So, 07:21 Uhr
22.05.2005
nnz-Rückspiegel: Übergeben und ausgeträumt
Nordhausen (nnz). Lange Zeit hatten kommunale Größe in Nordhausen einen Traum. Spätestens seit dem 22. Mai des vergangenen Jahres war er ausgeträumt. Ewas sonst noch passierte, das hat die nnz erfahren.
Geld für Tafel
nnz-Rückspiegel: Übergeben und ausgeträumt (Foto: nnz)
Der Freundschaftsverein Bochum-Nordhausen hatte in der vergangenen Woche wieder einmal die Rolandstadt besucht. Die Gäste aus dem Revier hatten auch einen Scheck in der Tasche. Seinen alljährlichen Besuch stattet an diesem Wochenende der Freundschaftsverein Bochum–Nordhausen ab. Nachdem heute Bürgermeister Klaus Wahlbuhl die 46 Bochumer auf dem Landesgartenschau-Gelände begrüßte, übergab der Vereinsvorsitzende, Paul Schrader (rechts im Bild), der Chefin der Nordhäuser Tafel, Helga Rathnau (links), einen Scheck in Höhe von 750 Euro. Seit Donnerstag sind die Bochumer in ihrer Partnerstadt Nordhausen zu Besuch. Auf ihrem Plan standen ein Waldspaziergang in Neustadt, die Besichtigung der Landesgartenschau sowie ein Fahrt nach Querfurt...ausführlich im nnz-Archiv
nnz-Betrachtung: Aus der Traum?
Am Mittwochabend war es auf dem Petersberg bereits durchgesickert – heute ist es so zusagen amtlich geworden: Nordhausen kann sich vermutlich vom Status eines Oberzentrums verabschieden. Regierungssprecher Uwe Spindeldreier bestätigte heute einen Bericht der Südthüringer Zeitung, die über ein künftiges Oberzentrum in Südthüringen berichtet hatte. Und demnach sollen die Städte Suhl und Zella-Mehlis als Partner den Kern des künftigen Oberzentrum darstellen. Möglich wäre auch, benachbarte Kommunen wie etwa Oberhof oder Hildburghausen einzubeziehen. Nordhausen, sagte der Regierungssprecher, solle den Status eines Mittelzentrums mit Teilfunktion Oberzentrum behalten. Ende der Meldung. Und dabei war die Nordhäuser Welt am 23. April noch überaus in Ordnung. Da rutschte einem Vertreter des Thüringer Innenministeriums in Arnstadt raus, dass neben Suhl/Zella-Mehlis auch Nordhausen den begehrten Status erhalten soll. Wer aufmerksam im nnz-Archiv nachliest, der kann sich vom Sturm der Freude in und um Nordhausen überzeugen. Nun aber soll alles anders werden. Warum???ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzGeld für Tafel
nnz-Rückspiegel: Übergeben und ausgeträumt (Foto: nnz)
Der Freundschaftsverein Bochum-Nordhausen hatte in der vergangenen Woche wieder einmal die Rolandstadt besucht. Die Gäste aus dem Revier hatten auch einen Scheck in der Tasche. Seinen alljährlichen Besuch stattet an diesem Wochenende der Freundschaftsverein Bochum–Nordhausen ab. Nachdem heute Bürgermeister Klaus Wahlbuhl die 46 Bochumer auf dem Landesgartenschau-Gelände begrüßte, übergab der Vereinsvorsitzende, Paul Schrader (rechts im Bild), der Chefin der Nordhäuser Tafel, Helga Rathnau (links), einen Scheck in Höhe von 750 Euro. Seit Donnerstag sind die Bochumer in ihrer Partnerstadt Nordhausen zu Besuch. Auf ihrem Plan standen ein Waldspaziergang in Neustadt, die Besichtigung der Landesgartenschau sowie ein Fahrt nach Querfurt...ausführlich im nnz-Archivnnz-Betrachtung: Aus der Traum?
Am Mittwochabend war es auf dem Petersberg bereits durchgesickert – heute ist es so zusagen amtlich geworden: Nordhausen kann sich vermutlich vom Status eines Oberzentrums verabschieden. Regierungssprecher Uwe Spindeldreier bestätigte heute einen Bericht der Südthüringer Zeitung, die über ein künftiges Oberzentrum in Südthüringen berichtet hatte. Und demnach sollen die Städte Suhl und Zella-Mehlis als Partner den Kern des künftigen Oberzentrum darstellen. Möglich wäre auch, benachbarte Kommunen wie etwa Oberhof oder Hildburghausen einzubeziehen. Nordhausen, sagte der Regierungssprecher, solle den Status eines Mittelzentrums mit Teilfunktion Oberzentrum behalten. Ende der Meldung. Und dabei war die Nordhäuser Welt am 23. April noch überaus in Ordnung. Da rutschte einem Vertreter des Thüringer Innenministeriums in Arnstadt raus, dass neben Suhl/Zella-Mehlis auch Nordhausen den begehrten Status erhalten soll. Wer aufmerksam im nnz-Archiv nachliest, der kann sich vom Sturm der Freude in und um Nordhausen überzeugen. Nun aber soll alles anders werden. Warum???ausführlich im nnz-Archiv

