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So, 12:50 Uhr
18.04.2021
Modellregion - eine Bilanz

Rund 15.000 Schnelltests in Testzentren

In den zehn Tagen der Modellregion im Landkreis Nordhausen haben die Schnelltestzentren insgesamt 14.826 Tests gemacht. Davon sind 37 positiv ausgefallen, das entspricht einem prozentualen Anteil von 0,25 Prozent. Weitere Einzelheiten mit dem bekannten Klick...

Schnelltest (Foto: Peggychoucair auf Pixabay ) Schnelltest (Foto: Peggychoucair auf Pixabay )
„Durch die Öffnungen der Geschäfte haben wir erreicht, dass sich rein rechnerisch fast 20 Prozent unserer Einwohner allein in den Testzentren getestet haben“, so Landrat Matthias Jendricke. „Ich bedanke mich noch einmal ausdrücklich bei allen Hilfsorganisationen und Partnern, die uns dabei unterstützt haben, in so kurzer Zeit ein Netz von Teststellen im ganzen Landkreisgebiet aufzubauen.“

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Fast alle Testzentren bleiben weiterhin auch in der kommenden Woche geöffnet, so dass die Südharzer auch auf kurzem Weg wohnortnah einen kostenfreien Schnelltest machen können. In der Stadt Nordhausen gibt es weiter fünf Testzentren, neu ist eine Teststation im Landratsamt Nordhausen, Behringstraße 3, die mittwochs von 11 bis 14 Uhr geöffnet ist. Außerhalb der Kreisstadt gibt es sechs Teststellen, in Ellrich, Bleicherode, Ilfeld, Niedersachswerfen, Sollstedt und Günzerode.

Zusätzlich tourt der Testbus wieder, mit Stationen in Wolkramshausen, Heringen, Mackenrode, Großwechsungen und Niedersachswerfen. Alle Informationen zu den Testzentren und ihren Öffnungszeiten sind www.landratsamt-nordhausen.de/informationen-coronavirus.html zusammengestellt.

Eingeplant sind in der kommenden Woche auch Testkapazitäten für die Wahlhelfer bei den anstehenden Bürgermeister- und Landratswahlen am 25. April, damit sie sich kurz vor dem Wahlsonntag noch einmal testen lassen können. Im Testzentrum in der Zorgestraße 15 in Nordhausen ist der Samstag, 24. April, komplett für die Wahlhelfer reserviert. Sie können vorab telefonisch einen Termin vereinbaren, Tel. 03631 911 9201 (erreichbar von Montag bis Freitag 8 bis 14 Uhr). Auch die Testzentren am HSB-Bahnhof, am Poco-Markt sowie am Kornmarkt in Nordhausen, in Bleicherode und Ellrich sind samstags geöffnet, der Testbus steht in Niedersachswerfen. Hier sind Schnelltests ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Alle Daten sind unter www.landratsamt-nordhausen.de bei den Informationen zu Corona hinterlegt.
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Kommentare

18.04.2021, 13.11 Uhr
sacoco | Was mir...
...hier fehlt, ist die Zahl, wie viele der positiven Schnelltests durch einen PCR-Test bestätigt bzw. als falsch ermittelt wurden.

11   |  4     Login für Vote
18.04.2021, 13.14 Uhr
andreaspaul | ich könnte wetten,das während einer Grippezeit
Mehr Menschen als die hier getesteten 0,25% Grippe hatten.
Übrigens habe ich gestern online mit einer älteren Dame gesprochen.Sie ist gegen Corona geimpft.
Die Frau hat sich jährlich eine Grippeschutzimpfung "gegönnt" aber dann trotzdem einmal eine schwere Grippe bekommen.Mit Lungenproblem und alles was dazugehört.
Sie hat überlebt.Das Gleiche kann bei Corona passieren.Da haben wir drüber gesprochen.
Wenn ich jedenfalls diese Zahlen hier lese "0,25% positiv" frage ich mich was bei Spaziergegnern im Kopf schiefläuft und warum die Modellregion weg ist.
Einfach nur ein deutsches Irrenhaus !

12   |  13     Login für Vote
18.04.2021, 14.57 Uhr
Erpel1311 | Wozu
Jetzt noch testen lassen? Dieses Modellprojekt ist doch gelaufen, dann kann man sich das sparen

7   |  8     Login für Vote
18.04.2021, 17.20 Uhr
Salatrachen | Datenschutz, Privatsphäre??
Wieder fast 15000 Menschen mehr die es normal finden sich zum Gläsernen Bürger machen zu lassen und ne total Überwachung in allen Lebensbereichen als Super empfinden. Dann brauchen wir ja auf öffentlichen Toiletten auch bald keine Türen mehr. Herzlich willkommen "Neues Normal "Daumen Hoch "

5   |  14     Login für Vote
18.04.2021, 17.38 Uhr
Der-NDH-Mann | 15.000 Schnelltests
Wo sind denn die Umweltschützer ?
Der zusätzliche Plastikabfall (Müll) ,oh Gott die Umwelt ....

5   |  14     Login für Vote
18.04.2021, 20.59 Uhr
N. Baxter | Selbsttest mit Selbsttest
hab heute mal aus Neugier einen Selbsttest gemacht. Zuerst im Rachen, Ergebnis = keins / nicht auswertbar. Dann noch einen in der Nase, gleiches Ergebnis wie beim ersten Mal.

Im übrigen, der Beipackzettel ist klasse: sinngemäß, ob Test positiv odrr negativ, es ist nicht aussagekräftig und mal sollen lieber einen molekularen Test machen.

6   |  8     Login für Vote
18.04.2021, 21.55 Uhr
RKA | Kurze Nachfrage?
Wie viele Eltern werden genau so oft auf Covid-19 getestet wie ihre Kinder???

3   |  5     Login für Vote
18.04.2021, 22.23 Uhr
Halssteckenbleib
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
18.04.2021, 22.40 Uhr
Trüffelschokolade | Ausschnitt
Ergänzend kann man noch hinzufügen, dass die Schnelltestzahlen nur einen Teil der Tests im Landkreis darstellen. Der Landkreis hat in den letzten 7 Tagen 115 Meldungen zu verzeichnen.
Die Zahlen aus Schnelltests gehen im Übrigen nicht in die RKI-Zahlen mit ein. Diese Zahlen des RKIs beinhalten nur Fälle, in denen im Anschluss dann noch einmal mit genaueren Tests nachgeprüft wurde.


Gestorben sind im Landkreis an Corona bisher 54 Personen.

Zum Vergleich mit der Grippe:
In der Saison 2017/2018 (deutschlandweit schwerste Grippesaison in Jahrzehnten) ist im Landkreis keine einzige Person an Grippe verstorben.
2018/2019 eine Person.
2019/2020 eine Person

In der schwersten Grippesaison seit Jahrzehnten hatten sich im Landkreis etwas unter 500 Personen mit Grippe angesteckt. Also weit weniger als an Corona bisher, und das obwohl die auch damals vom RKI ausgesandten Hinweise wie Maske tragen und Abstand halten nur empfohlen und nicht verpflichtend waren.
In den andere beiden Saisons war die Zahl der Grippeinfektionen insgesamt um die 200. Also das was man derzeit in Nordhausen in ca. anderthalb bis zwei Wochen mit Corona hinbekommt.

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18.04.2021, 22.41 Uhr
Halssteckenbleib | Naja rund 5000 Tests
Was sind da 37 positive. Dann noch etliche falsch von. Fällt doch überhaupt nicht ins Gewicht. Wenn das überall so ist dann muss man sich nicht wundern das die Werte steigen. Sollte man vielleicht mal Qualitätstests probieren. Wenn die dann aber auch nicht richtig gehen dann das gleiche Ergebnis.

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19.04.2021, 08.06 Uhr
Henkel | Grippe & Schokolade
Wie peinlich kann etwas noch werden, wenn man verzweifelt Vergleiche konstruiert, die nicht mal im Ansatz eine Grundlage haben und auf der anderen Seite spielt man sich so weit auf, als könne man als einziger Studien interpretieren.

Wie viele Menschen hat man damals auf Grippe getestet? Wie viele hat man damals auf Corona getestet? Auch die Influenza Toten sind nur geschätzt, und da man den Impfstoff vermarkten wollte, hatten eben alle Influenza. Nur nicht in der Praxis. Hätte man früher genauso wild drauf los getestet, wären die Zahlen genauso hoch und sinnfrei. Denn die Zahlen, die Sie als Studienexperte so von sich geben, sind nichts wert. Das hat Chefpathologe der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Dr. Andreas Büttner und seinem Team, aktuell bestätigt: Die Zahl der TATSÄCHLICH an Sars-CoV2 Verstorbenen ist weitaus niedriger, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen. Büttner fordert eindringlich „viel häufigere“ Obduktionen von angeblich an Covid-19 gestorbenen Menschen, um endlich die Verunsicherung und Panikstarre der Bevölkerung durch fundierte Erkenntnisse zu brechen." Ist schon erstaunlich, wenn er sagt „weitaus“ und „angeblich“. Er fordert „seriöse“ Statistiken. Also, was wird uns hier aufgetischt und wovon schreiben Sie hier ab?

Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen. Sie wissen nicht, wieviel damals einen Viruskontakt hatten. Da wenig getestet wurde. Auch wurde niemand deshalb in Alarmbereitschaft versetzt. Keine Kranken und Alten wurden eingesperrt, isoliert, schlecht behandelt. Und Sie wissen nicht, wie viele hier was hatten. Völlig wertlos, was Sie vergleichen und mit welchen Mitteln Sie die Menschen regelrecht überreden wollen, dem falschen Kurs, der nun immer mehr auffliegt, zu folgen und eine Legimitation zu geben.

Denn egal wen Sie schlecht machen, welche Studien Sie herbeireden, in der Praxis gibt es immer mehr Länder, die aufmachen und das Unheil bleibt aus. Ganz einfach. Da braucht man keine Studien. Merkel hat nur noch ein Ziel: Alle Politiker, die einen anderen Weg probieren wollen, werden daran gehindert. Dann würde es ja auffliegen, wenn es auf einmal im eigenen Land Gebiete gibt, die es hinbekommen.

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19.04.2021, 10.30 Uhr
Oberstudienrat | wesentlicher Unterschied: Grippe und Corona
nur ein kurzer Denkanstoß zur laufenden Diskussion:

Eine Symptom-freie Grippe gibt es meines Wissens nicht. Daher geht nahezu jeder Grippe-Patient zum Arzt. Daher erscheint es mir logisch, dass die Fallzahlen zur Grippe (ich rede jetzt hier von einer Virus-Grippe, nicht von der kleinen Frühjahrserkältung) daher sehr nahe an der Wahrheit liegen.

In der Symptomatik liegt eben auch der Unterschied zu Corona. Zunächst ist die Inkubationszeit (während derer man bereits ansteckend ist, ohne Symptome zu haben) bei Corona weitaus länger als bei ein er Grippe. Darüber hinaus kann ein milder Corona-Verlauf durchaus als Erkältung durchgehen und wird daher nicht erkannt.

Das Risiko bei Corona ist eben, dass man als unwissend Infizierter jede Menge Leute anstecken kann, die dann ggf. schwere Verläufe haben, Folgeschäden oder auch den Tod erleiden.

Um dieses zu vermeiden wird eben getestet, damit bisher unerkannte Corona-Infektionen erkannt werden können und es somit nicht zu weiteren Ansteckungen kommen kann.

Mehr muss man eigentlich nicht wissen und verstehen. Zu hinterfragen gibt es da in meinen Augen auch nichts.

Alle Maßnahmen (Lockdown, Ausgangsbeschränkungen,...) dienen alleinig dem Zweck Kontakte zu reduzieren. Manche wirksamer als andere. Die Testungen münden - falls positiv - in eine Quarantäne für den positiv Getesteten, mit dem Ziel seine Kontakte zu beschränken.

Funktionieren kann das alles nur, wenn alle mitmachen. Da es nicht vollumfänglich funktioniert, liegt das wohl daran, dass einige nicht freiwillig mitmachen (Coronaschutz am Arbeitsplatz, private Kontakte).

Im internationalen Vergleich kommt Deutschland gut durch die Pandemie. Das führt offenbar bei einigen hier dazu auf die Idee zu kommen, dass es keine Pandemie gäbe, es eine Fallzahlenpandemie wäre und die Maßnahmen daher total überzogen sind. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

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19.04.2021, 11.33 Uhr
Mueller13 | 37 von 15.000 !?
Haha. Bei dieser "Ausbeute" können wir das Buch wieder zuklappen! Die statistische Fehleranfälligkeit des Tests ist höher als das Ergebnis.

Ich zitiere hierzu das RKI:

"Die Aussagekraft von AntiGen-Schnelltests hängt stark vom Anteil der Infizierten unter den gestesteten Personen... ab. Wenn unter den Getesteten nur wenige Personen tatsächlich infiziert sind, dann sind die Testresultate unzuverlässig."

Stichwort Sensitivität bzw. die Spezifität des angewendeten Tests.

Die finale Aussage kann nur sein: Danke, wir haben ein Ergebnis vorliegen: "Weitere Test dieser Art sind eine sinnlose Verschwendung von Ressourcen."

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19.04.2021, 12.02 Uhr
Henkel | Irrtum...lies Veröffentlichungen über Grippe
Wenn Du Influenza Viren aufschnappst, die Last so gering ist, dass Du nicht erkrankst, dann hast Du die Erreger und Reste nach der Zerstörung durch Deine Abwehr für eine bestimmte Zeit an Dir. Wirst Du in der Zeit getestet, bist Du positiv. Es braucht eine bestimmte Virenlast, um krank zu werden. Deshalb haben eben die meisten Menschen nichts, obwohl sie positiv sind. Der Körper putzt die paar Viren weg. Hast Du eine etwas höhere Viruslast, die Dein Körper noch schafft, dann hast Du Symptome. Aber nicht so schlimm, dass Du zum Arzt gehen würdest. Dann war es eine Erkältung, die nach drei Tagen ausgestanden ist. Dann hattest Du keine Grippe. So ist es auch bei SARS-CoV-2. Ein positiver Test sagt nicht, dass man COVID 19 bekommt. Auf die Idee, nun alle zu testen wäre niemand gekommen und daran sieht man den heutigen Irrsinn. Da stehen vor Testzentren wirklich Schilder mit der Aufschrift "Wir testen nur gesunde Menschen".

Weiterhin dauert es drei Sekunden, um Arbeiten zur Grippe aufzuspüren, vor Corona Zeiten. Ein paar Zitate: Die Forscher der FluWatch-Studie analysierten über einen Zeitraum von 5 Jahren (2006 bis 2011) die Krankheitslast von Grippe in der englischen Bevölkerung. Dazu untersuchten sie das Risiko einer Infektion, das Auftreten von Symptomen, die Schwere der Symptome und die Häufigkeit, mit der die Erkrankten einen Arzt aufsuchten. „Der Anteil an asymptomatischen Infektionen ist viel höher als bisher bekannt, das hat mich überrascht“, sagt Dr. Udo Buchholz, Infektionsepidemiologe vom Robert Koch-Institut (RKI). Nationale Überwachungssysteme, die ihre Daten nur aus Arztpraxen beziehen, zeichnen demnach ein verfälschtes Bild vom Ausmaß der Grippeinfektionen. Oder: Nur etwa jeder fünfte Mensch steckt sich während einer Grippesaison mit Influenza-Viren an. Bei den meisten verläuft die Infektion ohne Symptome, wie eine Studie in Lancet Respiratory Medicine (2014; doi: 10.1016/S2213-2600(14)70034-7) zeigt. Obwohl eine Übertragung am wahrscheinlichsten ist, wenn die infizierte Person Symptome zeigt, spricht eine Reihe von Daten dafür, dass die Ausbreitung über asymptomatische Personen eine Rolle bei der Verbreitung der Grippe spielt = Alles wie Corona.

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19.04.2021, 12.33 Uhr
andreaspaul | sehr interessant und aufschlussreich Henkel
Eigentlich ein logischer Vorgang.Da sieht man aber erst mal wie sehr das Corona Virus zum Manipulationsobjekt geworden ist.
Ich habe gelesen dass in Texas alles wieder normal läuft.Ich habe mir gestern in einem Stadion eine Sportveranstaltung angeschaut.
Übrigens gab es eine Ami Studie,die nachgewiesen hat,dass Masken keine Wirkung haben.Sie sind eine Ego Beruhigung.
Was wohl ein Lauterbach dazu sagen würde?
Aber diese deutschen Menschen waren schon immer für die richtigen Führer.So wie jetzt auch.
Schade um dieses Deutschland.

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19.04.2021, 12.34 Uhr
Oberstudienrat | na wunderbar...
....damit wurde ja hier der Beweis geführt, dass wir keine Maßnahmen brauchen...demnach liegen weltweit nahezu alle Administrationen und Experten (ja...es gibt ein paar Ausnahmen) daneben... alles klar...

Wenn ich lange genug suche finde ich sicher auch Argumente für die gesundheitsfördernde Wirkung von Zigarettenrauch.

Das war jetzt wenig sachlich - Entschuldigung dafür - back to work...

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19.04.2021, 13.48 Uhr
Henkel | Ja, Internet ist wunderbar
Lesen Sie doch Artikel in Medizinzeitschriften über Grippe. Alles online. "gibt es meines Wissens nicht" kann ja sein, aber dann informieren Sie sich. Da findet man alles, was uns über Corona gesagt wird. Geschmacksverlust, gabs bei Grippe. Bei den letzten Grippewellen längere Liegezeiten, längere Inkubationszeit, auch Menschen mit „long_influenza“ gabs usw. Ich habe mir immer die Mühe gemacht, wenn etwas über Corona medial im Umlauf war, zu gucken, was haben Mediziner über Grippe dazu früher berichtet. Und bisher gabs alles schon so.

Wenn ich so etwas verbreite, muss ich doch auch etwas über die Grippe wissen. Da kommt Sie dann mit Erdscheiblern oder hier mit den Zigaretten. Nur, dass spielt gar keine Rolle. Das ist dann nach so einer Fülle an Fehlinformation peinlich. Auf der einen Seite haben Sie keinen Plan, auf der anderen Seite stellen Sie andere Menschen als doof hin. Anstatt sich selbst hinzusetzen und zu informieren, kommt so ein Unsinn. Und ja, die medial erdrückenden Experten können irren. Wo es um so viel Geld geht, da ist der Begriff „irren“ noch ein netter.

Es schreibt auch niemand, wir brauchen keine Maßnahmen. Da müsste man halt genau gucken und erstmal das wegnehmen, was sinnlos und nicht verhältnismäßig ist. Was in anderen Ländern problemlos funktioniert, wird hier auch klappen. Bspw. Ausgangssperren, wo man eigentlich so viele Menschen wie nur möglich an die frische Luft bringen muss. Hohl. Da steht dann drin, dass man den an ein Haus grenzenden Garten nicht betreten darf. Genauso hohl. Und nun hebeln diese Politiker noch die Unversehrtheit der Wohnung und das Recht auf körperliche Unversehrtheit aus. Unterstellen wir hier mal, die meinen es nur gut und werden nun nicht jede Wohnung stürmen. Was aber machen dann in ein paar Jahren andere Parteien, wenn sie gewählt sind mit solchen Notstandsgesetzen? Wir wissen doch noch gar nicht, wohin sich die Parteien in 10. 20 Jahren entwickeln und wie es hier zugeht, wenn jetzt der Wohlstand wegbricht. Es ist doch eigentlich jetzt schon klar, dass man sich die Geldstrafen einfangen kann wie man will, weil solche Gesetze nicht bestand haben können. Die muss man nie bezahlen.

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21.04.2021, 00.00 Uhr
Rogerg | Grippe, Influenza, Covid-19
Wer dies auf eine Stufe stellt, ist ja bekanntlich ein Corona-Leugner.
Aber bei der Influenza 2018 hätten wir die selben hohen "Infektions" bzw. Inzidenz-Zahlen, wäre damals auf Teufel komm raus getestet worden.
Hätte man 2018 einen Lockdown und Maskenpflicht verordnet, würde die Welle auch nur verzögert werden die 2. WELLE provoziert und die selben Todeszahlen, sowie Collateralschäden zur Folge haben.

Thema Maske: Schon der gesunde Menschenverstand aber auch sehr viele Studien besagen, dass die Masken mehr schaden als nutzen, da bei den gesunden "Infizierten" deren Immunität meistens ausreicht, die Viren jedoch im warmen Feuchtgebiet der Mund- Nasebedeckung ohne Frischluftaustausch viel schneller vermehren können und in Folge dessen die Symptomlosen umso wahrscheinlicher krank werden.

Ich freue mich schon auf einen schlauen Kommentator, gar Mediziner in diesem Chat, der das widerlegen kann.

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21.04.2021, 08.10 Uhr
Oberstudienrat
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kommentarfunktion ist kein Chatraum
27.04.2021, 18.37 Uhr
Nachgefragt | Dem Dank des Landrates an alle Hilfsorganisationen und
Partnern, die ihn dabei unterstützt haben, in so kurzer Zeit ein Netz von Teststellen im ganzen Landkreisgebiet aufzubauen, möchte ich mich anschließen. Denn bestimmt haben sich alle von den genannten Partnern und Hilfsorganisationen richtig ins Zeug gelegt um ihrer Verantwortung gegenüber den Bürgern gerecht zu werden. So wie wir das von früher schon immer kennen. Leider galt das offensichtlich aber nur für das Umfeld des Landrates, denn wie die Wahrheit so spielt, war noch in der vergangenen Woche für die Gemeinde Harztor wochentäglich in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr ein Testzentrum in Niedersachswerfen in der Regelschule eingerichtet. Bis sich das unter der Bevölkerung herum gesprochen hatte, dauerte es ein wohl paar Tage und der Andrang war anfangs gering. Da ich am Mittwoch den 28.04. selbst um 09:00 Uhr einen Behandlungstermin habe zu dem ich einen neuen Testvorlegen muss, habe ich auch gedacht, das Testzentrum zu nutzen. Aber falsch gedacht, hier hatte ich die Rechnung wohl ohne den Landrat gemacht. Denn das Testzentrum in der Schule ist nun schon wieder geschlossen- Ersatz Fehlanzeige. Bis zum 26.04. war das wohl den Bürgern die Existenz des Testzentrums bekannt, allerdings standen die Bürger nun wieder vor verschlossenen Toren.
DESHALB MEINEN DANK DAFÜR; DASS MAN SICH UM BÜRGER DER GEMEINDE HARZTOR AUCH SO KÜMMERT !!
Natürlich kann man sich im Testzentrum Ilfeld: Neanderklinik, Neanderplatz 6 in Ilfeld am Montags, Mittwochs und Freitags: von 09:00 - 13:00 Uhr auch weiterhin die Möglichkeit sich testen zu lassen (ohne, dass eine Terminvereinbarung erforderlich ist). Was ist aber, wenn der Termin, zu dem man den Negativtest benötigt und der bekanntlich NUR 24 Stunden gilt, vor 09:00 Uhr liegt? Ja natürlich kann ich dafür dann in der Zeit von Mo - Fr: 07:30 - 19:30 Uhr und Sa: 07:30 - 13:30 Uhr aufsuchen.
Dennoch drängen sich mir die Fragen auf: Warum kann man für die Gemeinde Harztor nicht täglich, wenn auch verkürzte Testtermine anbieten? Warum werden ständig Testzentren geöffnet und geschlossen? Oder war es nur in Vorbereitung der nun gewonnenen Wahlen für den Landrat eine Verpflichtung den Bürgern ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken? Aber das ist ja wohl Geschichte ?

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