Sa, 17:44 Uhr
11.06.2005
Krimi in der Abstiegszone
Nordhausen (nnz). Nach dem Wacker Nordhausen schon vor Wochen den Aufstieg in die Landesliga feiern konnte, hatte die Elf von Salza noch eine Zitterpartie vor sich und war auf die Hilfe anderer Mannschaften angewiesen.
Krimi in der Abstiegszone (Foto: nnz)
Die Konstellation war eigentlich klar: Sömmerda, Neustadt oder Greiz mussten patzen, Salza musste gegen Gebesee gewinnen. Das klappte auch, war aber mit einigen Wackel-Augenblicken verbunden. Während Salza zwei Tore vorlegte, kam kurz vor Spielschluß noch einmal Gefahr auf. Dank eines kuriosen Schiedsrichters, der sich im Regelwerk nicht sonderlich auskannte, konnte das Spiel jedoch mit 2:1 gewonnen werden.
Dabei wurde noch ein Elfmeter verschossen und eine klare Rückgabe zum Salzaer Torwort wurde vom Schiri glatt übersehen. Dann, nach sechs Minuten Nachspielzeit und einer Schlägerei auf dem Platz, war alles vorbei. Doch so richtig wollten die Salzaer nicht an das Wunder glauben. Erst als die Ergebnisse der anderen Spiel per Handy abgefragt waren, begann der Freudentanz. Ende gut – alles gut!
Autor: nnz
Krimi in der Abstiegszone (Foto: nnz)
Die Konstellation war eigentlich klar: Sömmerda, Neustadt oder Greiz mussten patzen, Salza musste gegen Gebesee gewinnen. Das klappte auch, war aber mit einigen Wackel-Augenblicken verbunden. Während Salza zwei Tore vorlegte, kam kurz vor Spielschluß noch einmal Gefahr auf. Dank eines kuriosen Schiedsrichters, der sich im Regelwerk nicht sonderlich auskannte, konnte das Spiel jedoch mit 2:1 gewonnen werden.
Dabei wurde noch ein Elfmeter verschossen und eine klare Rückgabe zum Salzaer Torwort wurde vom Schiri glatt übersehen. Dann, nach sechs Minuten Nachspielzeit und einer Schlägerei auf dem Platz, war alles vorbei. Doch so richtig wollten die Salzaer nicht an das Wunder glauben. Erst als die Ergebnisse der anderen Spiel per Handy abgefragt waren, begann der Freudentanz. Ende gut – alles gut!










