Di, 11:56 Uhr
09.02.2021
Sorgen um Menschen ohne festen Wohnsitz
"Kleine Freiheit" öffnet Türen für Obdachlose
Das Kulturprojekt Kleine Freiheit ist inzwischen einige Monate alt und plant fleißig für die Zeit nach der Covid19-Pandemie. Doch auch aktuell ergreift man die Initiative...
Offene Türen (Symbolbild) (Foto: Verein)
Bis dahin ist noch viel zu tun. Das halbe Haus befindet sich durch die Renovierung der Wohnung im Obergeschoss und erste Maßnahmen im Kulturbereich des Objektes, mitten im Um- und Ausbau., erläutert Niels Weißenborn den aktuellen Stand für die Projektentwickler aus Verein und GbR.
Sorgen machen sich die Vereinsmitglieder seit dem Kälteeinbruch um Menschen ohne festen Wohnsitz, sogenannte Obdachlose. Diese können zwar auf Nachfrage in städtischen Einrichtungen übernachten, lehnen dies jedoch gelegentlich aus unterschiedlichen Gründen ab. Das erfuhr Alexander Scharff vom Vereinsvorstand auf Rückfrage bei der Stadtverwaltung.
Die gesetzlichen Auflagen sind für eine Unterbringung in der jetzigen Immobilie aufgrund des Umbaus leider nicht darstellbar. Daher bieten wir einen beheizten Raum zum Aufwärmen, warmen Tee, medizinische Masken und Desinfektionsmittel an.
Wir hätten auch gern einen Platz zum Schlafen angeboten. Wir machen uns Sorgen, dass Menschen erfrieren könnten. Immerhin haben diejenigen, die den Zugang zu staatlichen Einrichtungen meiden, nun eine Möglichkeit etwas Kraft zu tanken., ergänzt Niels Weißenborn.
Die Kleine Freiheit fordert alle Menschen im Stadtgebiet auf, aktiv Menschen anzusprechen, denen möglicherweise ein Obdach fehlt. Traut euch auf diese Menschen zuzugehen und ihnen von unserem Raum zu erzählen. Sobald wir einen Anruf erhalten richten wir den Raum unverzüglich ein.
Der Verein ist im Bedarfsfall unter 03631/4689-14 zu erreichen.
Autor: psg
Offene Türen (Symbolbild) (Foto: Verein)
Bis dahin ist noch viel zu tun. Das halbe Haus befindet sich durch die Renovierung der Wohnung im Obergeschoss und erste Maßnahmen im Kulturbereich des Objektes, mitten im Um- und Ausbau., erläutert Niels Weißenborn den aktuellen Stand für die Projektentwickler aus Verein und GbR.
Sorgen machen sich die Vereinsmitglieder seit dem Kälteeinbruch um Menschen ohne festen Wohnsitz, sogenannte Obdachlose. Diese können zwar auf Nachfrage in städtischen Einrichtungen übernachten, lehnen dies jedoch gelegentlich aus unterschiedlichen Gründen ab. Das erfuhr Alexander Scharff vom Vereinsvorstand auf Rückfrage bei der Stadtverwaltung.
Die gesetzlichen Auflagen sind für eine Unterbringung in der jetzigen Immobilie aufgrund des Umbaus leider nicht darstellbar. Daher bieten wir einen beheizten Raum zum Aufwärmen, warmen Tee, medizinische Masken und Desinfektionsmittel an.
Wir hätten auch gern einen Platz zum Schlafen angeboten. Wir machen uns Sorgen, dass Menschen erfrieren könnten. Immerhin haben diejenigen, die den Zugang zu staatlichen Einrichtungen meiden, nun eine Möglichkeit etwas Kraft zu tanken., ergänzt Niels Weißenborn.
Die Kleine Freiheit fordert alle Menschen im Stadtgebiet auf, aktiv Menschen anzusprechen, denen möglicherweise ein Obdach fehlt. Traut euch auf diese Menschen zuzugehen und ihnen von unserem Raum zu erzählen. Sobald wir einen Anruf erhalten richten wir den Raum unverzüglich ein.
Der Verein ist im Bedarfsfall unter 03631/4689-14 zu erreichen.

