Mi, 13:17 Uhr
15.06.2005
Tiere getötet
Nordhausen (nnz). Nach dem Ausbruch der Papageienkrankheit in Nordthüringen mußten jetzt weitere Tiere im Landkreis Nordhausen getötet werden. Die xeakten Zahlen wie immer in ihrer nnz.
Das Land Thüringen lässt vorsorglich Geflügel von vier Haltern im Landkreis Nordhausen wegen Verdachts auf die Papageienkrankheit töten. In den Beständen mit insgesamt 148 Tieren zeigten Hühner, Enten und Küken Krankheitssymptome, sagte heute der Sprecher des Sozialministeriums, Thomas Schulz.
Die Entscheidung sei gefallen, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Derzeit sind 24 Tierhaltungen wegen Infektionsverdachts gesperrt, die Mehrzahl davon im Landkreis Nordhausen. Fünf Menschen klagen über Grippesymptome.
Autor: nnzDas Land Thüringen lässt vorsorglich Geflügel von vier Haltern im Landkreis Nordhausen wegen Verdachts auf die Papageienkrankheit töten. In den Beständen mit insgesamt 148 Tieren zeigten Hühner, Enten und Küken Krankheitssymptome, sagte heute der Sprecher des Sozialministeriums, Thomas Schulz.
Die Entscheidung sei gefallen, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Derzeit sind 24 Tierhaltungen wegen Infektionsverdachts gesperrt, die Mehrzahl davon im Landkreis Nordhausen. Fünf Menschen klagen über Grippesymptome.

