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Mi, 11:28 Uhr
18.12.2019
Seniorenvertretung der Stadt Nordhausen:

Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit angerissen

Die Seniorenvertretung der Stadt Nordhausen kam heute morgen zum letzten Male in diesem Jahr zusammen und beriet bei weihnachtlichen Kaffee und Plätzchen über die anstehenden Themen für das kommende Jahr…

Seniorenvertretung NDH (Foto: oas) Seniorenvertretung NDH (Foto: oas)


Im Mittelpunkt der angenehm sachlichen und unaufgeregten Diskussionen standen neben den 18 vom Vorstand vorgeschlagenen Schwerpunkten für das Arbeitsjahr 2020 vor allem die Situation der lokalen Ehrenstätten und Denkmäler, die teilweise in einem beklagenswerten Zustand seien. Hier wünscht sich die Vertretung der Nordhäuser Senioren einen pfleglicheren Umgang und will ihre Stimme in der Stadtverwaltung dahingehend geltend machen. Auch die Eisenbahnunterführung auf der B4 in der Ortsausfahrt Richtung Erfurt sorgt mit ihrem schmuddligen outfit für Verstimmung.

Angeregt wurden ferner ein Informationstermin mit der Pressesprecherin der Polizeiinspektion Nordhauen zum tatsächlichen Stand der Kriminalität in der Kreisstadt. Auch eine weitere Verkehrsteilnehmerschulung für ältere Menschen wurde noch einmal angeregt, obwohl die letzte schlecht besucht war. Hier wollen die Senioren die Werbeanstrengungen erhöhen, um noch mehr Menschen zu erreichen. Aber auch öffentliche Toiletten und der Kontakt mit den Nordhäuser Verkehrsbetrieben zu Barrierefreiheit an Haltestellen und dem analogen Erwerb von Fahrscheinen bleiben auf der Agenda.

Ein Lob gab es von Teilnehmern der Beratung für den diesjährigen Weihnachtsmarkt, der senioren- und behindertengerecht sei. Allerdings könne es mehr Sitzgelegenheiten für Senioren geben wurde angemerkt. Und ein Bierstand wurde vermisst. Zitat Eier Senioren; „Schließlich müssen die Männer ja auch ihr Fischbrötchen zünftig runterspülen können.“

Themen gibt des weiterhin genug für die rüstigen und rührigen Vertreter der älteren Generation, um sich auch in der nun anstehenden Dekade tatkräftig in die Entwicklung der Stadt einzubringen. Schließlich stelle man mit 30-40% die größte Bevölkerungsgruppe in der Rolandstadt.
Olaf Schulze
Autor: red

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