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Di, 09:28 Uhr
22.12.2020
Corona-Hotline eingerichtet

Infos zur Impfung

In Kürze werden die ersten Corona-Impfungen in Deutschland starten. Vor diesem Hintergrund erweitert die BARMER ihre seit Januar bestehende Corona-Hotline. Anrufende können ab sofort alle zentralen Informationen zur Immunisierung und zum verfügbaren Impfstoff bei den Medizinexpertinnen und -experten der BARMER-Hotline erfragen...

„Rund um die Corona-Impfung gibt es einen massiven Informationsbedarf. Dabei geht es nicht nur darum, wer wann und wo geimpft wird. Sondern auch darum, wie sicher die Impfung ist oder wer die Kosten übernimmt.

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Unsere Fachleute verfügen über die relevanten Informationen, die auf dem aktuellen medizinischen Stand der Forschung basieren“, sagt Birgit Dziuk, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Thüringen. Die kostenlose Hotline steht uneingeschränkt allen Bundesbürgerinnen und -bürgern rund um die Uhr zur Verfügung unter 0800 84 84 111.

Impfskepsis ist noch groß
Eine Hotline mit Impfschwerpunkt sei sehr wichtig, weil laut repräsentativer BARMER-Umfrage (November) viele Bürgerinnen und Bürger einer Impfung skeptisch gegenüberstehen. Demnach käme für 22 Prozent der Befragten eine Corona-Impfung nicht in Frage. In den Ergebnissen der Umfrage haben Zweifel an der Sicherheit der Impfstoffe (68 Prozent), die Furcht vor Nebenwirkungen (60 Prozent) und Zweifel an der Wirksamkeit (52 Prozent) die größten Hürden dargestellt. „Unsere Hotline soll einen Beitrag dazu leisten, offene Fragen zu klären und mögliche Sorgen bezüglich der Impfung auszuräumen", so Birgit Dziuk.

Corona-Hotline: Mehr als 30.000 Anrufe
Die Corona-Hotline der BARMER sei Ende Januar als erste bundesweite Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger an den Start gegangen. Seitdem hätten die Expertinnen und Experten medizinische Fragen von mehr als 30.000 Anrufenden beantwortet. „Die Corona-Hotline der BARMER wird zwar um den Impf-Aspekt erweitert. Die Versicherten erhalten selbstverständlich auch weiterhin Informationen zu allen anderen Aspekten der Pandemie“, sagt Dziuk. Dabei könne es zum Beispiel um Hygienemaßnahmen, rechtliche Fragen und Krankheitsverläufe gehen.
Autor: red

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Kommentare
ottilie
22.12.2020, 19:54 Uhr
Impfskepsis ist bei vielen alten Menschen groß
Ich glaube, daß viele Menschen dieser Impfung skeptisch gegenüber stehen, ich gehöre ebenfalls dazu. Vor allem, wenn ich höre, daß die ab 80-Jährigen die Vorläufer werden sollen. Da werde ich das Gefühl nicht los, daß man glaubt, es ist oder wäre dann nicht so schlimm, wenn diese Gruppe an den Nebenwirkungen sterben würden. Man würde noch daraus lernen und man würde auch noch Renten einsparen. Ich glaube auch nicht, daß ein behandelnder Arzt überhaupt überprüft oder sich die Mühe macht, ob sich einige vielleicht gar nicht impfen lassen sollten, weil diese Impfungen eventuell sogar den Vorerkrankungen oder auch Allergien schaden würden. Vielleicht sollten diese ab 80-Jährigen besser weiter mit Mundschutz, Abstandsregeln und wenn es geht, weiter zu Hause zu bleiben, leben, die Freiheit nur genießen sollten, sei es zu einem Einkauf oder einen Weg, den man unbedingt selber erledigen muß.
Ich wünsche uns allen Älteren viel Gesundheit weiterhin.
Kobold2
23.12.2020, 07:34 Uhr
Sehen sie
Während die einen froh sein könne(t)en, den Impfschutz schnell zu erhalten, fallen andere (wieder mal) durchs Raster in den gesellschaftlichen Keller.
Im Frühjahr noch als systemrelevant eingestuft, am Straßenrand mit Danke-Schildchen bejubelt, Gesetze und Verbote gelockert, damit man noch mehr arbeiten "durfte", wurde man weder von der staatlichen Corona Prämie bedacht, noch findet man eine Erwähnung auf Spahns Impfplan..
Aber das war zu erwarten. Wir sind sowas wie Verschleißmaterial und Klopapier gibt es ja wieder ausreichend. Für die Beschreibung des Berufsbildes hab ich hier vor wenigen Tagen schon entsprechende "Thumbs down" bekommen. Auch erwartbar und zeigt wo die Gesellschaft angekommen ist.
Maerzmorgen
23.12.2020, 10:02 Uhr
Impfung gegen eine Krankheit, die es so nicht gibt,
ist sinnlos.

Weitergehend müßte sich eigentlich jedes Argument erledigen, wenn man klar denken kann.

Wer sich doch vergiften lassen will, sollte vorher ein paar Dinge tun:

1. Wer übernimmt die Haftung? Da wird man schon keine Antwort drauf bekommen.

2. Sich gegen alle Inhaltsstoffe des Giftcocktails allergisch gründlich (inklusive Blut-Tests) testen lassen. Es handelt sich buchstäblich um Hunderte von Inhaltsstoffen. Auf alle diese kann der Mensch allergisch reagieren. Bei der allergischen Reaktion gibt es nicht unerhebliche Spätfolgen. Dieser hat, so scheint es mir zumindest, keiner auf dem Plan, denn die Gespritzen werden ja nur kurz überwacht, um die allergischen Sofortreaktionen notfalls behandeln zu können.

Das Problem bei Spätfolgen, meist Auto-Immun-Erkrankungen, ist, daß man als Geschädigter nicht nachweisen kann, wo die Erkrankung nun genau herkommt. Wenn man jedoch bedenkt, daß mit dieser Impfung genau dies beabsichtigt wird: Eine Anregung des eigenen Immunsystems, auf die vermeintlichen "Genschnipsel" des sogennannten Corona-Virus zu reagieren, kann man sich ausmalen, daß solche Vorfälle, wie sie nun schon reichlich bekannt wurden, nämlich allergische Schocks und andere Nebenwirkungen, eher die Regel als die Ausnahme sein werden.
Wessen Immunsystem dann dauerhaft "austickt", weil es die gespritzen Fremdsubstanzen nicht verträgt, der hat halt Pech gehabt und bekommt eine chronische Auto-Immun-Erkrankung.
Diese sind immer chronisch, dh. sie gehen nicht mehr weg.
So war das damals bei der Narkolepsie als Folge auf die Impfung der sogenannten Schweinegrippe.
Sonntagsradler 2
23.12.2020, 11:12 Uhr
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