Fr, 13:01 Uhr
10.06.2005
Kultur-WC
Nordhausen (nnz). Die Jugendkunstschule in Nordhausen ist nicht nur für die Gestaltung der Rolandsfest-Plakate zuständig, sondern auch für die Ausgestaltung der öffentlichen Toiletten. Pünktlich zum Rolandsfest können sich die Rolandstädter und ihre Gäste von den sanitär-künstlerischen Leistungen überzeugen.
Kultur-WC (Foto: nnz)
Die Besucher dürften überrascht sein: Statt grauer Sanitär-Tristesse dominiert Farbigkeit. Kulturamtsmitarbeiter Enrico Bollmann (vorn) hat die Eingangs- und Toilettentüren nach den Ideen der Schüler der Jugendkunstschule um Kunigunde Berberich (hinten) völlig neu gestaltet. Darüber hinaus wurden auch die Wände frisch gemalert, gespachtelt und einzelne Fließen ausgebessert. Betrieben wir die Toilette vom Kulturamt der Stadt Nordhausen mit Unterstützung von Aushilfskräften bzw. ehrenamtlichen Helferinnen. Dank deren Einsatz kann die Toilette täglich von 10 – bis 18 Uhr öffnen.
Am Rolandsfest-Wochenende ist die Toilette bis Veranstaltungs-Ende geöffnet. Mit der Wieder-Eröffnung der Toilette kommt die Stadt sowohl den Bedürfnissen der Nordhäuserinnen und Nordhäuser nach als auch den der zahlreichen auswärtigen Besucher, die während der Schließung auf die Toiletten im historischen Rathaus und in der Stadtinformation ausweichen mussten.
Autor: nnz
Kultur-WC (Foto: nnz)
Die Besucher dürften überrascht sein: Statt grauer Sanitär-Tristesse dominiert Farbigkeit. Kulturamtsmitarbeiter Enrico Bollmann (vorn) hat die Eingangs- und Toilettentüren nach den Ideen der Schüler der Jugendkunstschule um Kunigunde Berberich (hinten) völlig neu gestaltet. Darüber hinaus wurden auch die Wände frisch gemalert, gespachtelt und einzelne Fließen ausgebessert. Betrieben wir die Toilette vom Kulturamt der Stadt Nordhausen mit Unterstützung von Aushilfskräften bzw. ehrenamtlichen Helferinnen. Dank deren Einsatz kann die Toilette täglich von 10 – bis 18 Uhr öffnen.
Am Rolandsfest-Wochenende ist die Toilette bis Veranstaltungs-Ende geöffnet. Mit der Wieder-Eröffnung der Toilette kommt die Stadt sowohl den Bedürfnissen der Nordhäuserinnen und Nordhäuser nach als auch den der zahlreichen auswärtigen Besucher, die während der Schließung auf die Toiletten im historischen Rathaus und in der Stadtinformation ausweichen mussten.


