Fr, 18:59 Uhr
22.07.2005
Aus für weiteren Spieler
Nordhausen (nnz). Nach dem Adam Kulbacki nicht mehr für Wacker Nordhausen spielen wird, hat sich der Verein von einem weiteren Spieler getrennt. Wer das ist, das hat jetzt die nnz erfahren.
Die Vereinsführung des FSV Wacker 90 hat sich nach Abwägung aller sportlichen Aspekte entschieden, in der Landesliga-Saison 2005/2006 ohne den Mittelfeldspieler Marcel Svejdik anzutreten, so beginnt eine heute herausgegebene Pressemitteilung. Nach dem gelungenen Aufstieg wolle Wacker den eingeschlagenen Weg konsequent weiter gehen und vollständig auf ein junges Team bauen, das gemeinsam trainiert und sich so in seine Zusammensetzung dauerhaft weiter entwickeln kann.
Junge Talenten wie Sven und Matthias Hellmund, Jochmann und Missbach sollen verstärkt an das Landesligateam herangeführt werden. Dem würde die weitere Verpflichtung des tschechischen Gastspielers, der nur zu den Spielen am Wochenende anreiste, entgegenstehen. Ähnliche Motive gab es bereits hinsichtlich der Trennung von Kulbacki.
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Der Verein bedankt sich bei Marcel für die sportlichen Leistungen in der zurückliegenden Saison. Auf Grund des freundschaftlichen Zusammenwirkens mit der Vereinsführung des Ligakonkurrenten aus Sondershausen entspricht Wacker dem Wunsch des Spielers zum alten Verein Eintracht Sondershausen zurückzukehren, so Wacker-Vize Roland Pohl zur nnz.
Autor: nnzDie Vereinsführung des FSV Wacker 90 hat sich nach Abwägung aller sportlichen Aspekte entschieden, in der Landesliga-Saison 2005/2006 ohne den Mittelfeldspieler Marcel Svejdik anzutreten, so beginnt eine heute herausgegebene Pressemitteilung. Nach dem gelungenen Aufstieg wolle Wacker den eingeschlagenen Weg konsequent weiter gehen und vollständig auf ein junges Team bauen, das gemeinsam trainiert und sich so in seine Zusammensetzung dauerhaft weiter entwickeln kann.
Junge Talenten wie Sven und Matthias Hellmund, Jochmann und Missbach sollen verstärkt an das Landesligateam herangeführt werden. Dem würde die weitere Verpflichtung des tschechischen Gastspielers, der nur zu den Spielen am Wochenende anreiste, entgegenstehen. Ähnliche Motive gab es bereits hinsichtlich der Trennung von Kulbacki.
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Der Verein bedankt sich bei Marcel für die sportlichen Leistungen in der zurückliegenden Saison. Auf Grund des freundschaftlichen Zusammenwirkens mit der Vereinsführung des Ligakonkurrenten aus Sondershausen entspricht Wacker dem Wunsch des Spielers zum alten Verein Eintracht Sondershausen zurückzukehren, so Wacker-Vize Roland Pohl zur nnz.


