Di, 14:00 Uhr
13.09.2005
Strategische Empfehlung
Nordhausen (nnz). Die Bündnisgrünen wollen den Wechsel –in Nordthüringen. Dafür opfert sich sogar der junge Direktkandidat Julian Karwath.
Bündnis 90/Die Grünen rufen die Bürger auf, am 18. September für einen Wechsel in Nordthüringen zu sorgen, indem sie die Erststimme dem SPD-Kandidaten Manuel Müller geben. Über die Erststimme haben wir Grünen keine Chance, so Direktkandidat Julian Karwath heute zur nnz, deshalb kämpfe ich um die Zweitstimme für unsere Partei. Sie ist die wichtigste Stimme für uns, denn sie entscheidet, wie stark wir im Bundestag vertreten sind und grüne Politik umsetzen können.
Die rot-grüne Koalition habe Deutschland trotz Blockaden im Bundesrat in den letzten Jahren positiv verändert. Die Gesellschaft sei liberaler geworden, die Energiewende ist eingeleitet, wir haben mehr Verbraucherrechte und wir haben unser Land aus dem grausamen Krieg im Irak rausgehalten. Das alles stehe am 18.September auf dem Spiel.
Seit 11 Jahren wird der Wahlkreis von Manfred Grund vertreten. Es sei jetzt Zeit, für ein junges, unverbrauchtes Gesicht mit neuen Ideen. Manuel Müller habe mit seiner Erfahrung als Unternehmer und Kommunalpolitiker einen hervorragenden Hintergrund, um den Interessen der Bürger in unserem Wahlkreis in Berlin Gehör zu verschaffen, so Karwath.
Autor: nnzBündnis 90/Die Grünen rufen die Bürger auf, am 18. September für einen Wechsel in Nordthüringen zu sorgen, indem sie die Erststimme dem SPD-Kandidaten Manuel Müller geben. Über die Erststimme haben wir Grünen keine Chance, so Direktkandidat Julian Karwath heute zur nnz, deshalb kämpfe ich um die Zweitstimme für unsere Partei. Sie ist die wichtigste Stimme für uns, denn sie entscheidet, wie stark wir im Bundestag vertreten sind und grüne Politik umsetzen können.
Die rot-grüne Koalition habe Deutschland trotz Blockaden im Bundesrat in den letzten Jahren positiv verändert. Die Gesellschaft sei liberaler geworden, die Energiewende ist eingeleitet, wir haben mehr Verbraucherrechte und wir haben unser Land aus dem grausamen Krieg im Irak rausgehalten. Das alles stehe am 18.September auf dem Spiel.
Seit 11 Jahren wird der Wahlkreis von Manfred Grund vertreten. Es sei jetzt Zeit, für ein junges, unverbrauchtes Gesicht mit neuen Ideen. Manuel Müller habe mit seiner Erfahrung als Unternehmer und Kommunalpolitiker einen hervorragenden Hintergrund, um den Interessen der Bürger in unserem Wahlkreis in Berlin Gehör zu verschaffen, so Karwath.


