubürger gibt!
Jäger53
05.07.2021, 06:50 Uhr
Thema Fachkräfte
Unsere Regierung hat Deutschland 2015 für Flüchtlinge geöffnet, unter anderem mit der Begründung das Deutschland viele Fachkräfte fehlten. Diese Fachkräfte kämen aber erst ende
2017 zum tragen. Wo sind diese tausende an Fachkräften? Dann wurde für den medizinischen
Bereich die grüne Karte ins Leben gerufen. Wo sind auch diese vielen Fachkräfte geblieben?
Aber es strömen weiter Flüchtlinge ins Land, in der Hoffnung das da Fachkräfte dabei sind mit denen man schon am frühen morgen rechnen kann,nicht erst ab mittags.
Herr Taft
05.07.2021, 07:46 Uhr
und wieder einmal...
...verwechseln hier wieder einige Asyl- und Einwanderung. Tatsächlich haben wir in Deutschland nunmal ein Demografie-Problem mit der Folge eines Fachkräfte-Mangels. Das ist ja nun nicht so neu.. Wie bitte, sollte denn das Problem gelöst werden, wenn nicht mit Einwanderung ?

Ach und @Paulinchen Zitat:"Ich habe nichts gegen tatsächlich gebildete Zuwanderung, aber bitte nur, wenn diese genau überwacht und bis zum Ergreifen eines Berufslebens kontrolliert wird." - also schmeißen wir auch alle ungebildeten Deutschen raus ? ...und chippen alle unsere Babys, damit wir sie von vorne bis hinten überwachen können ? ...messen Sie ggf. mit zweierlei Maß ?
Paulinchen
05.07.2021, 10:15 Uhr
Ach Herr Oberstudierat Tafft
Da habe ich Sie wohl doch überfordert? Hätte nicht gedacht, dass auch Sie zu denen gehören, die nur das lesen, was sie möchten. Womit wollen Sie denn nun die deutschen Staatsbürger unterscheiden? Nach meinem Wissen, werden derzeit nur Hunde und Katzen gechipt. Darf ich fragen, zu welcher neuen Gattung Sie gehören? Hier haben Sie wohl eine sehr schwache Wertung abgeliefert. So werden wir keine besten Freunde........ :-)) Wie war das nochmal?
Herr Greiner löschen Sie bitte umgehend meine Daten, hier will keiner mehr auf mich hören! Es geht hier um die freie Meinung der Kommentatoren und das Prinzip werden Sie wohl kaum ändern können,auch nicht unter der Gürtellinie. Kaum ein anderer Kommentator/in gibt hier derartigen Schwachsinn von sich, wie Sie.
Das wollte ich mal loswerden, seit dem Sie Ihre Kündigung hier öffentlich eingereicht haben.
H.Freidenker
05.07.2021, 12:06 Uhr
@Paulinchen,
Mit großer Begeisterung lese ich Ihre Kommentare.
100 Prozent Zustimmung!
Alles perfekt und das auch noch ohne auf einen Titel hinzuweisen zu müssen!
Herr Taft
05.07.2021, 13:28 Uhr
muss ich jetzt...
...dem Kommentator seinen eigenen Kommentar erklären ?

Okay.... ich mach es mal: Sie wollen gebildete Zuwanderer vom 1. Tag an überwachen. SUUUUPERIDEE und so realitätsnah - Respekt ! Ich habe mal einen Schritt weitergedacht (kann halt nicht jeder) und den Zugewanderten zur besseren Überwachung einen Chip eingepflanzt.( Hammers nu ?)

Im nächsten Satz Ihres Ergusses, setzen Sie Zugewanderte mit Flüchtlingen gleich. Offenbar ist in Ihren Augen jeder mit Akzent oder farbiger Haut jemand, der in Deutschland keine Lebensberechtigung hat. Die Einen brauchen Hilfe, die Anderen helfen uns.

Dann folgt Ihre These: "Am Ende, erlernen unsere Kinder keinen Beruf mehr, weil ohne Bildung, fließen Milch, Honig und Geld in Unmengen. Das Ergebnis wird ein armes Deutschland sein." - was das jetzt mit Zugewanderten (im Artikel geht es NICHT um Asylanten !) zu tun hat, erschließt sich mir absolut nicht. Im Übrigen lohnt sich in Deutschland ein qualifizierter Abschluss - es muss nicht immer ein Studium sein. Aber dank des demografisch bedingten Fachkräftemangels sind in nahezu jeder Branche ausgebildete Leute jeden Levels gesucht. Ich habe keine Ahnung, wieso Sie hier einen Teufel an die Wand malen, der frei erfunden ist. Vielleicht ist das ja eine Ihrer Befürchtungen - aber mehr auch nicht.

und so weiter und so fort.... liebes Paulinchen, es tut mir leid, dass ich nicht so eindimensional denken kann und eben keine eingeschränkte Sichtweise habe.

Das ich trotzdem noch hier bin (und den ganzen Käse meistens wortlos ertrage), liegt nicht etwa daran, dass ich das unbedingt will.... ich wurde von verschiedener Seite gebeten ...

und bitte erklären Sie dem Freidenker mal, wie ich zu meinem Nickname komme - bin es leid.
Falke 06
05.07.2021, 13:36 Uhr
Das Paulinchen und der Tannhäuser
Treffen mit ihren Kommentaren immer den Nagel auf den Kopf. Jaaa Das ist tatsächlich ernst gemeint.
geloescht.20250302
05.07.2021, 18:55 Uhr
Niemand hier...
...verwechselt Einwanderung und Asyl, Herr Oberstudienrat!

Das können Sie weiterhin behaupten, bis mal der Einschlag (Oder das Messer) jemanden trifft, den Sie persönlich kennen.

Dann gibt's aber auch von Ihrer Seite nichts mehr zu relativieren und Sie werden sich genauso feige von hier davonschleichen wie alle Willkommenshelden vor Ihnen, wenn Sie gefragt werden, ob Sie persönlich finanzielle Bürgschaften übernommen oder aus eigener Tasche Wohnraum bereitgestellt haben.
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