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Do, 10:27 Uhr
02.01.2020
GdP zu Angriffen auf die Polizei in der Silvesternacht:

Abscheulich und nicht zu rechtfertigen

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verurteilt die brutalen, teils lebensgefährlichen Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht aufs Schärfste. Diese blanke Gewalt, die besonders in Leipzig und Berlin, jedoch auch anderswo hierzulande, deutlich wurde, sei weder nachvollziehbar noch durch irgendwelche politische Ideologien zu rechtfertigen, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Donnerstag in Hannover...

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„Diese Rohheit und Menschenverachtung ist abscheulich“, betonte er. Radek wünschte allen verletzten Einsatzkräften eine schnelle und vollständige Genesung.

Radek: „Es ist für eine Gesellschaft beschämend, wenn nach solchen Gewaltvorfällen zügig wieder zur Tagesordnung übergegangen wird. Das Schlimmste, was passieren kann, ist Gleichgültigkeit. Fakt ist: Die deutsche Polizei ist eine rechtsstaatliche Institution auf dem Boden unserer Verfassung. Polizistinnen und Polizisten sind Bürger unseres Landes, die ebenso wie alle Bürger Schutz verdienen. Es ist beileibe kein Berufsrisiko, von Politextremisten massiv attackiert zu werden. Das ist auch kein Kavaliersdelikt, sondern ein klarer Angriff auf unsere Gesellschaft. Wir fordern, dass die Justiz mit aller Konsequenz gegen die mutmaßlichen Täter vorgeht und damit ein Signal für den demokratischen Einsatz der Polizei setzt.“

Radek mahnte die Parteien, die erschreckenden Vorfälle beim Jahreswechsel nicht politisch zu instrumentalisieren. „Solche Attacken auf Menschen in einer Polizeiuniform sind politisch nicht zu beschönigen. Die Polizistinnen und Polizisten erwarten zurecht, dass die Politik hinter der Polizei steht.“

Angriffe aus der mutmaßlich linksextremistischen Szene auf Polizeibeamtinnen und -beamte spielten überdies rechtsnationalen Gruppierungen in die Hände, erklärte der GdP-Vize. „Die politische Blauäugigkeit aggressiver linker Gruppen ist mit Händen greifbar. Jeder Stein gegen unsere Kolleginnen und Kollegen ist eine Steilvorlage für interessierte Parteien und Gruppierungen, um weitere Zustimmung aus der Mitte der Gesellschaft zu bekommen“, verdeutlichte Radek.
Autor: red

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Kommentare
free Gigi
02.01.2020, 10:56 Uhr
tja,
Berlin (Neukölln) und Leipzig, wer wundert sich da noch?
geloescht.20250302
02.01.2020, 11:13 Uhr
Ein aufgebauschtes Problem...
...laut einer SPD-Ministerpräsidentin.

Weitermachen und Augen Rääächts!
Leo 1A5
02.01.2020, 11:27 Uhr
ist traurig
ist das Spiegelbild der Gesellschaft.

Korruption,Vetternwirtschaft ,mangelnder Respekt vor der Polizei,Clankriminalität, die Drogenproblematik ,dazu radikaler Sparkurs bei der Polizei personell und materiell ,hohe Krankenstände bei Beamten , dazu noch mangelnde Handlungsfreiheit der einzelnen Beamten bei solchen Straßenschlachten.

Aber wehe wenn einem Beamten dann die Hutschnur platzt dann ist es gleich wieder Polizeigewalt und wird medial ausgeschlachtet.

Deutschland wir schaffen dich!
5020EF
02.01.2020, 16:22 Uhr
Eine Bereicherung!
Erlebnispädagogik pur! Welch Erleben neuer Kulturen....
Ach, ich red schon wieder Unsinn! Die RAF ist olle Kamelle... die Intelligenz scheint mit Tofu-Genuss nicht zu steigen...

Gute Besserung allen verletzten exekutiven Staatsbediensteten!
Emerson
02.01.2020, 18:17 Uhr
Abscheulich
Da muss doch der große Gummiknüppel raus geholt werden und drauf das es nur so kracht und wenn das nicht hilft dann muss eben mit Gummigeschossen nach geholfen werden.
Aber die Gesetze sind ja in diesem so " wunderschönen" Staat total lasch. Dann kommen die Winkeladvokaten und boxen die armen Geschädigten raus.
Im Nu
02.01.2020, 18:19 Uhr
Traurig....
Ich hab großen Respekt vor der Arbeit der Polizei, die bei den inzwischen chaotischen Zuständen in vorderster Front stehen(müssen), seien es Einsätze bei Fußballspielen, Demos jeglicher Couleur oder eben Silvester. Danke, für Euren Einsatz. Umso trauriger, dass die Polizei oft nicht die nötige Rückendeckung von der Politik bekommt, sondern, wie in diesem Fall noch eine Mitschuld angelastet wird. Schwer zu verstehen....alles Gute und baldige Genesung an den verletzten Polizisten!
Berserkertom63
02.01.2020, 21:51 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Unangemessene Sprache.
Bernd Beck
03.01.2020, 14:08 Uhr
grundlegend inakzeptabel
Egal aus welchem politischen Spektrum Angreifer kommen, dass die Polizei bei derartigen Anlässen überhaupt zum Einsatz kommen muss...

Eigentlich würde jeder gern diese Feier mit seiner Familie verbringen. Stattdessen werden die Einsatzkräfte herausgerissen und stehen Gruppen gegenüber, denen langweilig ist? Und finden sich dann noch im Krankenhaus zur Not-OP wieder?
Sie alle wollen doch ein friedliches Miteinander, "dem Verbrechen muss Einhalt geboten werden." Dann zeigen Sie verdammt nochmal die Verantwortlichen an und sorgen für die Gerechtigkeit. Stattdessen finden Sie sich zur Bürgerwehr oder anderen Gruppen zusammen, um der Gefahr zu begegnen, die der Mann oder die Frau rechts und links neben Ihnen selbst verantwortet.
Andreas Dittmar
04.01.2020, 11:35 Uhr
Das schlägt dem Fass den Boden aus....
Von einer Frau Nagel (Linke) hab ich nichts anderes erwartet. Sie stellt sich schützend vor die Linksterroristen und wertet das Auftreten der Polizei dort als Provokation. In einschlägigen Medien war sogar noch zu lesen, dass die Beamten von Feierenden attackiert wurden.

Als nächste Stufe wird die Verletzung des Beamten kritisch hinterfragt. Dazu stellt eine Zeitung eine Anfrage beim Krankenhaus und tritt diese anschließend in der Öffentlichkeit breit. Persönlich beim Betroffenen vorsprechen... Fehlanzeige... Dazu braucht man eben Mut Da kann ich nur sagen : Wer sich nach einer solchen Attacke im Krankenhaus zur Behandlung einfinden muss, wurde vorher krankenhausreif geprügelt.

Frau Eskens fordert sogar eine Aufarbeitung des Polizeieinsatzes hinsichtlich Taktik und Angemessenheit. Eine gescheitere Vorsitzende eines Landeselterbeirates, welche ihre Kollegin ausspionierte und rausmobbte, sollte sich mal ernsthaft über ihre Eignung als Parteivorsitzende Gedanken machen, bevor sie weiter "Politsatire" betreibt.

Den verletzten Beamten Gute Besserung und vor allem demokratische Politiker, die hinter ihnen stehen.
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