Di, 11:57 Uhr
20.09.2005
Nach und vor den Wahlen
Nordhausen (nnz). Die Wahlen sind gelaufen und die Nordhäuser SPD macht sich Gedanken, wann sie den Wahlkampf in ihrem Hoheitsgebiet für beendet erklären soll, denn eigentlich ist nach der Wahl schon wieder vor der Wahl. Die parteipolitische Aufklärung gibt es natürlich in Ihrer nnz.
Nach und vor den Wahlen (Foto: nnz)
"Für uns ist der Wahlkampf erst vorbei, wenn wir wieder alle Plakate eingesammelt haben", erklärte der Nordhäuser SPD-Vorsitzende Andreas Wieninger. Die ersten Wahlplakate wurden bereits gestern entfernt und der Rest soll am heutigen Abend abgenommen werden, damit die Stadt wieder sauber sei.
Wieninger hofft, dass man sich in Berlin bald auf eine neue Regierung einigen kann. "Auf eine weitere Neuwahl haben wir jedenfalls keine Lust, da doch schon der letzte Wahlkampf sehr anstrengend war", machte Wieninger deutlich. Mit dem Nordhäuser Wahlergebnis sind die Sozialdemokraten sehr zufrieden - die SPD ist mit 33,7 Prozent in Nordhausen stärkste Partei geworden.
Der Blick der Nordhäuser Sozialdemokraten richte sich jetzt schon auf die nächsten Wahlen im Mai kommenden Jahres. Da werden nämlich in Thüringen die Landräte und Oberbürgermeister neu gewählt. "Es gilt das Motto: nach den Wahlen ist vor den Wahlen", meinte Wieninger spaßig.
Autor: nnz
Nach und vor den Wahlen (Foto: nnz)
"Für uns ist der Wahlkampf erst vorbei, wenn wir wieder alle Plakate eingesammelt haben", erklärte der Nordhäuser SPD-Vorsitzende Andreas Wieninger. Die ersten Wahlplakate wurden bereits gestern entfernt und der Rest soll am heutigen Abend abgenommen werden, damit die Stadt wieder sauber sei.Wieninger hofft, dass man sich in Berlin bald auf eine neue Regierung einigen kann. "Auf eine weitere Neuwahl haben wir jedenfalls keine Lust, da doch schon der letzte Wahlkampf sehr anstrengend war", machte Wieninger deutlich. Mit dem Nordhäuser Wahlergebnis sind die Sozialdemokraten sehr zufrieden - die SPD ist mit 33,7 Prozent in Nordhausen stärkste Partei geworden.
Der Blick der Nordhäuser Sozialdemokraten richte sich jetzt schon auf die nächsten Wahlen im Mai kommenden Jahres. Da werden nämlich in Thüringen die Landräte und Oberbürgermeister neu gewählt. "Es gilt das Motto: nach den Wahlen ist vor den Wahlen", meinte Wieninger spaßig.

