Mi, 11:30 Uhr
24.08.2005
Kein Mangel in NSW
Nordhausen/Niedersachswerfen (nnz). Die schönste Jahreszeit der Menschen bereitet nicht allen nur Freude. Jedes Jahr, zur Sommerzeit, kämpft die Blutspendezentrale des Südharz-Krankenhauses Nordhausen um dringend benötigte Blutkonserven. Was also dagegen tun?
Alljährlich sinkt die Anzahl an Blutspendern und die der benötigten Blutkonserven steigt. Durchschnittlich kommen bis zu ein Viertel weniger Spender pro Termin. Aber es gibt auch Lichtblicke in dieser Zeit! So geschehen, beim gestrigen Blutspendetermin der Freiwilligen Feuerwehr in Niedersachswerfen. Dank der Hilfe von Jochen Weiß, ehrenamtlicher Blutspendeorganisator, langjähriger Blutspender und Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr in Niedersachswerfen, konnte die Anzahl der Blutspender verdoppelt werden!
Es kamen gestern statt der geplanten 30 Blutspender, sage und schreibe 60
Spender, von denen durften aus gesundheitlichen Gründen 48 Blut spenden. Die Blutspendezentrale im Südharz-Krankenhaus möchte sich uns auf diesem Weg bei Herrn Weiß und den Kameradinnen der Jugendfeuerwehr Niedersachswerfen für Ihre Hilfe recht herzlich bedanken. Allen Spendern sei versichert, das die kleinen organisatorischen Probleme und längeren Wartezeiten beim nächsten Blutspendetermin behoben sein werden, versichert Sven Köhn.
Autor: nnzAlljährlich sinkt die Anzahl an Blutspendern und die der benötigten Blutkonserven steigt. Durchschnittlich kommen bis zu ein Viertel weniger Spender pro Termin. Aber es gibt auch Lichtblicke in dieser Zeit! So geschehen, beim gestrigen Blutspendetermin der Freiwilligen Feuerwehr in Niedersachswerfen. Dank der Hilfe von Jochen Weiß, ehrenamtlicher Blutspendeorganisator, langjähriger Blutspender und Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr in Niedersachswerfen, konnte die Anzahl der Blutspender verdoppelt werden!
Es kamen gestern statt der geplanten 30 Blutspender, sage und schreibe 60
Spender, von denen durften aus gesundheitlichen Gründen 48 Blut spenden. Die Blutspendezentrale im Südharz-Krankenhaus möchte sich uns auf diesem Weg bei Herrn Weiß und den Kameradinnen der Jugendfeuerwehr Niedersachswerfen für Ihre Hilfe recht herzlich bedanken. Allen Spendern sei versichert, das die kleinen organisatorischen Probleme und längeren Wartezeiten beim nächsten Blutspendetermin behoben sein werden, versichert Sven Köhn.

