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Mo, 15:49 Uhr
23.05.2005

Erfreut und überrascht

Nordhausen (nnz). Ganz klar: Die Junge Union Nordhausen hat den Regierungswechsel in Nordrhein-Westfalen begrüßt. Was die schwarzen Nachwuchspolitiker noch zu sagen haben, das erfahren nnz-Leser mit einem spannenden Klick.


„Wir freuen uns für die Bürger in NRW, dass sie nun eine Regierung erhalten, die den schweren Strukturwandel in ihrem Land auch in den Griff bekommt.“ so der Kreisvorsitzende der Nordhäuser Jungen Union, Manuel Thume. Die Abwahl von Rot-Grün sei das klare Signal der Wähler, dass sie sich von dieser Chaos-Politik nicht länger an der Nase herum führen lassen wollen. Dass die NRW-Wahl eine bundespolitische Auswirkung dieses Ausmaßes haben würde, hat selbst die jungen Christdemokraten überrascht. Aber der Verkündung von Neuwahlen hat keine Unruhe ausgelöst. „Wir sehen eventuellen Neuwahlen in diesem Herbst gelassen entgegen. Sollte der Bundeskanzler annehmen, dass er in diesem Jahr eine Wahl gewinnen kann, die er nächstes Jahr sowieso verloren hätte, dann ist er ziemlich leichtgläubig. Es ist die Flucht nach vorn und eigentlich kann man schon sagen, dass Rot-Grün damit das Handtuch geworfen hat.“ so Manuel Thume weiter.

Man geht bei der JU in Nordhausen auch davon aus, dass Angela Merkel die Union in den Wahlkampf und den Sieg führen wird. Durchaus ist sie die Wunschkandidatin der Nachwuchspolitiker. Jedenfalls hat der Kreisvorstand der Jungen Union Nordhausen sich heute schon telefonisch beraten. Man wird in zwei Wochen eine Vorstandssitzung abhalten, bei der schon die Planung für eine Bundestagswahl in diesem Herbst aufgestellt werden soll.

Anschließend will die Nordhäuser JU sich mit ihren Partnerverbänden im Eichsfeld und im Unstrut-Hainich-Kreis über eine gemeinsame Strategie verständigen. Dies natürlich in Einklang mit der Mutterpartei CDU und dem Bundestagsabgeordneten Manfred Grund, den man natürlich wieder im Bundestag sitzen sehen möchte.
Autor: nnz

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