Do, 13:00 Uhr
12.05.2005
Optimierter unterwegs
Nordhausen (nnz). Seit nunmehr fast zwei Jahren liegt die Organisation des Stadt- und Regionalverkehrs in den Händen der Nordhäuser Verkehrsbetriebe. Wie Bodo Hempel, Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe erklärt, wird die Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs für die Kommunen immer schwieriger. Was also machen?
Allein die Einnahmen aus den Fahrscheinverkäufen reichen schon lange nicht mehr aus, um Busse und Bahnen fahren zu lassen, meinte Hempel. Daraus resultierend, stellten sich die Verkehrsbetriebe das Ziel, den Bus- und Straßenbahnverkehr stärker dem Bedarf der Fahrgäste anzupassen, gleichzeitig aber auch die Kosten zu senken. So entstand ein Konzept zur Optimierung der Verkehrsangebote. Für den Stadtverkehr bedeutet dies z. B. Änderungen in den Linienführungen für den Busverkehr und die Schaffung besserer Umsteige- und Anschlussmöglichkeiten.
Mit der Einführung des Rufbusses in schwach ausgelasteten Fahrzeiten, sowohl im Stadt- als auch im Regionalverkehr, wird der Einsatz der Busse dem tatsächlichen Bedarf angepasst. Ziel muss es sein, so Bodo Hempel, Leerfahrten zu vermeiden und somit die Kosten permanent zu senken. Die Qualität des Verkehrsangebotes insgesamt wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Die Mitarbeiter der Nordhäuser Verkehrsbetriebe sind derzeit damit beschäftigt, die vorgesehenen Änderungen vorzubereiten. Sie sollen mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2005 in Kraft treten. Unsere Fahrgäste werden natürlich rechtzeitig über alles informiert, versicherte Bodo Hempel.
Autor: nnzAllein die Einnahmen aus den Fahrscheinverkäufen reichen schon lange nicht mehr aus, um Busse und Bahnen fahren zu lassen, meinte Hempel. Daraus resultierend, stellten sich die Verkehrsbetriebe das Ziel, den Bus- und Straßenbahnverkehr stärker dem Bedarf der Fahrgäste anzupassen, gleichzeitig aber auch die Kosten zu senken. So entstand ein Konzept zur Optimierung der Verkehrsangebote. Für den Stadtverkehr bedeutet dies z. B. Änderungen in den Linienführungen für den Busverkehr und die Schaffung besserer Umsteige- und Anschlussmöglichkeiten.
Mit der Einführung des Rufbusses in schwach ausgelasteten Fahrzeiten, sowohl im Stadt- als auch im Regionalverkehr, wird der Einsatz der Busse dem tatsächlichen Bedarf angepasst. Ziel muss es sein, so Bodo Hempel, Leerfahrten zu vermeiden und somit die Kosten permanent zu senken. Die Qualität des Verkehrsangebotes insgesamt wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Die Mitarbeiter der Nordhäuser Verkehrsbetriebe sind derzeit damit beschäftigt, die vorgesehenen Änderungen vorzubereiten. Sie sollen mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2005 in Kraft treten. Unsere Fahrgäste werden natürlich rechtzeitig über alles informiert, versicherte Bodo Hempel.

