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Do, 12:35 Uhr
11.03.2021
Plasmaspende Nordhausen bitte um Hilfe

Blutplasma spenden und Leben retten

Menschen, die Medikamente aus Plasma benötigen, sind besonders gefährdet und in der Pandemie auf Hilfe angewiesen. Leider beobachten die Spendezentralen in dieser schwierigen Zeit einen Rückgang der Spenden. So auch in Nordhausen...

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"Gerade jetzt brauchen wir jeden Plasmaspender, um so eine Versorgungssicherheit mit Medikamenten aus Blutplasma zu gewährleisten. Wir haben eine Versorgungspflicht.", heißt es in dem Hilferuf der Plasmaspende Nordhausen in der Rautenstraße.

Die Bitte geht vor allem auch an Menschen, die nachweislich an COVID-19 erkrankt waren und seit mindestens 4 Wochen wieder genesen sind. Denn mit ihren wertvollen Antikörpern können Leben gerettet werden.

Bereits im April 2020 wurde die Plasmaspende und alle Plasmaspender als systemrelevant eingestuft. Von zeitlichen oder geografischen Ausgangsbeschränkungen sind die Spender auf dem Weg zur Spende nicht betroffen. Sollte eine Kontrolle erfolgen, ist der Spendeausweis und gegebenenfalls die Terminbestätigung ausreichend.

"Jede Spende zählt. Spenden Sie Plasma und retten Sie Leben. Die Betroffenen zählen auf Sie! Vielen Dank für Ihre Unterstützung und bleiben Sie gesund!", schließt der Aufruf.

Weitere Informationen finden Sie auf plasmaservice.de/corona-leben-retten

Die bereits hohen Hygienestandards haben die Mitarbeiter vor Ort in den Spendezentrale zum Schutz von Spendern und Mitarbeitern noch einmal erweitert. Wenn alle Beteiligten die AHA-Regeln beachten, ist eine Plasmaspende für Spender und Mitarbeiter sicher.
Autor: red

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Kommentare
Halssteckenbleib
11.03.2021, 19:20 Uhr
Wenn man
wüste dass kein Schindluder betrieben wird......dann wäre so manches einfacher.Ist mit anderen Spendenaufrufe nicht anders.
andre87
11.03.2021, 21:16 Uhr
Bessere Öffnungszeiten, mehr Spenden
Es ist bereits mehrfach angesprochen worden, jedoch hat sich leider immer noch nichts getan.
Wenn die Plasmaspende länger geöffnet hätte oder zumindest am Samstag öffnen würde, hätten auch mehr Menschen Zeit zu spenden, die die Woche über bis spät nachmittags arbeiten müssen.
Leider wird dies anscheinend ignoriert...
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