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Sa, 14:17 Uhr
13.02.2021
KILA-Wochenaufgabe

Kinder mit Thermometer

Für die neue KILA Wochenaufgabe benötigt man nichts weiter als ein möglichst großes Thermometer. Die Aufgabe heißt: Finde heraus, wann in dieser Woche draußen an der frischen Luft die wärmste und die kälteste Temperatur gewesen ist...

Dazu ist es hilfreich möglichst oft am Tag die Temperatur zu messen und zu fotografieren. Bevor das Thermometer fotografiert wird, soll es mindestens 5 Minuten an der frischen Luft gewesen sein. Am besten geht das, wenn man mindestens zweimal am Tag spazieren geht und kurz bevor man wieder rein geht auf den Auslöser drückt. Gewertet werden nur Bilder auf dem gleichzeitig das Gesicht des Kindes, und des Thermometers gut zu erkennen ist.

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Noch besser ist es wenn auf dem Foto auch noch Uhrzeit z.B. mit Parkuhr und Datum fest hält. Am Ende der Woche gilt es aus all den Fotos die beiden extremsten Temperaturen rauszusuchen und am besten per e-mail oder auch analog (zu Fuss zum KILA Postkasten) an Gemeindepädagoge Frank Tuschy zu senden. Unter den eingehenden Bildern wird vom KILA wiederum nachgesehen welches die jemals wärmste und kälteste Temperatur es in den vergangenen 7 Tagen draußen (!) gegeben hat.

Guck mal wie kalt es ist - neue KILA Wochenaufgabe (Foto: Frank Tuschy) Guck mal wie kalt es ist - neue KILA Wochenaufgabe (Foto: Frank Tuschy)

Die drei extremsten Temperaturmesser – Kinder gewinnen einen Griff in die große KILA Schatzkiste, die mit kostbaren Klunkern, Glasmurmeln, Riesenknicklichtern Flumis und ähnlichen Kostbarkeiten gefüllt ist.

Veröffentlich werden die Gewinner am kommenden Freitag in der KILA Spielergruppe (https://chat.whatsapp.com/Eu6LU6Ozznf1oiRC5MMAiE)
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
13.02.2021, 18:34 Uhr
Das klingt für mich schon fast...
... wie Aufstand der Anständigen und Redlichen gegen die allgemeine Klima-Hysterie (war auch mal ein 'UNWORT' eines Jahres).
Nützt allerdings nicht allzu viel, wenn anschließend durch unheimlich kompetente Wissenschaftler und noch kompetentere 'NGO`s' die Meßwerte 'normalisiert' und in die richtige Richtung nachbearbeitet werden.
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