Fr, 06:57 Uhr
28.09.2001
LIFT hat es geschafft...
Nordhausen (nnz). Noch rechtzeitig zum diesjährigen Umweltfest hat die LIFT gGmbH den Bescheid bekommen, das von der Bundesverbraucherschutzministerin Renate Künast initiierte und von einer großen Allianz aus Handel, Verbänden und Politik vereinbarte Bio-Siegel für Produkte des ökologischen Landbaus, benutzen zu dürfen. Das Bio-Siegel bringt Transparenz und schafft Vertrauen.
Vor allem dem so genannten Gelegenheitskäufer von Öko-Produkten - und das ist jeder zweite Verbraucher in Deutschland - wird damit eine glaubhafte Orientierung gegeben. Er erkennt unabhängig vom Verkaufsort und vom Produkt "wo BIO drauf steht, ist auch BIO drin". Experten schätzen, dass rund 70 Prozent der Verbraucher etwa 10 bis 20 Prozent Ihres Nahrungsmittelbedarfs mit Produkten aus dem ökologischen Landbau decken würden. Das entspräche einem Anteil von 7 bis 14 Prozent des deutschen Lebensmittelmarktes mit einem Marktvolumen von über 16 Milliarden DM. Und wie realistisch solche Prognosen sind, beweisen die Erfolge in unseren Nachbarländern.
Hier zu Lande müssen sich Öko-Lebensmittel noch mit drei Prozent des Gesamtvolumens begnügen. Die Preisfrage und das Vertrauen spielen dabei von Seiten der Verbraucher eine zentrale Rolle. Die einheitliche und eindeutige Kennzeichnung der Öko-Lebensmittel kann dazu beitragen, dass die Lücke, die im Alltag zwischen der Kaufbereitschaft und dem Kaufakt klafft, geschlossen wird. Der höhere Aufwand bei Erzeugung und Produktion der Öko-Lebensmittel mündet in einen Mehrwert für den Verbraucher. Denn neben den klassischen Qualitätsdimensionen wie Geschmack und Genuss erhält er noch weitere Gegenwerte z.B. im Bereich der Transparenz der gesunden Ernährung und der Kontrolle. Die vertrauenswürdige Kommunikation des Mehrwertes kann über das Bio-Siegel erfolgen. Gemeinsam können wir erreichen, dass der Öko-Markt sich stetig erweitert. Das Bio-Siegel bietet dazu eine Chance, die alle Marktbeteiligten nutzen sollten! LIFT tut es!
Autor: nnzVor allem dem so genannten Gelegenheitskäufer von Öko-Produkten - und das ist jeder zweite Verbraucher in Deutschland - wird damit eine glaubhafte Orientierung gegeben. Er erkennt unabhängig vom Verkaufsort und vom Produkt "wo BIO drauf steht, ist auch BIO drin". Experten schätzen, dass rund 70 Prozent der Verbraucher etwa 10 bis 20 Prozent Ihres Nahrungsmittelbedarfs mit Produkten aus dem ökologischen Landbau decken würden. Das entspräche einem Anteil von 7 bis 14 Prozent des deutschen Lebensmittelmarktes mit einem Marktvolumen von über 16 Milliarden DM. Und wie realistisch solche Prognosen sind, beweisen die Erfolge in unseren Nachbarländern.
Hier zu Lande müssen sich Öko-Lebensmittel noch mit drei Prozent des Gesamtvolumens begnügen. Die Preisfrage und das Vertrauen spielen dabei von Seiten der Verbraucher eine zentrale Rolle. Die einheitliche und eindeutige Kennzeichnung der Öko-Lebensmittel kann dazu beitragen, dass die Lücke, die im Alltag zwischen der Kaufbereitschaft und dem Kaufakt klafft, geschlossen wird. Der höhere Aufwand bei Erzeugung und Produktion der Öko-Lebensmittel mündet in einen Mehrwert für den Verbraucher. Denn neben den klassischen Qualitätsdimensionen wie Geschmack und Genuss erhält er noch weitere Gegenwerte z.B. im Bereich der Transparenz der gesunden Ernährung und der Kontrolle. Die vertrauenswürdige Kommunikation des Mehrwertes kann über das Bio-Siegel erfolgen. Gemeinsam können wir erreichen, dass der Öko-Markt sich stetig erweitert. Das Bio-Siegel bietet dazu eine Chance, die alle Marktbeteiligten nutzen sollten! LIFT tut es!

