Do, 13:03 Uhr
11.10.2001
Mehr Toleranz gefordert
Nordhausen (nnz). Unter dem Motto: Nordhausen tolerant werden die Menschen nicht nur in der Region zur Offenheit und gegen Gewalt aufgerufen. Der Kreis Nordhausen soll ein Vorbild gegen Extremismus und Terrorismus sein. nnz berichtet.
Seien es nun die Terroranschläge gegen die USA oder deren Antwort darauf, der gerade stattfindende Krieg gegen Afghanistan. All das stellt bei vielen Menschen die Frage nach dem Sinn und Gerechtigkeit auf dieser Welt. Demnächst wird in Nordhausen eine NPD-Demonstration stattfinden und gestern wurde das Wahrzeichen der Stadt geschändet. Gegen jegliche Gewalttaten muss etwas unternommen werden. Und fest steht: jeder kann dazu seinen Beitrag leisten.
Ein erster wichtiger Schritt kommt leider nur von den hiesigen Landtagsabgeordneten der CDU. Zur Zeit engagieren sich Klaus Zeh, Egon Primas und Landrat Joachim Claus für ein zukünftiges Projekt der Stadt Nordhausen. Wir wollen eine Aktion ins Leben rufen, die nicht nur die Parteien und einzelne Gruppen erfasst, sondern hinter der die gesamte Region steht. Die Aktion soll unter dem Motto: Nordhausen tolerant stehen. Der Kreis Nordhausen und seine Menschen müssen Symbol für Toleranz und Offenheit, und gegen Gewalt, Extremismus und Terrorismus werden.
Geplant sind verschiedene Produkte, mit denen gezeigt werden kann, dass man sich gegen Gewalt und Terrorismus ausspricht. So sollen mögliche Aktionsformen wie Aufkleber für Autos aus der Region, Schulprojekte unter diesem Motto, Theaterstücke und Ausstellungen, Vorträge und öffentliche Diskussionen bzw. Podiumsdiskussionen oder Plakataktionen zukünftig eine friedliche Gesinnung bei allen Menschen ausdrücken.
Autor: vfSeien es nun die Terroranschläge gegen die USA oder deren Antwort darauf, der gerade stattfindende Krieg gegen Afghanistan. All das stellt bei vielen Menschen die Frage nach dem Sinn und Gerechtigkeit auf dieser Welt. Demnächst wird in Nordhausen eine NPD-Demonstration stattfinden und gestern wurde das Wahrzeichen der Stadt geschändet. Gegen jegliche Gewalttaten muss etwas unternommen werden. Und fest steht: jeder kann dazu seinen Beitrag leisten.
Ein erster wichtiger Schritt kommt leider nur von den hiesigen Landtagsabgeordneten der CDU. Zur Zeit engagieren sich Klaus Zeh, Egon Primas und Landrat Joachim Claus für ein zukünftiges Projekt der Stadt Nordhausen. Wir wollen eine Aktion ins Leben rufen, die nicht nur die Parteien und einzelne Gruppen erfasst, sondern hinter der die gesamte Region steht. Die Aktion soll unter dem Motto: Nordhausen tolerant stehen. Der Kreis Nordhausen und seine Menschen müssen Symbol für Toleranz und Offenheit, und gegen Gewalt, Extremismus und Terrorismus werden.
Geplant sind verschiedene Produkte, mit denen gezeigt werden kann, dass man sich gegen Gewalt und Terrorismus ausspricht. So sollen mögliche Aktionsformen wie Aufkleber für Autos aus der Region, Schulprojekte unter diesem Motto, Theaterstücke und Ausstellungen, Vorträge und öffentliche Diskussionen bzw. Podiumsdiskussionen oder Plakataktionen zukünftig eine friedliche Gesinnung bei allen Menschen ausdrücken.

