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Fr, 19:37 Uhr
25.12.2020
Einfach mal testen: Mercedes EQC 400 (5)

Von Siegern und Verlierern

Wenn über Elektroautos berichtet wird, ist in den meisten Fällen von Tesla die Rede. Aber auch die deutschen Premiumhersteller haben das Elektroauto für sich und ihre Kunden entdeckt. Die nnz hat dies zum Anlass genommen, für die nächsten Tage ein „pures“ Elektroauto zu testen. Die Autohaus Peter Gruppe hat hierfür einen Mercedes EQC 400 zur Verfügung gestellt...

Angetreten (Foto: nnz) Angetreten (Foto: nnz)
Wie gestern bereits angekündigt, stand der heutige Tag ganz im Zeichen des Vergleichs zwischen Verbrenner GLE 350d und EQC 400.

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Für die Strecke Nordhausen – Halle – Nordhausen ging es ausschließlich über die Autobahn A 38. Das Elektroauto war mit 97 Prozent fast voll und der Verbrenner war ebenfalls vollgetankt. Die Fahrt fand in einer Art Kolonne statt. Auf dem Hinweg an der Spitze das E-Auto und auf zurück führte der Verbrenner an. So konnten beide Wagen in den Genuss des Windschattens kommen.

Für den Test wurde –bis auf einige wenige Geschwindigkeitsbegrenzungen – konstant 130 km/h gefahren. Das Ziel "Halle – Ortseingangsschild" wurde jedoch nicht ganz erreicht, da leichte Zweifel beim Fahrer aufkamen, ob für den Rückweg noch ausreichend Strom zur Verfügung stehen würde. Auf der A 143, an der Abfahrt Teutschenthal wurde mit einer Restmenge an Strom von 57 Prozent umgekehrt. Denn für die 88 km wurden 40 Prozentpunkte Strom verbraucht. Und die Tour sollte auf jeden Fall mit einer „Tankfüllung“ geschafft werden.

Auf der Piste (Foto: nnz) Auf der Piste (Foto: nnz)
So ging es mit leichter Anspannung wieder zurück Richtung Nordhausen. Die Anspannung sollte jedoch von Kilometer zu Kilometer weniger werden, da nach der Hälfte der Strecke klar wurde, dass die Strommenge für ein sicheres Ankommen ausreichen würde. Stellte sich nur noch die Frage, mit welcher Restmenge das Ziel Nordhausen erreicht wird?

Als Endziel wurde wieder die Powerladestation am Darrweg angesteuert. Angekommen, stand auf der Anzeige eine Reststrommenge von 22 Prozent. Somit wurden für die Gesamtstrecke von 177 km in Summe 77 Prozentpunkte an Strom verbraucht. Diese Zahl muss natürlich einerseits in das Verhältnis zu den Ladeosten und andererseits zu den Tankkosten des Verbrenners gesetzt werden.

Abgelesen (Foto: nnz) Abgelesen (Foto: nnz)
Nach 70 Minuten war das Elektroauto wieder auf dem Ausgangswert mit Strom versorgt worden. Hierfür entstanden Ladekosten in Höhe von 30,66 Euro. Für eine Strecke von 177 km ein nicht zu vernachlässigender Preis. Darüber hinaus muss man feststellen, dass eine „Tankfüllung bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h auf der Autobahn für circa 200 km reichen würde. Aus meiner Sicht eine kaum akzeptable Reichweite, wenn man mit der Art von Auto eher auf längeren Strecken unterwegs ist.

Zu guter Letzt steht noch das Kostenergebnis des Verbrenners aus. Für die identische Strecke wurden 15,7 Liter verbraucht, was an der Tankstelle zu Kosten von 18,20 Euro geführt hatte. Insofern war die Fahrt mit dem Verbrenner knapp die Hälfte günstiger und der Tankvorgang dauerte nur fünf Minuten.

Eindeutiger Tagessieger ist somit der Verbrenner. Ohne Wenn und Aber. In der morgigen Folge wird dann versucht, ein Gesamtfazit zu ziehen.
Christian Greiner
Autor: psg

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Kommentare
Mattsze
25.12.2020, 20:47 Uhr
Die Reichweite ist in der Tat etwas erschreckend
Erstmal Danke, dass in der Tat ein richtiges Vergleichsfahrzeug gewählt wurde. Der GLE ist sogar noch größer.

Die Reichweite erschreckt mich etwas. Das ist wirklich nicht viel und sollte das Auto besser können. an der Stelle: Schade.

Können Sie bitte noch dazu schreiben über welchen Anbieter geladen wurde? Der Preis von über 40 Cent pro kWh habe ich bisher noch nirgendens gebraucht. Im normalen Tarif lägen die Kosten bei der Betankung bei 17,95€ und damit exakt beim Diesel. Der Preis verwundert mich etwas.
Danke.
__________________________________
Anmerk. d. Red.: Siehe Beitrag gestern.
bseplus
26.12.2020, 08:01 Uhr
Wie vorhergesagt
Den preislichen Unterschied konnte ich mir schon grob denken, nur ist er noch einmal größer ausgefallen, was mich ebenfalls erschreckt. Noch größer ist mein Erstaunen über den Verbrauch: 77% von 80kWh sind 61,6kWh (die Angabe in Prozent macht hier m.E. nach keinen Sinn, weil sich ein Außenstehender nicht vorstellen kann.

Wenn diese knapp 62kWh auf 177 Kilometern verbraucht wurden, ergibt das einen Durchschnittsverbrauch von 34,8kWh/100km. Zum Vergleich: der Hersteller gibt einen Verbrauch zwischen 20 und 25kWh/100km an. Dieser enorme Mehrverbrauch verbunden mit der schon getesteten Ladeleistung ist einem Fahrzeug dieser Preisklasse nicht angemessen.

Nehme ich dann noch den in Summe hohen Preis an der Ladesäule dazu, wird die E-Mobilität zu einem durchweg teuren Vergnügen. Zu bedenken ist, dass es ein adhoc-Preis ist, denn wie schon geschrieben kann der Preis bei der richtigen Wahl des Tarifes durchaus niedriger ausfallen.

Der Gesamt-Durchschnittsverbrauch unseres Familienfahrzeuges liegt übrigens nach 9,5 Monaten bei 13,8 kWh/100km. Zuhause kostet die kWh 0,25€ oder in der sonnigen Jahreszeit auch gar nichts. Unterwegs lade ich für maximal 0,39€ je kWh, meist jedoch darunter und an vielen Orten sogar kostenlos.

Auf das Gesamtfazit bin ich wirklich gespannt.
Christian Staifen
26.12.2020, 09:12 Uhr
Der Diesel ist nun mal
Das bessere Auto!
Mit der heutigen Technik kann man einen Diesel sauber fahren!
Dazu kann man heutzutage aus Kunststoffschrott wieder Brennstoffe herstellen und somit wäre es rentabel die Weltmeere und Halden von Plasteschrott zu befreien!
Früher konnte man zur Sicherheit einen Kanister mitführen damit man nicht liegen blieb und heute schwitzt man beim Autofahren.
Honsteiner
26.12.2020, 09:14 Uhr
E-Auto Bericht hat mich nicht überrascht.
Ich hatte es ja schon unter Teil 4 kommentiert. Das Ergebnis deckt sich mit meiner Erfahrung. Bei einer Fahrt an die Ostsee wäre das nur geglückt mit einem langen Stopp.
Übrigens weil manche mit dem Strompreis zweifeln. Wichtig! Der Preis an der Zapfsäule deckt sich nicht mit dem Preis zu Hause! Und, auf der Autobahn werden nochmal höhere Strompreise abgerufen, ähnlich wie beim Sprit-Tanken.
Ich war damals Feuer und Flamme, aber schnell ernüchtert. Für mich steht fest, dass wird noch mindestens 10 Jahre dauern, um halbwegs einige E-Fahrzeuge zu bedienen.
Denkt an an die Erdgas- und Autogasfahrzeuge. Was wurde da nicht alles beworben und ausgebaut. Heute will davon keiner mehr was hören. Still und leise wurde alles zurück gefahren. Ich bin der NNZ dankbar, dass mal realistische Werte gebracht werden.
ja-man
26.12.2020, 10:36 Uhr
Teuer geladen.
Bei der Auswahl der Ladestation bzw. der Ladetarifts hätte man durchaus geschickter vorgehen können.
Ich halte auch die oben angesprochenen 18,85 € für 65 kWh (0,29 Cent für 1 kWh) für locker möglich. Mit der richtigen Ladekarte geht das wahrscheinlich auch an der Ladestation am Darrweg.
Hinzu kommt, dass der EQC 400 nicht unbedingt dir Krone der E-Autoentwicklung ist - nicht mal Mittelfeld.
Mit ein wenig mehr e-Auto-Erfahrung geht das deutlich besser.
Motte83
26.12.2020, 11:37 Uhr
Mittlerer Preis des Ladens
Wenn man zu Hause keine Wallbox installieren kann, ist man natürlich auf öffentliche Säulen angewiesen. Das kann wirklich teuer werden. Bei den Preisen an den öffentlichen Säulen kommt es auf den Anbieter der Karte/APP an und natürlich darauf, ob man AC oder DC lädt.

Ich nutze unterwegs den Viellader-Tarif bei EnBW (28 ct. AC-Ladung, 38 ct. DC-Ladung). Wenn man häufig schnell lädt, ist das natürlich kostenintensiv.

Im Mittelwert sieht das anders aus. Zu Hause lade ich zu meinem regulären Strompreis und wenn ich einkaufen gehe, nutze ich den AC-Tarif. Der ist kaum teurer als zu Hause. Aber man muss sich dennoch umstellen: Nicht erst laden, wenn der Akku leer ist und man es eilig hat, sondern immer dann, wenn man die Möglichkeit hat, ohne dass es zusätzliche Zeit kostet. Also zu Hause, während der Arbeit, beim Einkaufen etc.

Dann muss vielleicht bei der KM-Betrachtung noch hinzugezogen werden, dass für das E-Fahrzeug bislang keine KfZ-Steuer anfällt und ehrlicherweise natürlich auch der höhere Anschaffungspreis des Elektroautos. Erst dann kommt man zu einem Ergebnis, das auch wirklich vergleichbar ist.

E-Mobilität wird nicht für alle eine günstige Möglichkeit sein. Aber je nach Nutzung, zu fahrenden Strecken, Möglichkeit des Ladens zu Hause/ bei der Arbeit... kann es sich durchaus lohnen. Aber, wer sich wirklich einen EQC 400 kauft, dem geht es wahrscheinlich nicht um Wirtschaftlichkeit ;-)
ArreeTim
26.12.2020, 11:46 Uhr
Mercedes EQC nur das Beste
Elektrisch können auch im Winterbetrieb mit natürlich mehr Verbrauch, beim Laden Andere es deutlich besser. Warum nur? Danke an nnz und das Autohaus. Ein Vergleich ist immer gut zu wissen. Andere sind da vorn. Real, hier ergänzend, ist Sonnenstrom nicht für Null zu haben, liegt eher so bei 6 - 12 Cent die KWh, ggf. etwas besser. Nur das Beste. Gerade bei eigenem Sonnenstrom wäre bidirektionale Nutzung. Die gibt es am Markt, vorteilhaft. Gibt es am Markt. Es kann elektrisch also durchaus lohnend sein!
Psychoanalytiker
26.12.2020, 12:35 Uhr
Die Kommentatoren, die ...
... hier mehr oder weniger Elektro-Autos gut finden, aber teilweise auch erstaunt über die im Test ermittelten Werte und Preise sind, haben meiner Meinung nach nicht verstanden, dass die Hersteller, egal welcher Antriebsart, seit Jahren nur beschönigen. Auch mein Diesel soll mit 5,2 l/100 km auskommen. Wenn ich auf unter 8 Liter komme, bin ich schon "glücklich". Lug und Trug, weil nur Idealwerte zu Grunde gelegt werden, und die Käufer (auch ich) fallen auf die Werbung herein. Daher frage ich heute nach eingeschalteten Verbrauchern wie Klimaanlage, Navi, Beleuchtung, Radio, Sitzheizung u.s.w.. Außerdem entnehme ich den Kommentaren, dass ihre Autoren auch "zu Hause" laden können, dafür hätte zumindest ich keine Möglichkeit.

Wer ein Smartphone sein Eigen nennt weiß, dass die Ladezyklen "Jahr für Jahr" kürzer werden. Der Akku wird zunehmend schneller leer und nach "5 Jahren" ist er kaum noch zu gebrauchen, muss oftmals (wenn überhaupt möglich) ausgetauscht werden, wenn man kein neues Handy kaufen will. Warum sollte es bei PKW-Akkus anders sein? "Heute" (unter Idealbedingungen) 400 km, "morgen" 200 km und "übermorgen" 100 km tatsächliche Reichweite, mehr traue ich dem E-Antrieb nicht zu. Hinzu kommen die für mich viel zu langen Ladezeiten, die mich indirekt und unangenehm an meine früheren Wartezeiten auf Bahnhöfen erinnern. Damals brauchte ich gefühlt zu lange, um von A über B und C nach D zu kommen, mit dem PKW, ging es "halb so lange". Und nun erwarten mich wieder Aufenthalte (jetzt an Ladestationen), die mir widerstreben. Von NDH nach HAL "früher" (mit Eilzug) 90 Minuten, "gestern" (mit Diesel) 50 Minuten, "heute" mit E-Antrieb und unter Einrechnung vorherigem Ladens des Akkus zwei bis drei Stunden. DAS will ich nicht ...
bseplus
26.12.2020, 14:52 Uhr
Kopfschütteln erlaubt
Zum Glück sind die Zeiten vorbei, da in E-Fahrzeuge z.B. Laptop-Akkus eingebaut worden sind. Aktuelle Auto-Akkus haben eine Lebensdauer von 1.000 Ladezyklen oder mehr, mit der jetzt kommenden Generation sind Laufleistungen bis zu 1,5 Millionen Kilometern drin. Da überlebt der Akku das Auto um Längen! Die Hersteller geben aktuell auch bis zu 8 Jahre Garantie. Ich kenne keinen Laptop- oder Smartphone-Anbieter, der dies ähnlich handhabt. Das liegt an der unterschiedlichen Technologie. Was die meisten Akkus aber verbindet, sind die verwendeten Rohstoffe. Nur liest darüber "Stammtisch-Ralle" (das ist ein Synonym, ich möchte damit niemanden angreifen) nichts in den Überschriften, weil die Verbrenner-Lobby darin keinen Wettbewerb sieht. Darum bleibt dort wohl auch die Empörung aus.

Natürlich werden wir von der Industrie angelogen: Verbrauchswerte von Fahrzeugen werden im freien Fall ermittelt oder unter dem Einsatz von nicht ganz legaler Software auf dem Prüfstand. Ich habe das in mehr als 20 Jahren Außendienst und bei zig Dienstwagen erfahren müssen. Wenn ich mich aber als Premium-Hersteller hinstelle und "revolutionäre Technologie" verspreche, gar "Fachwissen aus der Formel 1" einbringen will, dann aber solche Verbrauchswerte und Ladeleistungen liefere, darf man ja wohl mal den Kopf schütteln!

Auf dem Markt kann man Benziner und Diesel kaufen, Gas-Angetriebene, Hybride und "echte" Elektroautos. Sogar ein Wasserstoffauto gibt es zu kaufen! Ein Jeder findet etwas nach seinem Geschmack und hoffentlich auch Geldbeutel. Im November 2020 nun hatten die reinen E-Autos einen Marktanteil bei den Neuzulassungen von 10%. Für den Dezember werden etwa 13% erwartet. Ich meine, das ist keine Nische mehr. Naja, bis zum Ende der Disruption ist auch noch ein wenig Zeit (Spanien 2040, Großbritannien seit kurzem schon 2035, Japan 2035, Norwegen 2025, Belgien auch ...) und die Auswahl beim Händler des jeweiligen Vertrauens ist groß. Wir haben uns jedenfalls entschieden.
Siehste
26.12.2020, 18:05 Uhr
Hammerleistung - 177 km und nur 77 Prozentpunkte an Strom verbraucht!!!!!!!!!
Ich liebe ja die Zukunft unserer Mobilität. Das Herunterfahren von Hektik und Terminstress. Ja ich muss schon sagen, wenn man wie ich sich gesundheitlich ein wenig mehr Ruhe gönnen muss, ist die Alternative E- Auto das, was ich unbedingt brauche.
Der Grundgedanke "saubere" Energie durch Strom zu tanken, (ich glaube die Ladesäulen arbeiten alle nur mit 100% Ökostrom) ist für mich absolut wichtig dabei. Gut durch Windenergie sterben jetzt ein paar Vögel und Solarenergie nimmt den Bienen und anderen Insekten den Lebensraum, aber dafür wird es leise auf den Straßen. Man muss halt Prioritäten setzen und mit Flora und Fauna verdient man halt auch nix!
Ein Testlauf vor Kurzem bei mir in der Nähe durchgeführt bestätigt die Forderungen der Gewerkschaften (wenn sie es noch nicht tun, sollten sie darüber nachdenken) auf verkürzte Arbeitszeiten, mehr Urlaub oder Home Office, da man etwas länger zur Arbeit braucht oder wer auf Montage arbeitet schon noch eher von der Familie weg muss. Leider gibt es keine Testergebnisse zur Frage der Urlaubsgestaltung: "Wie viele Kilometer kann ich fahren, wenn ich weiter einen Wohnwagen nutzen will, oder geht das gar nicht?"
Deutschland geht wie immer den 2. Schritt vor dem Ersten. Ladesäulen müssen her, dafür gibt es auch super Fördermittel für ein wieder mal unausgereiftes Produkt.
An verschiedenen Stellen gibt es die Ladesäulen schon, das Problem wird deutlich wenn 10 Fahrzeuge gleichzeitig ihre Akkus aufladen müssen (Platzbedarf / Zeit). Stellt Euch mal ein Spiel der Bayern vor, wo Fans aus ganz Deutschland zusammen kommen- was für ein Spaß. Da hilft P+R nur bedingt!!!
Die Folge entweder wir müssen sehr viel Land versiegeln um den künftigen Bedarf zu decken oder aber es werden Tauschstationen mit hohen Lagerkapazitäten erforderlich sein. Das wiederum könnte natürlich auch Arbeitsplätze schaffen in die schönen E-Auto Welt!!
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