Do, 13:50 Uhr
19.12.2019
Kneippverein Nordhausen
Kneippfreunde auf Weihnachtswanderschaft
Zum Jahresabschluss wählte die Wandergruppe des Nordhäuser Kneippvereins als Ziel das Josephskreuz.
Imposant mit 38 Meter Höhe und 200 Stufen thront das größte Doppelkreuz der Welt auf dem großen Auerberg im Unterharz...
Nach einer Einkehr in das Bergstüb’l Josephshöhe, sehr empfehlenswert für hungrige Wanderer, wurde als nächstes die Kirche St. Cyriakus und Nicolai in Schwenda angesteuert.
Dass es in dieser kleinen Gemeinde Schwenda mit nicht einmal 600 Einwohnern ein kulturelles Kleinod gibt, wissen die Wenigsten. Dort steht eine der Dresdener ähnelnde kleine Frauenkirche. Interessant ist auch die Entstehungsgeschichte der Kirche, welche um 1736 durch die Stiftung einer italienischen Adligen zum Dank an ihre Rettung ermöglicht wurde und die auch verfügt hatte, sie als Rundbau im Stil des Petersdoms in Rom zu errichten.
Die Ähnlichkeit ist sicher auch dem Umstand zu verdanken, dass beide Frauenkirchen von ein und denselben Baumeister Baehr entworfen wurden.
Auch die farbige Gestaltung im Innenraum-Panorama und an den Decken lässt an die große Schwester in Dresden denken. Viel Interessantes über die Geschichte der Kirche wurde den Wanderfreund/innen durch Herrn Lucas, einem Einwohner von Schwenda nahe gebracht.
Auch außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten ermöglicht er gern Besuchergruppen eine Stippvisite. Für dieses ehrenamtliche Engagement und die interessante Führung, möchten wir uns ausdrücklich bedanken.
Man muss also nicht unbedingt weite Reisen machen, um sportliche Betätigung und Kultur zu verbinden.
Wer ebenfalls gern wandert, ist in unserer Gruppe herzlich willkommen, denn in der Gemeinschaft macht Wandern mehr Spaß (Kontakt: kneippverein.nordhausen@aol.de oder 03631/898357).
Carmen Kaap
Kneippverein
Autor: redImposant mit 38 Meter Höhe und 200 Stufen thront das größte Doppelkreuz der Welt auf dem großen Auerberg im Unterharz...
Nach einer Einkehr in das Bergstüb’l Josephshöhe, sehr empfehlenswert für hungrige Wanderer, wurde als nächstes die Kirche St. Cyriakus und Nicolai in Schwenda angesteuert.
Dass es in dieser kleinen Gemeinde Schwenda mit nicht einmal 600 Einwohnern ein kulturelles Kleinod gibt, wissen die Wenigsten. Dort steht eine der Dresdener ähnelnde kleine Frauenkirche. Interessant ist auch die Entstehungsgeschichte der Kirche, welche um 1736 durch die Stiftung einer italienischen Adligen zum Dank an ihre Rettung ermöglicht wurde und die auch verfügt hatte, sie als Rundbau im Stil des Petersdoms in Rom zu errichten.
Die Ähnlichkeit ist sicher auch dem Umstand zu verdanken, dass beide Frauenkirchen von ein und denselben Baumeister Baehr entworfen wurden.
Auch die farbige Gestaltung im Innenraum-Panorama und an den Decken lässt an die große Schwester in Dresden denken. Viel Interessantes über die Geschichte der Kirche wurde den Wanderfreund/innen durch Herrn Lucas, einem Einwohner von Schwenda nahe gebracht.
Auch außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten ermöglicht er gern Besuchergruppen eine Stippvisite. Für dieses ehrenamtliche Engagement und die interessante Führung, möchten wir uns ausdrücklich bedanken.
Man muss also nicht unbedingt weite Reisen machen, um sportliche Betätigung und Kultur zu verbinden.
Wer ebenfalls gern wandert, ist in unserer Gruppe herzlich willkommen, denn in der Gemeinschaft macht Wandern mehr Spaß (Kontakt: kneippverein.nordhausen@aol.de oder 03631/898357).
Carmen Kaap
Kneippverein

