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Do, 13:37 Uhr
09.07.2020
Modellprojekt „Weltoffene Kommune im Landkreis

Für mehr Weltoffenheit und Vielfalt

Der Landkreis Nordhausen nimmt als einer der ersten Landkreise deutschlandweit am Modellprojekt „Weltoffene Kommune - Vom Dialog zum Zusammenhalt“ der Bertelsmann Stiftung und der Denkfabrik PHINEO teil...

Ziel des Vorhabens ist es, die Akteure der Integrationsarbeit auf kommunaler Ebene zu stärken. „Wir wollen damit auch ein Zeichen setzen gegen rechtsextreme Tendenzen, Rassismus und Populismus und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern - unabhängig davon, woher unsere Einwohner kommen, welche Hautfarbe oder Religion sie haben“, so Landrat Matthias Jendricke.

Die Akteure aus Verwaltung und Zivilgesellschaft werden nun mit Hilfe eines Selbstchecks gemeinsam mit den Projektverantwortlichen bei der Bertelsmann Stiftung und PHINEO einschätzen, wie der Landkreis Nordhausen aktuell aufgestellt ist und wie das politische Handeln für Integration und Vielfalt weiterentwickelt werden kann. „Ich freue mich sehr, dass unsere Bewerbung bei der Bertelsmann Stiftung und PHINEO erfolgreich war, denn nun können wir mit professioneller Begleitung unsere Integrationsarbeit hinterfragen und nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen“, sagt Mohamed Sayed, Vorsitzender des Integrationsbeirates und Integrationsbeauftragter des Landkreises Nordhausen, der das Projekt federführend begleitet.

Am geplanten Selbstcheck-Workshop sollen u.a. die Mitglieder des Integrationsbeirats und des Netzwerks zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund mitwirken. „Der Kreis Nordhausen macht den nächsten Schritt, eine weltoffene Kommune zu werden. Wir freuen uns, dieses Vorhaben zu begleiten und durch Impulse zu unterstützen“, so die Projektverantwortlichen von der Bertelsmann Stiftung Samera Bartsch und Claudia Walther. „Die Erfahrungen des Landkreises werden wiederum anderen Kommunen zur Verfügung gestellt.“ Am Modellprojekt Weltoffene Kommune, das die Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration fördert, werden sich insgesamt bis zu 40 Kommunen bis Ende 2021 beteiligen.
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Kommentare

09.07.2020, 15.46 Uhr
Piet | Gehalt
Mich würde mal interessieren was der Integrationsbeauftragte des Landkreis verdient wo das Geld herkommt und welche Qualifikation ihn zu diesem Amt befähigt.

17   |  7     Login für Vote
09.07.2020, 16.00 Uhr
Susanne Blau | Schöne Sache
Eine gute Initiative von Landkreis und Integrationsbeirat. Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg, schließlich ist hier noch einges zu tun, um eine weltoffene Kommune zu werden, in der sich Menschen aus aller Welt wohlfühlen und ihres zur Entwicklung von Nordhausen beitragen können.
Weiter so!

7   |  22     Login für Vote
09.07.2020, 16.31 Uhr
Ndh09 | Der Verdienst
richtet sich nach der tariflichen Einordnung. Erfahrungen wird er wohl im Bereich Integrationsarbeit gesammelt haben. Und finanziert wird der öffentliche Dienst vom Staat. Ist nicht schwer das rauszufinden.
Unzweifelhaft ist der Landkreis Vorreiter und wird in der Sache vom Bund unterstützt - Chapeau!

7   |  18     Login für Vote
09.07.2020, 16.38 Uhr
harz59 | Und da ist er wieder
....der Neid!
@Piet können sich ja beteiligen vielleicht erfahren Sie dann das Gehalt.
Man kann es in Nordhausen Keinem recht machen.
Integrieren sich die Ausländer nicht ist es nicht gut. Wird aber ein Projekt in die Wege geleitet passt es auch nicht.
Keine Ahnung, wie man es richtig machen soll?!
Ich wünsche mir, dass das Projekt auf offene Augen und Herzen stößt und wünsche allen Beteiligten gutes Gelingen!

6   |  16     Login für Vote
09.07.2020, 16.46 Uhr
henry12 | Schön Blau
Hoffentlich fühlen sich außer den Menschen aus
aller Welt auch die Nordhäuser...... am Ende noch wohl. Hat die eigentlich mal jemand gefragt oder wird das einfach festgelegt.
Oder ist die " gute Integration" für die Nordhäuser gemeint ?

21   |  7     Login für Vote
09.07.2020, 16.59 Uhr
Undine | Man hört und sieht nichts anderes mehr.
Aber ich stelle weder Rassismus noch Rechtsextremismus bei uns fest. Linke Projekte, die wie Pilze aus dem Boden schießen, pure Ideologie und wieder einer aus der Truppe, der in Lohn und Brot gebracht wird.

20   |  6     Login für Vote
09.07.2020, 17.12 Uhr
Leser X | Gute Sache
Aber wie immer wird bei diesem Thema die Kommentarfunktion mit viel Gift und Galle genutzt.

5   |  13     Login für Vote
09.07.2020, 17.20 Uhr
Junge21 | Sehr gut!
Mit der Hoffnung, es wird beiderseits miteinander gesprochen und Ideen zum Handeln aufgezeigt. Es ginge doch den Neubürgern besser, wenn sie als gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft vollumfänglich Zugang zum Arbeitsmarkt bekämen.
Toleranz und Akzeptanz sind große Worte, da wünsche ich alles Gute!

4   |  15     Login für Vote
09.07.2020, 18.26 Uhr
Oberlehrer | Sitze gerade im Eis-Café
... Die Bedienung ist ein Italiener und eine Afrikanerin, am nebentisch sitzt ein russisches Ehepaar, zwei Tische weiter schaukelt eine asiatin ihr Kind. Eine deutsche Frau telefoniert an Tisch Nr. 3 und zwei weitere "Einheimische" Löffeln ihr Eis und ein arabisch aussehender Gast, der mit seiner Familie am großen Tisch gerade ankommt, grüßt den Italiener mit einem freundlichen "Hallo"...

Realtime-Bericht aus BW.

Ich weiß nicht, was das Theater hier in der Kommentarspalte soll...aber es zeigt, dass genau diese Initiativen notwendig sind.

4   |  19     Login für Vote
09.07.2020, 18.51 Uhr
murmeltier | Herr Oberlehrer
Können Sie sich vorstellen, dass es Menschen in diesem Lande gibt, die sich dies nicht wünschen. Vielleicht sind Sie so tolerant und akzeptieren diese Meinung. Es ist vielleicht die Mehrheit.

18   |  5     Login für Vote
09.07.2020, 19.09 Uhr
Piet | Stuttgart
Schade das Oberlehrer nicht am Wochenende in Stuttgart ein Eis isst

14   |  3     Login für Vote
09.07.2020, 20.45 Uhr
diskobolos | @ Piet
Solche Stellen werden in der Regel ausgeschrieben. Dort steht dann auch, welche Ausbildung und Erfahrungen von Bewerbern erwartet werden. Hätten SIE sich gern beworben? Dann sollten Sie auf die Stellenausschreibungen der Landkreise achten.

2   |  8     Login für Vote
09.07.2020, 21.11 Uhr
Paul | NDH09....
Vom Staat kann kein Geld kommen. Denn der Staat hat kein Geld, er bemächtigt sich der Gelder durch Steuererhebunden. Wenn Niemand Steuern bezahlen würde, hätte der Staat kein Geld !
Abgesehen davon, was sollen solche "Projekte" wohl für NdH bringen ?
Noch mehr "Asylanten" die noch mehr Geld den Steuerzahler kosten ?
Da sehe ich nicht den geringsten Vorteil für diese Stadt. Außer noch mehr Ausgaben.

16   |  3     Login für Vote
09.07.2020, 21.35 Uhr
tannhäuser | Oberlehrer...
...vielleicht sollten Sie mal einen nächtlichen Spaziergang durch nicht so belebte und beleuchtete Gegenden und Parks unternehmen und davon berichten...

Oder wenn die so genannte Stuttgarter Event- und Partyszene unterwegs ist und die positive Vielfalt represäntierenden zahlenden Cafe- und Kneipengäste und dort arbeitenden Gastgeber von der bunten Bildfläche verschwunden sind?

Nicht nur Stuttgart, auch der Görlitzer Park, Alexanderplatz, Kotti oder Essen-Marxloh sollen angeblich nach Einbruch der Dämmerung eine sichere Reise wert sein...

15   |  2     Login für Vote
10.07.2020, 00.01 Uhr
Oberlehrer | Mehrheit....
Wenn die Mehrheit in meiner Heimat tatsächlich so eingeschränkt denken sollte, dann bin ich vielleicht im falschen Land @murmeltier... Allerdings beschränkt sich Ihre Mehrheit gegenwärtig auf etwa 9% der Wählerschaft... Also irgendwie sind Sie da nicht richtig informiert.

Egal.. Es ist gleich 24:00.... Ich war gerade noch eine Runde laufen... Ja, es waren ein paar Leute unterwegs, nicht alle sprachen deutsch... Und oh Wunder... Ich lebe noch

Ohne irgendwen hier anfeinden zu wollen: Leute, geht bitte mal vorurteilsfrei an die Sache ran. Versucht nicht von Einzelnen auf das Ganze zu schließen und setzt den Verstand ein... sofern vorhanden. Natürlich gibt es idioten mit anderer Hautfarbe... Aber ihr solltet schlau genug sein um zu wissen, dass das nicht an der Hautfarbe liegt.

Und... @tannhäuser... Sie vergleichen good old nordhusia jetzt nicht ernsthaft mit Stuttgart, oder? Stuttgart ist nach München und Berlin die vielleicht weltoffenenste Stadt in diesem Land.

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10.07.2020, 01.31 Uhr
Einheimischer | 40 neue Hotspots...
der bisher ausschließlich westdeutschen Party und Eventszene entstehen Dank der Mithilfe des deutschen Steuerzahlers und einer Politikerkaste, die in bester Gutmenschemanier keine Skrupel mehr hat die einheimischen Interessen zu verraten. Integration heißt nicht, dass wir uns den Gepflogenheiten der Migranten anpassen, sondern, dass sich unsere Gäste in unser Rechts- und Ordnungssystem einordnen. Dafür brauchen wir keinen Integrationsbeirat, keine Bertelsmann Stiftung, keine Denkfabriken und keine Landräte wie Jendricke. Wir haben ein Grundgesetz, ein Strafgesetzbuch und eine gewachsene Historie im Zusammenleben untereinander. In der richtigen Kombination ermöglicht diese ein friedvolles Miteinander. Also, entweder unsere Regeln akzeptieren oder dort bleiben, wo man der sein darf, der man gern sein möchte!
PS: Wenn wir als westliche Wertegemeinschaft aufhören die Heimatländer der Migranten zu zerstören bzw. auszubeuten, würden wir die Ursachen bekämpfen und nicht an den Wirkungen rumdoktern. Aber wer bräuchte dann noch linke Ideologie-Projekte?

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10.07.2020, 06.20 Uhr
Henkel | harz59 & co
diese NGO gesteuerte Politik hat doch nur ein Ziel, sich immer fortwährend Klientel zu schaffen, damit Gelder sprudeln und die Unsicherheit eines sicheren Europas immer mehr dahin geht. Es wird nicht ohne Grund Polizei, Richterschaft und Bundeswehr geschwächt. Da ist die Eisdiele ein sehr schlechtes Beispiel. Unter dem Strich will man nur noch mehr Migranten holen und Deutschland so schwächen. Normalerweise brauchen wir jetzt ein Umdenken, damit nicht jedes Jahr so viele Leistungsträger abhauen. Denn das vergessen die Kunterbunten und was es für die nächste Generation bedeutet. Gleichzeitig wird nach und nach die gegängelte Industrie in andere Länder ausweichen. Leider begreifen es die jungen, indoktrinierten Menschen nicht. Multikulti bringt keine Vorteile, nur Kosten und Abwärtsspiralen. Man kann sich zwar daran erfreuen, wenn Ungelernte einen Eisbecher bringen, nutzt aber niemanden was.

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10.07.2020, 08.42 Uhr
henry12 | Iinteressanter Artikel zum Thema
"Was wurde aus "Peters" Flüchtlingen?" vom 24.01.2018
hier in der NNZ.
Da wurde ein ganz hohes Maß an Optimismus und Support aufgefahren. Doch die Praxis hat etwas anderes gezeigt. Vielleicht sollte man sich schon fragen dürfen,
wozu dann das ganze ? 55 Mrd. pro Jahr sind für den Steuerzahler eine sehr hohe Investition dafür, um im besten Fall Hilfskräfte zu bekommen.
Und noch einmal, damit sind keine Mitbürger aus dem Ausland gemeint, die sich hier beruflich und sozial integrieren und wirtschaftlich auf eigenen Füßen stehen.
Denn die bringen wirklich auch mal Farbe in das triste Deutschland.
An alle Befürworter der ungebremsten Migration. Euch möchte in Kanada z.B. auch niemand, wenn Ihr nicht die Sprache sprecht, keinen Beruf für den Lebensunterhalt habt und kein Geld für den Start in ein neues Leben.
Wird das den Kanadiern deshalb übel genommen ?
Nein !
Weil es für funktionierende Sozialsysteme und den gesellschaftlichen Kit gar nicht anders geht.

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10.07.2020, 08.57 Uhr
Kaleida
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
10.07.2020, 11.41 Uhr
Paul | Vielfalt...
wenn ich diesen Mist immer höre wird mir schlecht. Wer es bunt und viele Ausländer um sich haben will der kann doch gerne dahin auswandern wo es bereits so ist und wo auch dementsprechend die Verbrechen ausufern. Es gibt immer noch, gut so, sehr viele Deutsche die das nicht wollen, ich auch nicht.
Und wem DAS nicht paßt, der sollte Deutschland verlassen. Punkt aus fertig.

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10.07.2020, 12.03 Uhr
tannhäuser | Sehr geehrter Oberlehrer...
Was vor einigen Jahren spätabends im kleinen Sondershausen passierte, hat uns gereicht.

Da brauchen wir auch keine Quarantäne im oder eine Messerstecherei wie neulich vor dem Juventas.

Und die 2 Organisationen, bestehend aus Politikern und "engagierten Bürgern", die das Chaos als Einzelfälle abtaten, sind seltsanerweise von der Bildfläche verschwunden.

Das Nordhäuser Nachtleben überlasse ich lieber den Einheimischen und deren Gästen und hoffe, dass unser parteiloser Bürgermeister nicht den Fantasien unserer Landrätin folgt, sollte sie ihrem Genossen Jendricke nacheifern wollen.

Und wenn Weltoffenheit das Kalkutta-Gleichnis des hochverehrten Peter Scholl-Latour bedeutet, bin ich scheinbar nicht der einzige Nordthüringer, dem bei der Schlagzeile "Adams wartet auf 200 Flüchtlinge aus Griechenland" nicht nur wegen Hüfte, Rücken und Gelenken keine Freudensprünge aufführt.

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10.07.2020, 12.06 Uhr
Ra1n3R | NDH hat ja keine anderen Probleme...
... als Integration. Das Ergebnis der Studie steht doch eh schon fest? Zumindest wenn da Bertelsmann schon als Beteiligter genannt wird. Kritiker werden als Nazis und Rassisten abgestempelt und 99,99% der Bevölkerung haben am Ende positiv das Ergebnis der Studie beeinflusst. Die Kommune ist ein Paradies, fertig.

Ich würde mir nur halb so viel soviel Engagement (auch finanzielles) beim Thema Bildung / Digitalisierung wünschen, aber da sind ja erst 20 Jahre vergangen und noch nicht genug Generationen verschlissen worden, die das auszubaden hatten. Wir haben im Landkreis bestens ausgerüstete Schulen, Lehrer (vor allem jüngere) in Hülle und Fülle, Unterrichtsausfall ist kaum messbar, jedes Kind im LK verfügt über das nötige Equipment zur Bewältigung von digitalen Unterrichtsangeboten etc. pp. Ach Stop, das war ja in Estland, die sich seit Jahren um Bildung ihrer Kinder bemühen.

Das nur mal ein kleines Beispiel, warum ich persönlich solchen Dingen (Artikel) mehr als skeptisch gegenüber stehe. Für jeden Käse sind Posten, Studien, Gelder usw. vorhanden, nur für die Kinder / Bildung / Schulen ist nichts da. Da wird Jahrzehnte um jeden Cent gefeilscht und mehr Zeit für die Verbesserungen eingefordert. Einfach mal versuchen in den Nachhilfezentren im Umkreis von NDH Termine zu bekommen, die langen Wartelisten sprechen Bände. Aber Heile-Welt-Studien sind extrem wichtig, schon klar....

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12.07.2020, 10.12 Uhr
coreolius | Vorbildfunktion
Die Lieben und Guten werfen ihren Hut einmal wieder in den Ring. Feiern sich und ihre Großartigkeit. Das ist unterstützenswert! All den aufgeführten Damen und Herren möchte ich eine Frage stellen, zugleich ein unschlagbares Angebot unterbreiten. Das Programm NeSt. Sie sammeln ihre zweifellos zahlreichen Unterstützer und legen etwas zusammen? Das eine, oder andere Zimmerchen wird entbehrlich sein und Sie nehmen z.B. eine Gruppe vor dem Ertrinken geretteter Männer bei sich auf? Gerne helfe ich Ihnen., beim Ausfüllen der Antragsformulare. Bitte zögern Sie keinen Moment.

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12.07.2020, 10.40 Uhr
coreolius | Vorbildfunktion
Ich muss hier lesen: "federführend"? Wie wäre es denn mit "schaufelführend"? oder vielleicht "besenführend"? Es gibt bestimmt genug zu tun in NDH. Das wäre doch mal etwas zielführendes, abseits der Worthülsen und Kinnmuskelspannerei.

4   |  0     Login für Vote
12.07.2020, 18.01 Uhr
coreolius | Verantwortung
Schade, dass keiner der angesprochenen Damen oder Herren sich bis jetzt als Flüchtlingsbeherberger zur Verfügung gestellt hat. Da werde ich wohl dran bleiben müssen.

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