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Fr, 06:45 Uhr
20.05.2005

nnz-Rückspiegel: Schwarzer Petersberg

Nordhausen (nnz). Besorgte Kommunen und ein Petersberg in Nordhausen, auf dem die Farbe Schwarz angesagt war – all das waren Themen, über die die nnz am 20. Mai 2004 berichtete. Was außerdem passierte, das erfahren Sie mit dem bekannten Klick.


Kommunen sind besorgt
„Die bisherige Handhabung zur Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II...betrachtet der kommunale Spitzenverband im Landkreis Nordhausen mit Sorge“, hatte nnz kürzlich geschrieben. Noch immer sei nicht verbindlich geregelt, wie die fast 10 000 Menschen im Landkreis Nordhausen ab dem kommenden Jahr ihre berechtigten Leistungen erhalten würden, berichtete nnz im Ergebnis einer Sitzung des Kreisvorstands der Gemeinde- und Städtebundes. Die sicher berechtigte Sorge, die der Kreisvorsitzende des Verbandes, Jürgen Hohberg, damit zum Ausdruck brachte, ist nicht gerade geeignet, beruhigend auf die Leistungsempfänger zu wirken, selbst wenn gleichzeitig betont wird, dass es da eine Arbeitsgemeinschaft zwischen dem Landratsamt und der hiesigen Agentur für Arbeit gibt, deren Arbeit lokal schon weit gediehen sei...ausführlich in nnz-Archiv


Team in black
Geht es noch besser? Das war eine der Fragen, die sich gestern rund 1.500 Besucher einer gigantischen Party auf dem Nordhäuser Petersberg stellten. Eingeladen hatte ein Unternehmen, das wie fast kein anderes mit der Stadt Nordhausen verwurzelt ist. Die Autohaus-Peter-Gruppe wollte mit einer Einladung „lediglich“ auf die Eröffnung der Hallenschau unter dem Thema „Ihr guter Stern in Sachen Grün“ verweisen. Herausgekommen war eine private Party, wie sie Nordhausen noch nicht erlebt hatte. Waren es 1.500 Gäste, waren es vielleicht 1.700 oder 1.800? Das Nachzählen war müßig. Die Mischung der Gäste machte es aus. Ministerpräsident und Bürgermeister, Kunden des Autohauses Peter und Minister, Geschäftsführer von Unternehmen, Gemeinderäte – sie alle bevölkerten am Abend den Petersberg...ausführlich in nnz-Archiv


Auf der Suche nach Ausbildung
Ausbildungsplätze in Nordthüringen sind Mangelware. Das ist kein Geheimnis. Die Agenturen für Arbeit waren in diesem Monat unterwegs, um zusätzliche Ausbildungsplätze zu finden. Jetzt war der Firmenausbildungsverbund Nordthüringen auf der Suche. Wie in den vergangenen Jahren so engagiert sich der Firmenausbildungsverbund Nordthüringen e.V. (FAV) auch in diesem Jahr in der Ausbildungsoffensive zur Gewinnung von zusätzlichen Ausbildungsplatzangeboten. So wurden in dieser Woche durch fünf Mitarbeiter insgesamt 51 Mitgliedsunternehmen des FAV im Kyffhäuserkreis und im Landkreis Nordhausen besucht. Dabei ist es gelungen, dass neun zusätzliche Lehrstellen zur Verfügung gestellt wurden...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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