Di, 13:01 Uhr
09.10.2001
Haben sie Zeit für Bankgeschäfte?
Nordhausen (nnz). Wer kennt es nicht: arbeiten, einkaufen, viel Stress und knappe Zeit. Wo bleibt da noch etwas Raum, seine Finanzen zu überprüfen? Die Kreissparkasse Nordhausen zeigt mit ihrer 2. electronic-banking-Messe die richtige Lösung. nnz informierte sich.
Nachdem die erste Messe vor zwei Jahren ein großer Erfolg wurde, war für allen Beteiligten klar, dass es eine Fortsetzung geben muss. Dabei ging es einst ganz klein los. Vor 20 Jahren noch als Bildschirmtext, kam der eigentliche boom in den Jahren ab 1990. Nun, da eine Vielzahl von Kunden auch über einen eigenen Internetzugang verfügen, stellt es keine Schwierigkeiten mehr dar, seine Bank- und Geldgeschäfte online zu erledigen. Diese ganzen Informationen und wie man überhaupt im Internet sein Konto verwaltet, ist der Schwerpunkt der Messe bei der Kreissparkasse in Nordhausen, welche man noch bis übermorgen in der Galerie der Hauptstelle besuchen kann.
Damit diese Geschäfte auch so sicher wie möglich abgewickelt werden können, wurde in den vergangenen Jahren gebastelt, getüftelt und fast bis zur Perfektion ausgearbeitet. Rudolf Mund, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Nordhausen: Natürlich geben wir keine Garantie für die absolute Sicherheit beim online-banking. Zumindest aber hinsichtlich der angebotenen Zugangssoftware sehe ich keine Sicherheitsprobleme. Aber auch dazu soll unsere Messe dienen. Wir wollen aufklären, zeigen und informieren.
Bei etwa 4500 Nutzern des Homebanking lohnt es sich aber immer noch nicht, das Feld auch auf den virtuellen Einkaufsmarkt auszudehnen. Rudolf Mund weiter: Natürlich ist dies im Zeitalter von Internet und Onlinebanking in vielen Städten schon keine Seltenheit mehr. Doch in Nordhausen gibt es noch nicht den Markt dafür. Das virtuelle Einkaufen lohnt nicht. Der Aufwand ist mit zu hohen Risiken verbunden.
Zu der bevorstehenden Währungsreform empfiehlt die Kreissparkasse Nordhausen eine unbedingte Geldkarten-Nutzung. So soll gewährleistet werden, dass das derzeitige Hartgeld allmählich vom Markt genommen wird und nicht den Euro verschluckt. Weiterhin werden zum Jahresanfang 18.000 Starterkits mit Münzen im Werte von 20 DM (10,23 Euro) zur Verfügung stehen. Für die Sparklasse gilt: der Euro kann kommen.
Autor: vfNachdem die erste Messe vor zwei Jahren ein großer Erfolg wurde, war für allen Beteiligten klar, dass es eine Fortsetzung geben muss. Dabei ging es einst ganz klein los. Vor 20 Jahren noch als Bildschirmtext, kam der eigentliche boom in den Jahren ab 1990. Nun, da eine Vielzahl von Kunden auch über einen eigenen Internetzugang verfügen, stellt es keine Schwierigkeiten mehr dar, seine Bank- und Geldgeschäfte online zu erledigen. Diese ganzen Informationen und wie man überhaupt im Internet sein Konto verwaltet, ist der Schwerpunkt der Messe bei der Kreissparkasse in Nordhausen, welche man noch bis übermorgen in der Galerie der Hauptstelle besuchen kann.
Damit diese Geschäfte auch so sicher wie möglich abgewickelt werden können, wurde in den vergangenen Jahren gebastelt, getüftelt und fast bis zur Perfektion ausgearbeitet. Rudolf Mund, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Nordhausen: Natürlich geben wir keine Garantie für die absolute Sicherheit beim online-banking. Zumindest aber hinsichtlich der angebotenen Zugangssoftware sehe ich keine Sicherheitsprobleme. Aber auch dazu soll unsere Messe dienen. Wir wollen aufklären, zeigen und informieren.
Bei etwa 4500 Nutzern des Homebanking lohnt es sich aber immer noch nicht, das Feld auch auf den virtuellen Einkaufsmarkt auszudehnen. Rudolf Mund weiter: Natürlich ist dies im Zeitalter von Internet und Onlinebanking in vielen Städten schon keine Seltenheit mehr. Doch in Nordhausen gibt es noch nicht den Markt dafür. Das virtuelle Einkaufen lohnt nicht. Der Aufwand ist mit zu hohen Risiken verbunden.
Zu der bevorstehenden Währungsreform empfiehlt die Kreissparkasse Nordhausen eine unbedingte Geldkarten-Nutzung. So soll gewährleistet werden, dass das derzeitige Hartgeld allmählich vom Markt genommen wird und nicht den Euro verschluckt. Weiterhin werden zum Jahresanfang 18.000 Starterkits mit Münzen im Werte von 20 DM (10,23 Euro) zur Verfügung stehen. Für die Sparklasse gilt: der Euro kann kommen.


