Mo, 11:03 Uhr
30.05.2005
LGS-Traumgärten
Nordhausen/Wernigerode (nnz). Landesgartenschauen haben viele Gemeinsamkeiten. In Nordhausen waren es zum Beispiel Terrassengärten, bei den Nachbarn in Wernigerode sind es die Traumgärten. Die nnz hat sich das Wachsen der Träume in Wernigerode angesehen.
LGS-Traumgärten (Foto: nnz)
Unübersehbar sind die Veränderungen, die auf dem Gelände der Landesgartenschau durch die großflächigen Baumaßnahmen derzeit entstehen. Aber bereits jetzt werden in bestimmten Abschnitten auch die schmückenden letzten Zentimeter, der eigentliche grüne Flor der Landesgartenschau, gepflanzt. Viele unterschiedliche Garten- und Landschaftsplaner haben sich in das Gesamtkonzept der Landesgartenschau Wernigerode eingebracht. Den größten Anteil haben die Hauptplaner, das Berliner Büro hutterreimann, die für alle grundlegenden architektonischen Bauwerke auf dem Gelände verantwortlich sind. Hinzu kommen aber eine Vielzahl, vor allem junger Landschaftsarchitekten, die einen oder mehrere Themengärten bearbeitet und projektiert haben und nun in den kommenden Monaten umsetzen werden.
Die Themengärten bilden den wichtigsten Bestandteil der gärtnerischen Planungen und spiegeln in ihrer Breite die Leistungsfähigkeit und Innovation im gärtnerischen Handwerk wider. Wernigerode wird ganz besonders Vielfältig im Segment der Themengärten sein ist sich Frank Schröder, Prokurist für die gärtnerische Durchführung, sicher. Über 50 thematische Gartenanlagen werden sich entlang eines Bandes durch die ganze Landesgartenschau erstrecken. Hinzu kommen über 4.000 Quadratmeter Wechselflorflächen und die 13 geplanten Hallenschauen. Eine ehrgeizige gärtnerische Herausforderung, die Ansporn und Verantwortung zugleich ist, beschreibt Andreas Heinrich, Geschäftsführer der Landesgartenschau.
Ansporn deshalb, weil die Anzahl der Gärten für eine Landesgartenschau sehr beachtenswert ist und Verantwortung, weil man mit den Themengärten das Bewusstsein der Besucher für die eigenen vier grünen Wände stärken will. Ein hochgestecktes Ziel an dem das ganze Team heftig arbeitet, meint mit Erhard Skupch ein weiterer Geschäftsführer der Landesgartenschau.
Frank Schröder stellt stellvertretend für die vielen Themengärten einige näher vor: Die verschiedenen Bereiche des Themengartenbandes sind einzelnen thematischen Zielstellungen zugeordnet. Hier kann der Besucher unter anderem in Gärten mit Heide, Ahorn Kräutern und Schattenstauden wandeln. Ein großer Rosengarten mit vielen neuen und historischen Züchtungen und ein einmaliges Blütenornament bilden besondere gärtnerische Höhepunkte. Am Dornberg werden mit der Züchtungsforschung und den Themenfeldern zu den nachwachsenden Rohstoffen besondere Blickpunkte entstehen. Zwischen Schreiber- und Kurtsteich ergießen sich die Gärten um die neu entstehende Zaunwiese und lassen Gärten mit so klangvollen Namen, wie Rasenhimmelbett, Traumgespinst, Schachgarten und Fernwehgärten entstehen. Ein Weinberg, ein Metallgarten und weitere Highlights werden einen interessanten Bogen der Gartenkunst spannen, der nicht zuletzt auch durch die Verbindung moderner und klassischer Elemente der Gartengestaltung seine Reize entwickeln wird.
Bei der Fülle an Gärtenthemen und der wunderschönen Naturausstattung des Geländes, bei der besonderen Architektur der Seepromenade, den Erlebnisstationen am Wasser und den vielen unterschiedlichst gestalteten Arealen, wird jeder Besucher für sich entscheiden können, wo sich sein Lieblingsplatz befindet. Für jeden ist etwas dabei ist man sich bei der Landesgartenschau GmbH sicher.
Autor: nnz
LGS-Traumgärten (Foto: nnz)
Unübersehbar sind die Veränderungen, die auf dem Gelände der Landesgartenschau durch die großflächigen Baumaßnahmen derzeit entstehen. Aber bereits jetzt werden in bestimmten Abschnitten auch die schmückenden letzten Zentimeter, der eigentliche grüne Flor der Landesgartenschau, gepflanzt. Viele unterschiedliche Garten- und Landschaftsplaner haben sich in das Gesamtkonzept der Landesgartenschau Wernigerode eingebracht. Den größten Anteil haben die Hauptplaner, das Berliner Büro hutterreimann, die für alle grundlegenden architektonischen Bauwerke auf dem Gelände verantwortlich sind. Hinzu kommen aber eine Vielzahl, vor allem junger Landschaftsarchitekten, die einen oder mehrere Themengärten bearbeitet und projektiert haben und nun in den kommenden Monaten umsetzen werden.Die Themengärten bilden den wichtigsten Bestandteil der gärtnerischen Planungen und spiegeln in ihrer Breite die Leistungsfähigkeit und Innovation im gärtnerischen Handwerk wider. Wernigerode wird ganz besonders Vielfältig im Segment der Themengärten sein ist sich Frank Schröder, Prokurist für die gärtnerische Durchführung, sicher. Über 50 thematische Gartenanlagen werden sich entlang eines Bandes durch die ganze Landesgartenschau erstrecken. Hinzu kommen über 4.000 Quadratmeter Wechselflorflächen und die 13 geplanten Hallenschauen. Eine ehrgeizige gärtnerische Herausforderung, die Ansporn und Verantwortung zugleich ist, beschreibt Andreas Heinrich, Geschäftsführer der Landesgartenschau.
Ansporn deshalb, weil die Anzahl der Gärten für eine Landesgartenschau sehr beachtenswert ist und Verantwortung, weil man mit den Themengärten das Bewusstsein der Besucher für die eigenen vier grünen Wände stärken will. Ein hochgestecktes Ziel an dem das ganze Team heftig arbeitet, meint mit Erhard Skupch ein weiterer Geschäftsführer der Landesgartenschau.
Frank Schröder stellt stellvertretend für die vielen Themengärten einige näher vor: Die verschiedenen Bereiche des Themengartenbandes sind einzelnen thematischen Zielstellungen zugeordnet. Hier kann der Besucher unter anderem in Gärten mit Heide, Ahorn Kräutern und Schattenstauden wandeln. Ein großer Rosengarten mit vielen neuen und historischen Züchtungen und ein einmaliges Blütenornament bilden besondere gärtnerische Höhepunkte. Am Dornberg werden mit der Züchtungsforschung und den Themenfeldern zu den nachwachsenden Rohstoffen besondere Blickpunkte entstehen. Zwischen Schreiber- und Kurtsteich ergießen sich die Gärten um die neu entstehende Zaunwiese und lassen Gärten mit so klangvollen Namen, wie Rasenhimmelbett, Traumgespinst, Schachgarten und Fernwehgärten entstehen. Ein Weinberg, ein Metallgarten und weitere Highlights werden einen interessanten Bogen der Gartenkunst spannen, der nicht zuletzt auch durch die Verbindung moderner und klassischer Elemente der Gartengestaltung seine Reize entwickeln wird.
Bei der Fülle an Gärtenthemen und der wunderschönen Naturausstattung des Geländes, bei der besonderen Architektur der Seepromenade, den Erlebnisstationen am Wasser und den vielen unterschiedlichst gestalteten Arealen, wird jeder Besucher für sich entscheiden können, wo sich sein Lieblingsplatz befindet. Für jeden ist etwas dabei ist man sich bei der Landesgartenschau GmbH sicher.

