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So, 07:12 Uhr
07.08.2005

nnz-Rückspiegel: Gefeiert und geschrieben

Nordhausen (nnz). Heute noch wird in Nordhausen das diesjährigen Altstadtfest gefeiert. Wie es jedoch vor einem Jahr war und was an diesem 7. August 2004 noch so alles passierte, das erfahren Sie mit dem bekannten Klick.


Auf geht’s zum Zehnten
nnz-Rückspiegel: Gefeiert und geschrieben (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Gefeiert und geschrieben (Foto: nnz) Vor wenigen Minuten ist in Nordhausen das diesjährige Altstadtfest eröffnet worden. Bei strahlendem Sonnenschein lud Hansjürgen Nüßle alle Nordhäuser und Gäste der Rolandstadt zu zwei abwechslungsreichen Tagen zwischen Blasiikirchplatz und Altentor ein. Hansjürgen Nüßle, die personifizierte Altstadt-Initiative, eröffnete die zehnte Auflage des beliebten Volksfestes. In diesem Jahr stand er ein wenig allein und - im wörtlichen Sinne – verlassen auf der Bühne, denn von der kommunalen Politik war weit und breit nichts zu sehen. Die Redaktion der nnz kann sich noch an vergangene Jahre erinnern, da wollten die Grußreden von Vertretern der Stadt und des Landkreises kein Ende nehmen. In diesem Jahr waren alle kommunalen Größen „abhanden“ gekommen...ausführlich im nnz-Archiv


abelfreie Kleidung ist nicht alles
Eine Studie des DIHK belegt, dass die Förderung von Mädchen richtig war, aber die Jungen darüber vernachlässigt wurden. Das Bild des Ton angebenden Mannes im gesellschaftlichen Leben junger Menschen mag ja noch Gültigkeit haben – im Berufsleben drohen junge Männer langsam ins Abseits zu geraten. Zu diesem Ergebnis kommt eine bisher unveröffentlichte Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Danach sei die besondere Förderung für Mädchen in den vergangenen Jahren richtig und erfolgreich gewesen. Doch die Jungen seien darüber vernachlässigt worden. Aus der DIHK-Analyse ist zu entnehmen: Mädchen haben im Schnitt die besseren Schulabschlüsse und Noten. Es gibt unter ihnen weit weniger Sitzenbleiber und Schulabbrecher als unter Jungen. Das hat gravierende Folgen: Junge Männer im Alter unter 25 sind von Jugendarbeitslosigkeit weit häufiger betroffen als gleichaltrige Frauen...ausführlich im nnz-Archiv


Doch keine „Schifffahrt“?
Noch gehen die Meinungen zur Rechtschreibreform auseinander. Langsam aber neigt sich die Waage. Zwar verteidigt die Politik weiter die vor fünf Jahren eingeführte Rechtschreibreform, die im kommenden Jahr rechtsverbindlich werden soll, die Mehrheit der Bürger aber will an der alten Rechtschreibung festhalten bzw. wieder dazu zurückkehren. Wieder zurückkehren zur alten Schreibweise werden nun auch das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ und die „Bild“-Zeitung. Grund für die Entscheidung der Verlage sei die zunehmende Verunsicherung und die mangelnde Akzeptanz des neuen Regelwerks, erklärten die Axel-Springer AG und der „Spiegel“-Verlag gestern in Bonn. Deswegen würden alle Publikationen beider Verlage so schnell wie möglich wieder zu den alten Regeln zurückkehren. Auch die „Süddeutsche Zeitung“ kündigte an, im Grundsatz wieder die alte Rechtschreibung anzuwenden. Springer und der „Spiegel“ appellierten an andere Verlage und die deutschsprachigen Nachrichtenagenturen, sich ihrem Schritt anzuschließen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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