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Di, 08:14 Uhr
24.11.2020
Peter Blei unterwegs

AWACS-Lufaufklärer über Nordhausen?

Unserem Fotografen Peter Blei sind schon viele Motive unter gekommen. Was er aber gestern bei einem Spaziergang durch die Windlücke sah, bekommt man nicht alle Tage zu sehen...

Französische Boeing E-3 AWACS über Nordhausen? - fotografiert von der Windlücke in Richtung Nordhausen (Foto: Peter Blei) Französische Boeing E-3 AWACS über Nordhausen? - fotografiert von der Windlücke in Richtung Nordhausen (Foto: Peter Blei)

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Herr Blei lichtete dieses auffällige Flugzeug ab. Der scheibenförmige Aufbau legt nahe das es sich um ein "AWACS" handelt, eine Art fliegendes Radar. Die Abkürzung steht für "Airborne Early Warning and Control System", also "luftgestütztes Frühwarn- und Kontrollsystem". Die Maschinen werden unter anderem von der NATO und den Streitkräften der USA und Frankreichs eingesetzt.
Autor: red

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Kommentare
free Gigi
24.11.2020, 09:50 Uhr
Glückwunsch
das sieht man wirklich nicht aller Tage.

Ich hatte vor Jahren in Anchorage (Alaska) das Vergnügen, eine E-3 direkt beim Start beobachten zu dürfen.
Leser X
24.11.2020, 11:57 Uhr
Also ich...
... kann mich für sowas eher nicht begeistern. Alles Kriegsgerät auf der Welt gehört in die Schrottpresse.
geloescht.20230927
24.11.2020, 12:54 Uhr
Super Schuss Peter!
Die AWACS hat mir zwar persönlich bei meinem Grundwehrdienst in der NVA am Radarbildschirm in Zeiten des"kalten Krieges"einige stressige Momente beschert, aber auch einige Tage Sonderurlaub, wenn man sie als Erster "entdeckte "und führte.
Was allerdings heute ihr Auftrag hoch über unseren Köpfen ist, will sich mir nicht richtig erschließen.
Ich nehme mal an, dass sie alle Corona-Leugner in Deutschland orten will! Ironie aus.
Wünsche weiterhin so schöne Schnappschüsse und vor allem Gesundheit.
Paulinchen
24.11.2020, 13:26 Uhr
Das Foto ist...
...ja fast schon ein Lottogewinn. Überdenkt man aber die Bedeutung des Flugzeuges, kommen einem die schlimmsten Befürchtungen in den Kopf.

Was nutzt die beste Aufklärung, wenn es für die Kriegstreiber dennoch Schlupflöcher gibt, durch die sie ihren Arsch retten. Beispiel: Die Bundesmarine stoppt einen türkischen Frachter vor Libyen. Während der Kontrolle interverniert die Türkei und die Durchsuchung muss abgebrochen werden. Dabei wurden schon mehrfach Schiffe der Türkei erwischt, welche Öl transportierten, was Kampfflugzeuge als Treibstoff verwenden. Mal abgesehen von anderen Waffenlieferungen an Libyen. Und wir zahlen für die Flüchtlinge, welche Dank der Kriegesbeteiligung des NATO Mitglieds Türkei, ihre Heimat verlassen. Ist die NATO zu einem zahnlosen Tiger verkommen, oder weshalb wird nichts gegen die Türkei unternommen? Es gab nach meinem Kenntnisstand keinen Befehl für diesen Einmarsch von Seiten der NATO.

Somit hat Herr Blei doch absolutes Glück gehabt, denn diese Maschine gehört aus den genannten Gründen, auf einen anderen Kurs.
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