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Fr, 14:43 Uhr
17.07.2020
Altstadt

Schmiedemeister repariert Bauernbrunnen

Der durch Vandalismus beschädigte Bauernbrunnen in der Barfüßerstraße wurde heute wiederhergestellt. Dafür brauchte es Hilfe von einem echten Fachmann: Schmiedemeister Herbert Thüne...

Schmiedemeister Herbert Thüne reparierte heute den Bauernbrunnen in der Altstadt (Foto: Vincent Eisfeld) Schmiedemeister Herbert Thüne reparierte heute den Bauernbrunnen in der Altstadt (Foto: Vincent Eisfeld)

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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde das Zulaufrohr von Unbekannten abgebrochen. Der Brunnen wurde 1974 von dem Künstler Jürgen von Woyski entworfen.
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Kommentare

17.07.2020, 15.01 Uhr
Altstadtfan | SUPER Herr Thüne
Was machen wenn es keine solche Handwerker mehr gibt . Ich habe auch 60 Jahre in der Altstadt als Handwerker gearbeitet. Es müssen wieder junge Leute Handwerksberufe erlernen . Es wird soviel gefördert warum auch eine Ausbildung für Handwerker

15   |  0     Login für Vote
17.07.2020, 15.13 Uhr
Herr Schröder | Klasse!
Hoffentlich kommen nicht wieder irgendwelche Idioten auf die Idee den Brunnen zu zerstören.

11   |  0     Login für Vote
17.07.2020, 15.16 Uhr
blondchen | Bravo
Schön dass es so schnell ging mit der Reparatur. Mal sehen wie lange es diesmal hält bis die Idioten wieder zu schlagen.

9   |  0     Login für Vote
18.07.2020, 08.42 Uhr
Peterchen1983 | Danke Herr Thüne!
Man Merkt bereits, dass die Regierung Seid Jahren nicht gewillt ist die alten handwerklichen Berufe zu schützen und erhalten!
Irgendwann haben wir nur noch Bankkaufleute und Youtuber!
Es ist jetzt bereits zu spät, und die Jugend wird immer noch nicht dazu animiert handwerkliche Berufe wie Zimmerei, Schlosserei, Maurer,Tischler,Sattler u. U. U.
Zu erlernen!

7   |  0     Login für Vote
18.07.2020, 10.59 Uhr
Kritiker86 | Normalerweise
müssten die es reparieren die es zerstört haben. Herr Thüne sollte mit der Peitsche dahinter sitzen und bei jeden Fehler mal ordentlich auf den allerwertesten Hauen bei ner Bulle Bier. Aber bei den laschen Gesetzen hier...kann man ruhig so was zerstören, große Strafen sind ja eh nicht zu erwarten. Noch eins: Die Arbeitszeit und die Kosten werden vom Verursacher direkt vom Bankkonto abgezogen und an Herrn Thüne überwiesen. So...die Strafen sitzen, Wiederholungstäter werden dann natürlich doppelt und dreifach bestraft. Prost und Gut Nacht.

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18.07.2020, 16.25 Uhr
ottilie | Brunneninstandsetzung von Herrn Thüne
Ein Glück, dass es noch wenige dieser Fachleute gibt.
Wenn nicht mehr, müßste man langsam alle Brunnen dieser Art lahmlegen.
Man sollte einmal überdenken, was da wohl Schuld sein kann, dass keiner mehr einen handwerklichen Beruf erlernen will?
Vielleicht sollte man die Lehrpläne einmal wieder ein bisschen den alten Zeiten anpassen. Da erlernten noch viele Jugendliche solche Berufe. Sie hatten Freude am Lernen und Interesse an diesen Berufen. Will heute keiner mehr richtig arbeiten, aber dann brüllen alle, dass sie keine Handwerker mehr bekommen.
Heute wird mitunter soviel Schnee gelehrt, den kaum ein Mensch im Leben braucht.
Wozu die Pflicht der Fremdsprachen, die sollten die Schüler lernen, die einen Beruf ergreifen, wo man die Fremdsprache braucht. Das könnte ein Zusatzunterricht sein, um diese zu lehren.
Ich habe russisch lernen müssen, hatte sehr gute bis gute Noten, aber gebraucht habe ich diese Sprache mein ganzes Leben nicht. Heute im Alter verwende ich diese höchstens einmal für Kreuzworträtsel.
Anstelle dieser Sprachen könnte man Dinge aufnehmen und den Jugendlichen schmackhaft machen, die mit den Berufen, die heute schon fehlen, zu tun haben.

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