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Sa, 10:35 Uhr
04.01.2020
Polizeibericht

Erneut Kellereinbrüche in Nordhausen

Am Freitag wurde durch Beamte des Inspektionsdienstes Nordhausen wieder neun Kellereinbrüche im Stadtgebiet Nordhausen aufgenommen...

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Hierbei wurde vermehrt Werkzeug entwendet. Einige Keller wurden auch nur durchwühlt und es wurde dort augenscheinlich nichts entwendet.
Autor: red

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Kommentare
h3631
04.01.2020, 10:59 Uhr
Wo,wo,wo????
Das Stadtgebiet ist groß. Nähere Informationen wären zur Aufklärung zum Vorteil.
b@st3l76
04.01.2020, 11:34 Uhr
Ist doch egal wo,
Die Einbrüche stattfanden. Wird wohl jetzt keiner Sherlock Holmes spielen. Schlimm das mal wieder eingebrochen wurde. Wem nützt es jetzt wo dieses passiert ist? "Nähere Informationen zur Aufklärung wären vom Vorteil". Das ich nicht lache, sorry, aber bei denen es passiert ist und Bewohnern drum herum, reicht doch dieser Artikel vollkommen aus. Ob nun ein Leser x aus Ilfeld oder Leser y aus Krimderode jetzt lesen würde wo es passiert ist, man käme den Tätern auch nicht schneller auf die Spur.
h3631
04.01.2020, 12:43 Uhr
bastel76
bastel 76,aber die Aufmerksamkeit der nicht unmittelbaren Nachbarschaft ist größer wenn man die Tatorte bei Namen nennen würde. Auch würde mehr auf die Verschluss Sicherheit geachtet.
Alle haben nicht die gleiche Auffassung wie Sie. Ob Ihre Richtig ist?
der_böhse_onkel
04.01.2020, 13:20 Uhr
h3631 - willst du wirklich alle 9 Orte von Kellereinbrüchen sehen?!!
Gar nicht richtig durch gelesen - stimmts??!
Ach die Aufmerksamkeit kommt nur, wenn der Einbruch ein Hauseingang weiter ist, oder was?
Da merkt man wieder die Ignoranz mancher Menschen...!
("hauptsache mir passiert sowas nicht" usw.)
Du kannst morgen trotzdem der nächste sein, ganz egal - wo das in den letzten Tagen war.
geloescht.20250302
04.01.2020, 13:41 Uhr
Aufmerksamkeit...
...man muss sich nicht gleich als Blockwart oder Spanner fühlen/benehmen, wenn man mal ein Auge auf Umgebung und Nachbarschaft wirft.

Schönen Frauen, Männern oder Autos gönnen wir doch auch einen Blick ;)

Und solange der letzte Gutgläubige nicht endlich aufhört, die Hauseingangstür per Knopfdruck ohne Nachfrage zu öffnen, kann man immer unwillkommene Gäste ins Haus bekommen.
h3631
04.01.2020, 14:47 Uhr
Aktenzeichen XY
1. Lesen kann ich.
2. Von ansehen war keine Rede.
3. Egal wieviel Einbrüche es sind.
4. Wen ich mein Du anbiete bestimme immer noch ich.
5. Öffters mal XY Ungelöst ansehen.
6. Die Ignoranz ist auf Ihrer Seite.
Schönes Einbruch freies Wochenende.
Realist 1.0
04.01.2020, 15:00 Uhr
Und die Moral aus der Geschichte
Es zeigt sich wieder in was für einer verkommenen und asozialen Gesellschaft wir leben, das man Angst um seinen Eigentum haben muß.Was steht nochmal im Grundgesetz, von wegen Schäden von Stadt und deren Bürger abzuwenden, das ich nicht lache.
Thüringen-Mann
04.01.2020, 15:30 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
geloescht.20230927
04.01.2020, 17:10 Uhr
@Realist 1.0
Vollkommen richtig!
In dieser kranken Gesellschaft wird noch nicht einmal bemerkt, wenn ein Mitbewohner schon über 14 Tage tot in seiner Wohnung liegt.
Aber wir schaffen das.
geloescht.20250302
04.01.2020, 17:11 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Lotterfee
05.01.2020, 09:59 Uhr
Auf eine gute Nachbarschaft,
Die Aussage ist allgemein bekannt, doch lange schon, in der jetzigen Gesellschaft zumindest, selten oder garnicht.
Was waren das noch für tolle Zeiten, als Samstags der Garagenkomplex Treffpunkt vieler Männer war, die Kinder draußen spielten und ein Schwätzchen mit den Nachbarn nicht selten war. Zeiten wo man sich gegenseitig unterstützte und helfend zur Hand ging.
Heute ist sich jeder selbst der nächste, Habgier und Mißgunst sind die besten Nachbarn.
Die Gesellschaft hat sich nicht zum Besten gewandelt und öffnet somit auch kriminellen Bänden, Tür und Tor.
In dieser Zeit ist es nun wirklich nicht verkehrt, wenn der eine oder andere Nachbar, Augen und Ohren offen hält.
Paulinchen
05.01.2020, 13:48 Uhr
@Lotterfee...
... wie wahr ist doch Ihre Aussage über den Zusammenhalt der Bevölkerung, aus längst vergangenen Zeiten. Die Treffen am Garagenkomplex gibt es nicht mehr, da genau diese jetzt der Abrissbirne zum Opfer fallen. So das Ziel der Stadtverwaltung. Wahrscheinlich ist es so gewollt, dass heute Einer dem Anderen sein Teufel wurde. Wer Zwietracht saet, wird Sturm ernten. Starken Wind gibt es schon in und unter der Bevölkerung.
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