Fr, 15:35 Uhr
13.05.2005
Mal kurz in Nordhausen
Nordhausen (nnz). Zu einem Arbeitsbesuch kam Thüringens Bau- und Verkehrsminister Andreas Trautvetter (CDU) am Nachmittag nach Nordhausen. Was der Südthüringer im Norden des Freistaates bereden wollte, das hat für Sie natürlich die nnz erfahren.
Mal kurz in Nordhausen (Foto: nnz)
Wenn schon mal ein Thüringer Verkehrsminister den Weg per Straße nach Nordhausen findet und auch fast pünktlich ankommt, dann nutzen viele Institutionen und Unternehmen die Möglichkeit, mit dem Landespolitiker ins Gespräch zu kommen. In erster Linie wollte die Chefin des Südharzer Tourismusverbandes, Uta Hirselandt, auf Probleme aufmerksam machen, die für die Zukunft der Mobilitätszentrale im Nordhäuser Bahnhof sehr wichtig sind. Die Deutsche Bahn AG als Partner in der Mobi wird ihre Software für den Ticketverkauf umstellen. Das würde einen gemeinsamen Verkauf von Bahnfahrkarten künftig unmöglich machen. Hier wünscht sich Uta Hirselandt die Unterstützung des Thüringer Verkehrsministeriums bei Gesprächen mit der Bahn AG. Unterstützt wird Hirselandt dabei auch von der Thüringer Nahverkehrsgesellschaft.
Neben diesen Gesprächen gab es am Nachmittag auch ein Treffen von Andreas Trautvetter und CDU-Landtagsabgeordneten Egon Primas mit dem Geschäftsführer der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB), Matthias Wagener. Laut Wagener sollten dabei sowohl der Stand der Zusammenarbeit zwischen der HSB und dem Freistaat Thüringen als auch die zukünftige Arbeit angesprochen werden.
Autor: nnz
Mal kurz in Nordhausen (Foto: nnz)
Wenn schon mal ein Thüringer Verkehrsminister den Weg per Straße nach Nordhausen findet und auch fast pünktlich ankommt, dann nutzen viele Institutionen und Unternehmen die Möglichkeit, mit dem Landespolitiker ins Gespräch zu kommen. In erster Linie wollte die Chefin des Südharzer Tourismusverbandes, Uta Hirselandt, auf Probleme aufmerksam machen, die für die Zukunft der Mobilitätszentrale im Nordhäuser Bahnhof sehr wichtig sind. Die Deutsche Bahn AG als Partner in der Mobi wird ihre Software für den Ticketverkauf umstellen. Das würde einen gemeinsamen Verkauf von Bahnfahrkarten künftig unmöglich machen. Hier wünscht sich Uta Hirselandt die Unterstützung des Thüringer Verkehrsministeriums bei Gesprächen mit der Bahn AG. Unterstützt wird Hirselandt dabei auch von der Thüringer Nahverkehrsgesellschaft.
Neben diesen Gesprächen gab es am Nachmittag auch ein Treffen von Andreas Trautvetter und CDU-Landtagsabgeordneten Egon Primas mit dem Geschäftsführer der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB), Matthias Wagener. Laut Wagener sollten dabei sowohl der Stand der Zusammenarbeit zwischen der HSB und dem Freistaat Thüringen als auch die zukünftige Arbeit angesprochen werden.

