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Di, 10:38 Uhr
15.06.2021
Vorstandswahl im Förderverein

Am Humboldt gibt es Veränderungen

In der diesjährigen Hauptversammlung der „Vereinigung ehemaliger Schüler und Förderer des Wilhelm-von-Humboldt-Gymnasiums Nordhausen“ standen unter anderem Vorstandswahlen an. Doch bevor gewählt wurde, gab es eine Führung im Neubau des Oberstufengebäudes...

Der neue Vorstand (Foto: T.Pförtner) Der neue Vorstand (Foto: T.Pförtner)
Im Jahr 2020 konnte der Förderverein dem Humboldt-Gymnasium knapp 10.000 EUR zu Gute kommen lassen, wie der 1. Vorsitzende des Humboldt-Schulfördervereins, Tino Pförtner, im Jahresbericht darlegte. Neben vielen Projekten war es dem Vorstand auch wieder eine Herzensangelegenheit, die „neuen“ Humboldtianer der 5. Klassen mit einem T-Shirt des Vereins zu begrüßen.

Eine besondere Freude war es, dass u.a. der ehemalige Schulleiter Herr Ralf Köthe und die Ehrenvorsitzende Karin Manig an der Hauptversammlung teilnahmen. Einstimmig wurde an diesem Abend beschlossen, Herrn Köthe die Ehrenmitgliedschaft des Fördervereins zu verleihen.
Doch nun zu den Wahlen. Im Vorstand gab es eine Veränderung. Die 2. Vorsitzende, Frau Karina Kötschau, übergab Ihr Amt an Herrn Ben Vollborth. Tino Pförtner dankte Frau Kötschau für Ihre langjährige Unterstützung des Vereins.

Tino Pförtner (1. Vorsitzender), Ben Vollborth (2. Vorsitzender),
Jens Laubner (Schatzmeister),
Volker Vogt (Protokollführer),
Thekla Höpker (Beisitzerin),
Sven Lutze (Beisitzer),
Gabriele Morbach (Kassenprüferin) und Martin Räcke (Kassenprüfer) – in Abwesenheit.

Volker Vogt bedankte sich in seinen Grußworten der Schulleitung bei den Vorstandmitgliedern für deren Einsatz der vergangenen Jahre. Gemeinsam mit dem Förderverein werden in den kommenden Wochen Ideen zur Einweihung des Oberstufengebäudes entwickelt.
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Kommentare

15.06.2021, 10.57 Uhr
henry12 | Was für ein Deutsch in einem Gymnasiun !
" Vorstandsmitgliederinnen " ? Wow !
Das kommt davon, wenn man jeden Mist einfach mit macht.
Ist dann ab jetzt 6 + 2 auch 9, wenn nach der linken
Sprachdiktatur die Rechendiktatur folgt ?

9   |  3     Login für Vote
15.06.2021, 12.20 Uhr
Kaleida | Gendern auf "Teufel komm raus"
Es ist wirklich beschämend, was sich hier vermeintlich schlaue Menschen so selbst auferlegen.

"Vereinsmitgliederinnen" Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Das kann eigentlich nur Satire sein...

Aber selbst Schulleiter von Gymnasien schreiben schon solchen Quatsch. Kann man nicht mehr ernst nehmen!
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Anm. d. Red.: Ist inzwischen korrigiert. Wir bemühen uns generell, alle Gender-Zeichen in Fremdtexten aufzufinden und sie zu eliminieren.

10   |  2     Login für Vote
15.06.2021, 12.32 Uhr
Trüffelschokolade | Anmaßung
Was ist das eigentlich für eine Anmaßung und schlichtweg Zensur in Fremdtexten herumzupfuschen?

Man stelle sich vor man würde Artikel der NNZ nehmen und alles in inklusivere Formen umwandeln. Das Geschrei wäre groß.

Ich dachte es ginge um Inhalte und nicht darum diktatorisch anderen aufzuerlegen wie sie nach Meinung der Redaktion einer Lokalinternetzeitung zu schreiben haben...
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Anm. d. Red.: Genau darum geht es, Trüffelschokolade: "um Inhalte und nicht darum anderen diktatorisch aufzuerlegen wie sie nach Meinung" einiger Weniger zu schreiben haben.

2   |  13     Login für Vote
15.06.2021, 13.04 Uhr
Trüffelschokolade
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages. Trotzdem ein schöner Kommentar.
15.06.2021, 14.51 Uhr
grobschmied56 | Trüffels Empörung...
... besteht ganz zu recht! Das Herumpfuschen in anderer Leute Texten ist inzwischen nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel! So wurde in Astrid Lindgrens 'Pippi Langstrumpf' aus dem Vater - einem Negerkönig - eben mal so ein Südseekönig. Der Roman 'Zehn kleine Negerlein' von Agatha Christie mußte nicht nur umbenannt werden - er wurde für die Hörspielfassung zumindest UMGESCHRIEBEN. Plötzlich ist da von 10 kleinen Zinnsoldaten die Rede.
All das sind für mich ganz klar Fälschungen. Im konkreten Falle Kunstfälschungen im Sinne der alles überwuchernden 'political correctness'.
Wenn ein Mensch meint, unbedingt mit Gendersternchen, Binnen-I oder ähnlichen Albernheiten seine Superfortschrittlichkeit beweisen zu müssen, laßt ihn halt.
An den Vorstandswahlen des Fördervereines und dem Wahlvorgang an sich ändert das ja nichts.
Das ist schließlich die Hauptsache.
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Anm. d. Red.: Wir "pfuschen" nicht in anderer Leute Texten herum, sondern bearbeiten redaktionell. Eine gängige Praxis, die den meisten Lesern auch geläufig ist.

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15.06.2021, 15.41 Uhr
tannhäuser | Wenn jemand...
...in fremden Texten herumgepfuscht hat, war das wohl Genosse Lenin, der ohne die Ideen von Marx , Engels, Feuerbach, Hegel und griechischen/römischen Philosophen etc. für seine geliebte Sowjetunion maßzuschneidern und zu pervertieren, keinen Zug aus der Schweiz via Deutschland in die Heimat besteigen durfte, was viele Millionen Menschenleben gerettet und einen Großteil Europas vor dem Zwangsexperiment Sozialismus bewahrt hätte.

Ich habe auch manchmal disharmonische Dissonanzen mit der Redaktion oder dem technischen Support, je nachdem, unter welchem Segel Herr Franke hier gerade die raue Kommentatorensee durchpflügt.

Aber ich empfinde dieses dauernde Bashing gegen die NNZ als Tag für Tag lästiger.

Probieren Sie das mal in der Kommentatorenspalte von Spiegel oder Zeit Online. Da sind Sie schneller Geschichte als sie Ihren Laptop zu- und aufklappen können.

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15.06.2021, 17.00 Uhr
Windhauch | Meine schulpflichtigen Enkel...
...lachen zwar immer, wenn ich ihnen sage, die schönsten zehn Jahre meines Lebens waren der Besuch der 1. Klasse.
Aber, führe ich dann weiter aus, was ich in dieser Zeit gelernt habe, das sitzt wirklich und bis heute!

Und so erinnere ich mich, dass beispielsweise das Wort Vorstandsmitglied "sächlich" sein muss, weil ja ein "Das" davorsteht.
Und wenn - nun meine Schlussfolgerung - ein "Das" davorsteht, dann dürfte doch eigentlich nicht gegendert werden, denn es muss ja auf keine Geschlechtsidentität eines Menschen Rücksicht genommen werden, es sei denn, man speist sein Selbstwertgefühl aus der Tatsache, dass man sächlich oder nebensächlich sei.

Ich vermute also, dass auch das Gendern gelernt sein will, selbst wenn man damit seine eigene Sprache verhunzt.
Gendern war aber, so hörte ich, Lernstoff der 2. Klasse

PS:
Meine Bitte an die NNZ: Verzichten Sie möglichst auf die "redaktionelle Bearbeitung", selbst wenn es noch so schlimm aussieht. Jeder sollte sein Wissen und Können zur Schau stellen dürfen, solange es noch einigermaßen lesbar ist...

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